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Eisenhütten.
A. Haßlacher, Aeitere Geschichte des Eisenhüttenwesens
im Saargebiete. {Siehe A.) 1896.
S. 10. Die Dillinger Hütte.
Dillinger Hütte. Geschichtsabriß. — Saarbr. Ztg. 1900,
Nr. 103.
Verfahren der Verstärkung des Mauerwerks von
Schachtöfen durch eine Eiseneinlage. Aktiengesellschaft
der Dillinger Hüttenwerke. — D. R. Patent
(40a.) 156037. Pat. Ausz. 1904, S. 1891.
* (Al. Tille), Die Dillinger Hüttenwerke 1685—1905. Dem
Andenken des Geh. Kommerzienrats Karl Ferd. Freiherrn
von Stumm-Halberg. — Saarbrücken 1905.
Entstehung und erste Entwicklung der Hütte (Urkunden
von 1685, 1720 und 1757). Feinblech- und Grobblech-Erzeugung.
Martinstahlwerk, Thomasstahlwerk und Panzerplatten-Herstellung.
(Am 29. Okt. 1877 die erste schweißeisene
Panzerplatte von 10 cm Stärke gewalzt, am 2. Nov.
1881 die erste Compoundplatte, seit 1891 gemeinsam mit der
Firma Friedr. Krupp; von 1892 ab statt der Compoundplatten
Homogenplatten aus Nickelstahl und von 1895 ab Nickelstahlplatten.)
— Blechschweißerei und Kümpelpresse. Nebenwerkstätten.
Elektrische Anlagen und Dampfkessel. Wohlfahrts-Einrichtungen.
* A. Weyhmann, Der Ursprung der Dillinger Eisenindustrie.
(Siehe A.) 1908.
-, Die Dillinger Hüttenwerke am Ende des 18. Jahrhdts.
— Südwestd. Ind. Ztg. 1908, Nr. 28. Stahl u. Eisen
1909, S. 452.
Nach den Angaben von de Dietrich. Die Besitzer der
Hütte waren damals die Erben der Firmen-lnhaber Gouvy
und Söller. (In 1784 nach andern Quellen: Guerin,
Desnoyer und Defrance.)
Der Besuch des Handelsministers Sydow im Martinswerke
der Dillinger Hütte. — Bgmfrd. 1909, Nr. 122.
Jahresberichte der Handelskammer zu Saarbrücken.
(Siehe 9. a.) — 1864 flgd.
Jährliche Berichte und statistische Uebersichten.
d) Die Fischbacher und die Sulzbacher
Eisenschmelzen, sowie die altern, kleinen
Hammerwerke.
de Genssane, Tratte de la fonte des mines par le feu du
charbon de terre. (Siehe A.) 1770.
Bd. I. Kap. 12. Hochofenbetrieb mit Koks auf der Eisenschmelze
zu Sulzbach in den Jahren 1767—1768.