Salinenbetrieb.
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Die Steinindustrie in der Pfalz. — Der Steinbruch
1906, Heft 11 u. 12, S. 223 u. 239.
Mundorf’sche Tonsteingruben bei Neunkirchen.
— Bgmfrd. 1907, Nr. 72.
Innerhalb des staatlichen Grubenfeldes wird durch Privat-Stollenbetrieb
feuerfester Tonstein gewonnen. (Vgl. 10. E. a.)
Einiges über den Weiselberg bei Oberkirchen
(St. Wendel) und die hier in früherer Zeit betriebene
Achatgräberei. — Ebenda 1908, Nr. 50.
Tonsteingewinnung von Glaser & Comp, durch
Stollenbetrieb auf einem Tonsteinflötz zwischen Fischbach
und Quierschied. — Ebenda 1909, Nr. 87, 100
u. 111; 1910, Nr. 15.
Quarzitgewinnung am südöstlichen Teile des Litermont
in Steinbrüchen. — Ebenda 1909, Nr. 104.
12. Salinenbetrieb.
* Loisel, Observation sur les salines etc. (Siehe 10. E. b.)
1795—1796.
S. 31—33. Saline zu Rilchingen 1793 errichtet: ein 40 Fuß
tiefer Soolschacht, Pferdegöpel, Gradierhaus, Siedehaus.
Zégowitz, Annuaire du dép. de La Sarre. (Siehe 1.)
1802—1803.
S. 389—390. Saline zu Roelching (Rilchingen) nur mehr
mit 1 Gradierhaus (früher 3—4) und mit einer jährlichen
Produktion von 60— 70000 kg Kochsalz.
C. H. Delamorre, Annuaire du dép. delà Sarre. (Siehe 1.)
1810.
S. 89. Rilchinger Saline: Soolleitung, Gradierhaus, Siedepfannen;
jährliche Produktion 1 500 quint, métr.
J. Audenelle, Les frontières nord-est de la France. (Siehe 1.)
1827.
S. 160. Saline Rilchingen 30000 kg Jahres-Produktion.
Sool-Bad Rilchingen. — Saar-Ztg. 1851, Nr. 52.
Die Saline 1841 in ein Sool-Bad umgewandelt.
* W. Lichnock, Aus Sulzbach’s Vergangenheit. (Siehe 6. a. a.)
1877.
S. 11—14. Sulzbacher Salzbrunnen 1719 wieder in Stand
gesetzt, 1721 wieder das erste Salz gemacht, 1730 Gradierbau
und Sudhaus nach Dudweiler verlegt, 1736 das ganze Werk
eingestellt.
A. Haßlacher, Geschichtliche Entwicklung des Steinkohlenbergbaues
im Saargebiete. (Siehe 10. B.) 1884 u. 1904.
S. 24—25 (40—41). Der Salzbrunnen und die Salzgewinnung
zu Sulzbach, 1560—1736.