Full text : Literatur über das Industriegebiet an der Saar

338

Eisenhütten.

Hütte  noch  durch  den  Orafen  v.  d.  Leyen  seit  1.  Nov.  1794
auf  12  Jahre  an  Heinr.  Krämer  verpachtet.  Scheider  Hammer
(Goffontaine)  und  Jägersfreuder  Eisenwerk  seit  29.  März  1786
auf  28  Jahre  an  Gebr.  Gouvy  überlassen.  S.  406—412.
Statistische  Angaben  über  die  einzelnen  Eisenhütten.
Vergl.  auch  Duhamel,  Aperçu  des  richesses  minérales  etc.
(siehe  3.  a.),  S.  332—334  und  J.  Peuchet  et  Chanlaire,
Description  de  la  France  (siehe  1.),  S.  15—18.
C.  Lefèbre,  Aperçu  des  Mines  de  houille  etc.  (Siehe  10.  E.  b.)
1802—1803.
S.  416—417.  Die  Saarbrücker  Eisenhütten:
„Auf  jedem  Schritt  ziehen  Hochöfen  zur  Verarbeitung  der
Eisenerze,  Schmelzwerke  zur  Konzentration  und  Veredlung  des
Eisens  die  Aufmerksamkeit  auf  sich.  Rings  um  diese  großen
Hütten  sind  weitere  Werke  im  Gange,  wie  Blechhämmer,
Weißblech-Hütten,  Kleineisenzeug-Fabriken
„Die  unerschöpflichen  Eisenerze  und  die  Menge
von  Stabeisen  und  Stahl,  welche  man  daraus  darstellt,  müssen
hier  zu  einer  Art  der  Fabrikation  führen,  die  in  Frankreich
noch  nicht  genug  vervollkommnet  ist,  nämlich  zu  der  von
Sensen,  Sicheln  usw.  Das  Departement  vereinigt  in  sich  Alles,
was  nötig  ist,  um  hierin  mit  Steiermark  zu  wetteifern.  Endlich
ist  auch  noch  die  Verwendung  der  Steinkohle  (Koks)  bei  der
Eisendarstellung  ein  höchst  wichtiger  Gegenstand,  der  gerade
in  diesem  Lande  weit  eher  als  überall  sonst  praktisch  durchführbar
  sein  muß.“
(Colchen),  Département  de  la  Moselle.  (Siehe  1.)  1803
bis  1804.
S.  148  u.  S.  166—168.  Angaben  über  die  Dillinger  Hütte
(dieselbe  bestand  bereits  1628)  und  über  die  dortige  Sensenund
  Sägefabrikation.  S.  168.  Steinkohle  auf  den  Eisenhütten
des  Moseldepartements  1803  nur  erst  gebraucht  zum  Hämmern
und  Spalten  (fendre)  des  Eisens.  Eisenblech  wird  zu  Homburg
hergestellt,  aber  nur  mit  dem  Hammer,  Walzen  sind  noch
nirgends  angewandt.  S.  171—172.  Arbeiterverhältnisse  auf
den  Eisenhütten.  S.  182—187.  Eingehende  Betriebsangaben
von  den  Hütten  zu  Dillingen,  Bettingen,  Falk,  Creutzwald,
Homburg,  St.  Fontaine  und  St.  Louis.
*  F.  A.  A.  Eversmarm,  Die  Eisen-  und  Stahl-Erzeugung  auf
Wasserwerken  zwischen  Lahn  und  Lippe  und  in  den
vorliegenden  französischen  Departements.  —  Dortmund
  1804.
S.  410—412.  Angaben  von  den  Hochwald-  und  Soonwald-Eisenhütten
  (Gebr.  Stumm).  S.  412—416.  Eisenhütten  zu
Neunkirchen,  Haiberg,  Fischbach,  Geislautern  (an  Comp.  Equer
verpachtet);  Goffontainer  Stahlhammer  (Gouvy);  Weißblechherstellung
  auf  dem  Geislauterner  Werk;  neue  Eisenhütte  zu
Dillingen  (Privatwerk).
C.  H.  Delamorre,  Annuaire  du  dép.  de  la  Sarre.  (Siehe  1.)
1810.
S.  417—425.  Statistische  Angaben  über:  die  Stahlhütten
zu  Goffontaine,  Scheid  und  Jägersfreude,  das  Sensenwerk  bei
            
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.