Steinkohlenbergbau.
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Knappschafts-Berufsgenossenschaft.
Versammlung der deutschen Knappschafts-Unfall-Oenossenschaft
in Berlin am 27. Juni 1885. —
Glückauf 1885, Nr. 59.
Beratung des Statuts. Bildung von 8 Sektionen, darunter
Sektion I (Bonn) für den preuß. Oberbergamtsbezirk Bonn,
das Fürstentum Birkenfeld, Großherzogtum Hessen und die
Reichslande Elsaß-Lothringen, mit dem Sitze Saarbrücken.
Statut für die Knappschafts-Berufsgenossenschaft
vom 1885.
Konstituierende Versammlung der Sektion I (Bonn)
am 20. Aug. 1885 in Bonn. — Glückauf 1885, Nr. 69.
Deutsche Knappschafts-Berufsgenossenschaft,erste
Genossenschafts-Versammlung zu Berlin am
ll.Sept. 1885.
Organisation der Genossenschaft, Wahl des Vorstandes. Etat.
Erster Bericht über die Verwaltung der Knappschafts-Beruf
sgenossenschaft für die Zeit vom
1. Okt. bis 31. Dez. 1885. — Berlin 1886.
Statistik der Knappschafts-Berufs genossen schaft
für das Deutsche Reich vom 1. Okt. 1885 bis
1. Januar 1895. Herausgegeben vom Genossenschaftsvorstande.
— Berlin 1897.
Vorsitzende des Vorstandes: von 1886—1888 Bergw.-Direktor
C. Hält zu Aachen und von 1888—1909
Geh. Bergrat Krabler zu Altenessen. — Köln. Ztg. 1909,
Nr. 1128. Bgmfrd 1909, Nr. 124.
Der Kompaß, Organ der Knappschafts-Berufsgenossenschaft
für das Deutsche Reich. — Berlin, seit 1886.
e) Ansiedlung.
von Dechen, Die Beschaffung von Bergmannswohnungen
in dem Saarbrücker Steinkohlenrevier. — Zeitschr. f.
B. H. u. S. W. Band 2 (1855), B. S. 94—96.
Entstehung der Hausbauvorschüsse und Bauprämien.
— —, Die Beschaffung usw. — Ebenda Bd. 9 (1861),
B. S. 177—180.
Weitere Entwicklung des Systems bis Schluß 1860.
Böhmische Bergleute nach Louisenthal übergesiedelt.
— Saarbr. Ztg. 1866.
35 Familien gegen Ende 1866 durch einen Beamten aus
Böhmen abgeholt.