Eisenhütten.
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III. Veränderungen in der Organisation der Industrie.
Anhang II. — Liste der Hochofen- und Flußeisenwerke
in Lothringen-Luxemburg (51 betriebene Hochöfen und
3 Flußeisenwerke in 1895, dagegen 68 betriebene und 14
im Bau befindliche Hochöfen, sowie 6 Flußeisenwerke mit
26 Convertern in 1900.
Uebersieht der Eisenindustrie des Minettegebietes
(nach dem Stande vom 1. Sept. 1904). Nebst
statistischen Verzeichnissen. — Zum IX. Allg. Deutschen
Bergmannstag, Saarbrücken 1904. Auch Stahl u. Eisen
1905, Nr. 9.
a) Erzgruben und Ladestellen, b) Hochofen-, Stahl- und
Walzwerke.
Sii d westdeutsch - Luxemburger Eisenhütte, als
Zweigverein des „Vereins Deutscher Eisenhüttenleute“
am 25. Sept. 1904 zu Trier gegründet.
L. Ehrhardt, Das wirtschaftliche Verhältnis zwischen Gichtgas-Motoren
und Dampfmaschinen im Verhüttungsgebiete
der Minette. — Zeitschr. d. Ver. deutsch. Ing.
1905, S. 918.
* Alfred Weyhmann, Geschichte der ältern lothringischen
Eisenindustrie. — Jahrb. d. Gesellsch. f. lothr. Gesch.
u. Altertum, Bd. 17, Metz 1905.
S. 121—124. Ausfuhr von Minette aus Hayingen im Fentschtale
nach der Eisenschmelze zu Geislautern durch François
Devaulx, Sr. de Lozenges im Jahre 1625. — S. 132—135.
Johann Martin von Wendel (hervorgegangen aus einer
österreichischen Offiziersfamilie, sein Großvater war Oberst
eines Reiterregiments und zu Coblenz gebürtig) erwirbt 1704
einen Teil der Hayinger Hütten.
AI. Tille, Die Reden des Freiherrn Karl Ferd. von Stumm-Halberg.
(Siehe 5. c.) — 1906 flgd.
II. Bd. (1906). Die Eisen-Enquete-Kommission des
Deutschen Reiches.
E. Gréau, Le fer en Lorraine. — 1908.
Al. Tille, Der Rückgang der südwestlichen Eisenwerke in
der Eisenindustrie des deutschen Zollgebietes 1902
bis 1907. — Heft 15 der Südwestdeutschen Wirtschaftsfragen,
Saarbrücken 1908.
—, Die Ausgleichung der Roheisen-Selbstkosten in
Niederrheinland-Westfalen und Südwest-Deutschland-Luxemburg
1902—1907. — Heft 16 daselbst, 1908.
A. Weyhmann, Zur Geschichte des Eisenhüttenwesens im
Saargebiet. — Saarbr. Ztg. 1908, 17. Juni.
Eisenschmelze und Hammer zu Kastei an der Prims (die
heutige „Marienhütte“ bei Nonnweiler?) unter lothringischer