Full text : Literatur über das Industriegebiet an der Saar

Bevölkerung.

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Die  Bevölkerung  des  Suizbachtales  1850  und
1  8  75.  (Rede  des  Bürgermeisters  Ganns  zu  Sulzbach.)
St.  Joh.  Ztg.  1875,  Nr.  270.
Uebersicht  über  die  bergmännische  Bevölkerung
des  Kreises  Saarbrücken  nach  der  Volkszählung
vom  1.  Dez.  1875.  —  Saarbr.  Kreis-Blatt  1877,  Nr.  43.
Schwartz,  Die  Gesundheitsverhältnisse  und  das  Medizinalwesen
  des  Regierungsbezirks  Trier,  unter  besonderer
Berücksichtigung  des  Jahres  1880.  —  Trier  1882.
Desgl.  für  die  Jahre  1881—82,  1883—1885,  1886—1888,
1889—1891,  endlich  1892—1894.  —  Trier  1883—1895.
Die  Ergebnisse  der  Volkszählung  in  Elsaß-Lothringen
  vom  1.  Dez.  1880.  —  Stat.  Mitt.  über  Els.-Lothr.,
  herausgegeben  vom  stat.  Büreau  d.  Min.  v.  Els.-Lothr.
  21.  Heft,  Straßburg  1883.
Berufsstatistik  der  Staaten  und  größeren  Verwaltungsbezirke
  nach  der  allgemeinen  Berufszählung
  vom  5.  Juni  1882.  —  Statistik  des  deutschen
Reiches,  herausg.  v.  Kais.  Stat.  Amt.  Neue  Folge,
Bd.  4  (1884).
Bevölkerungs-Statistik  1889.  —  Saarbr.  Ztg.  1890,
Nr.  82.
Schubert,  Bewegung  der  Bevölkerung  im  Kreise  Saarbrücken
  von  1885  bis  1890.  —  Ebenda  1891,  Nr.  72—75.
Bevölkerung  von  Saarbrücken  nach  derZählung
von  1890.  —  Ebenda  1891,  Nr.  116.
Verbreitung  der  Lungenschwindsucht  im  Reg.-Bez.
Trier  während  der  Jahre  1892—1896.  —  Aus  der  Köln.
Ztg.  im  Bgmfreund  1900,  Nr.  10.
Nach  den  amtlichen  Erhebungen  entfallen  von  je  1000
Gestorbenen  auf  Lungenschwindsucht  (Tuberkulose):  durchschnittl.
  im  preuß.  Staate  106,3  und  im  Reg.-Bez.  Trier  133,4.
Von  dessen  einzelnen  Kreisen  weisen  auf:  Der  Industriekreis
Saarbrücken  nur  100,2,  Kr.  Bernkastel  127,4,  Stadtkreis  Trier
131,5,  Kr.  Ottweiler  137,3,  sämtliche  Eifel-  und  Hochwald-Kreise
  mehr  und  Merzig  sogar  167,5.
Bakteriologische  Untersuchungsämter  im  weitern
Saargebiet.  —  Bgmfreund  1908,  Nr.  42,  50,  54.
Dieselben  sind  seit  1903  zur  systematischen  Bekämpfung
der  Typhusgefahr  eingerichtet  und  stehen  unter  einheitlicher
Leitung  eines  Reichskommissars  in  Saarbrücken.  Für  das
„hygienische  Institut“  des  Kreises  Saarbrücken  wird  ein  besonderes
  Gebäude  erbaut.

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