Full text : Literatur über das Industriegebiet an der Saar

Eisenhütten.

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Chr.  Fr.  Habel  in  P.  E.  Klipsiein’s  Mineralog.  Briefen.
(Siehe  3.  b.)  1779.
S.  164.  Versuche  mit  Koksbetrieb  auf  den  Saarbrücker
Eisenhütten.
Fr.  Rollé,  Collectanea  Saraepontana.  (Siehe  1.)  1780—1792.
I.  S.  19  u.  II.  S.  34.  Angaben  über  das  Neunkirchener
Eisenwerk.
Chr.  Fr.  Habel,  Beyträge  usw.  (Siehe  3.  b.)  1784.
S.  9.  Ueber  die  Eisenschmelze  zu  Fischbach  und  über
Verpachtung  sämtlicher  Saarbrücker  herrschaftlichen  Eisenwerke
  an  eine  franz.  Societät.  S.  12.  Errichtung  verschiedener
Eisenwerke  durch  den  Fürsten  Wilh.  Heinrich.
G. A.  Suckow,  Systematische  Beschreibung  der  vorzüglichsten
  in  den  rheinischen  Gegenden  bisher  entdeckten
Mineralien.  —  Vorlesungen  d.  Churpf.  physik.-ökon.
Ges.  in  Heidelberg.  III.  Bd.  Mannheim  1788.
„Die  Saarbrücker  Eisenhütten  gehören  zu  den  wichtigsten
der  benachbarten  Gegenden  und  liefern  nicht  nur  Gußwaren
und  Stabeisen,  sondern  auch  Stahl,  Draht  und  Blech.“
de  Dietrich,  Description  des  gites  de  minérai  et  des  boliches
ä  feu  de  la  France.  —  Paris  1788.
Der  Verfasser  hat  als  Kgl.  franz.  Kommissar  für  das  Bergbau-,
Hütten-  u.  Forstwesen  im  Jahre  1785  die  lothr.  Hüttenwerke
besucht  und  gibt  in  seinem  1788  veröffentlichten  Bericht
eingehende  Schilderungen  von  deren  Anlagen  und  Betrieb,
insbesondere  von  den  Werken  zu  Dillingen  und  Bettingen,
Kreuzwald,  Homburg  usw.
J. Ph.  Becher,  Mineral.  Beschreibung  der  Oranien-Nass.
Lande.  (Siehe  10.  C.  q.)  1789.
S.  134—136.  Schmelzversuche  mit  Koks  auf  den  Saarbr.  Eisenhütten,
  nach  Angaben  des  Bergmeisters  Utsch  von  1780.
Loisel,  Observation  sur  les  salines  etc.  (Siehe  10.  E.  b.)
1795— 1796.
S.  38.  Aufzählung  der  Eisenhütten  im  Saargebiet.
(Horstmann),  Die  Franzosen  in  Saarbrücken.  (Siehe  6.  b.)
1796— 1797.
Bd.  2.  Beil.  IV.  S.  28.  Die  fürstlichen  Eisenhütten  vom
1.  Okt.  1776  ab  bis  1.  Okt.  1794  an  Le  Clerc,  Jolly  et  Comp,
verpachtet,  unter  Leitung  des  „Bürgers“  Savoye.  Für  die
Hütten  werden  jährlich  17  000  Klafter  (je  188  Kubikfuß)  Holz
beansprucht,  das  denselben  pro  Klafter  auf  etwa  4  Livres  zu
stehen  kommt.
Fr.  Köilner,  Etwas  zum  Zeit  Vertreib.  (Siehe  1.)  1800—1805.
S.  289—293.  Angaben  über  die  Eisenhütten.
Zégowitz,  Annuaire  du  dép.  de  la  Sarre.  (Siehe  1.)  1802
bis  1803.
S.  177.  Die  fürstlichen  Eisenhütten  (ebenso  wie  die  Steinkohlengruben)
  seit  5.  Thermidor  an  V  (23.  Juli  1797)  auf
9  Jahre  an  die  Compagnie  Equer  verpachtet.  Die  St.  Ingberter
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