Die Saargruben im letzten Jahre unter iranzösischer Verwaltung. Saarbrücker
Zeitung. 30.4.1935.
Ende 1933 Ende 1934
Arbeiter unter Tage — 31 541
,, über Tage — 10 220
,, in Nebenbetrieben — 2 619
45 119 44 380
Ingenieure und Angestellte 2 701 2 582
47 820 46 962
Die letzten zwei Monate iranzösischer Saarkohleniörderung.
Zeitung. 7. 5. 1935.
Dez. 1934 Jan. 1935
Saarbrücker
Febr. 1935
Belegschaft unter Tage
„ über Tage
in Nebenbetrieben . .
31 541 31 316 31 058
10 220 10 10.6 9 848
2 619 2 577 2 626
Zu«.: 44 380 43 999 43 532
Beamte und Angestellte 2 582 2 575 2 566
46 962 46 574 46 098
Saar Kohlenbergbau im Jahre 1935. NSZ-Rheinfront.
Belegschaft Ende März 1935: 43 336 Mann
Belegschaft „ Dez. 1935: 44 547 Mann.
4. Schichtleistung.
über die Schichtleistung sind stetige Angaben in den Saar Wirtschaftsstatistiken
zu finden.
Die Saargruben im Jahre 1934. Saarbrücker Zeitung. 9.1.1935.
Die Schichtleistung auf den Kopf der Gesamtbelegschaft erreichte:
November 1934 1 136 kg
Dezember 1934 1 107 kg
Jahresdurchschnitt 1934 1 147 kg (1933: 1118 kg)
Januar 1935 1 031 kg
Februar 1935 954 kg
(NB. Die Schichtleistung ist auf Rohförderung berechnet.)
5. Sonstige wirtschaitliche und gesundheitliche Einrichtungen
zugunsten der Arbeiter.
In den zuvor aufgeführten Abhandlungen sind Angaben über diesen
Titel enthalten.
Milchwirtschait und Pierdezüchterei auf den Saargruben. Saarbrücker
Bergmannskalender. 1914, S. 51/2.
Weise: Der Revisionsverband der Grubenkonsumvereine im Saarrevier.
Zeitschrift für das Berg-, Hütten- und Salinenwesen 1912, S. 237 bis 255.
F. R. : Ein saarländisches Bergiest. Aus den Erinnerungen eines alten Bergmanns.
Der Saarbergmann. 1. Jhrg. (1935), S. 6/7.
Jung, J. : Soziale Einrichtungen der Saargrubenverwaltung. Saarbrücker
Bergmannskalender 1937, S. 66 bis 73. Mit zahlreichen Abbildungen.
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