Full text : Literatur über das Industriegebiet an der Saar

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Geognostische  Verhältnisse.

J.  Hirickel,  Das  Steinkohlengebirge  und  der  Kohlenbergbau
der  bayerischen  Pfalz.  —  Dürkheim  1902.
L.  von  Ammon,  Neuere  Aufschlüsse  im  pfälzischen  Steinkohlengebirge.
  —  Geogn.  Jahreshefte  d.  Oberbgts.
München,  15.  Jahrg.  (1902),  S.  281—286.
R.  Engelbach,  Der  brennende  Berg  bei  Dudweiler.  —
Pfälzer  Wald  1902,  Nr.  11.
A. Leppla,  Die  Tiefbohrungen  am  Potzberg  in  der  Rheinpfalz.
  —  Jahrb.  d.  Kgl.  geol.  Landesanstalt  Berlin
1902,  S.  342—357.
L.  von  Ammon,  Die  Steinkohlenformation  in  der  bayerischen
  Rheinpfalz.  —  S.  A.  aus  den  Erläuterungen
zu  Bl.  Zweibrücken  der  Geogn.  Karte  von  Bayern.
München  1903.
E. Köhler,  Einige  Beobachtungen  an  Flötzverdrückungen
im  Saarkohlenrevier.  —  Geogn.  Jahreshefte  d.  Oberbergamts
  München,  16.  Jahrg.  (1903),  S.  63—68.
R.  Müller,  Der  südliche  Hauptsprung.  Bgmfreund,
1903,  Nr.  32.
Bisher  nur  im  Stollen  der  Gr.  St.  Ingbert  durchfahren,  ist
dieser  Sprung  nunmehr  auch  auf  Flötz  19  im  südlichen  Felde
des  Schiedenborn-Schachtes  der  Gr.  Dudweiler  aufgeschlossen
worden.
A. Prietze,  A.  Leppla,  R.  Müller  und  M.  Hohensee,
Das  Saarbrücker  Steinkohlengebirge.  (S.  10.  A.)  1904.
S.  5—57.  Leppla.  Geologische  Skizze  des  Saarbrücker
Steinkohlengebirges.  (Randgebirge  und  Unterlage  des  Kohlengebirges
  ;  Hangendes  des  Kohlengebirges  ;  Lagerungsverhältnisse.)
  —  S.  58—85.  Prietze.  Flötzführung  der  Ottweilerund
  der  Saarbrücker  Schichten.  —  S.86—96.  Hohensee.
Beschaffenheit  der  Steinkohle.  —  S.  97—98.  R.  Müller.  Nachhaltigkeit
  des  Saarbrücker  Steinkohlenbergbaues.
A. Leppla,  Die  Ausdehnung  des  Karbons  im  Süden  des
rheinischen  Schiefergebirges.  Vortrag  am  8.  Sept.  1904.
In:  Bericht  über  den  IX.  Allg.  Deutschen  Bergmannstag
  zu  St.  Johann-Saarbrücken.  Berlin  1905.
*J.  Schlicker,  Die  Aufschlüsse  der  staatlichen  Tiefbohrungen
im  Saarrevier  in  den  Jahren  1891  bis  1904.  Nach  den
Bohrberichten  und  den  Untersuchungen  der  Landesgeologen
  Dr.  Leppla  und  Dr.  Potonié  und  des
rev.  Markscheiders  Müller  zusammengestellt  und  erläutert.
  Amtlich.  —  Saarbrücken  1906.
Die  Bohrkerne  sämtlicher  neuern  Bohrungen  werden  bei
der  Kgl.  Bergwerks-Direktion  zu  Saarbrücken  aufbewahrt.
            
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