Full text : Literatur über das Industriegebiet an der Saar

Steinkohlenbergbau.

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Friedrichsthal,  Wellesweiler,  Merchweiler,  Prinz  Wilhelm,
Gerhard,  Kronprinz  und  Geislautern.  Analyse  der  Steinkohlenasche
  und  der  Schlechten-Ausfüllungsmasse  (Dolomit).
Kaiser,  Ueber  die  Zusammensetzung  der  pfälzischen  Kohle.
Kunst-  und  Gewerbeblatt,  Jahrg.  24  (1847),  S.  626.
Versuche  über  die  Heizkraft  der  Koks,  welche  aus
der  Saarkohle  in  der  Heinitz-Grube  des  Holzhauertales
  erzeugt  werden.  —  Lithogr.  Ludwigshafen  1851.
Vergleichende  Versuche  auf  Lokomotiven  der  Pfalzbahn
1848—1850,  wobei  die  Heinitzkoks  sich  im  Nutzeffekt  den
Ruhrkoks  überlegen  zeigten.
*P.  W.  Brix,  Untersuchungen  über  die  Heizkraft  der
wichtigem  Brennstoffe  des  preußischen  Staates.
—  Berlin  1853.
Von  Saarbr.  Kohlen  sind  untersucht:  Beust-  und  Heinrichflötz
  von  Gr.  Gerhard,  Blücher-  und  Asterflötz  von  Heinitz,
sowie  Natzmer-  und  Beierflötz  von  Gr.  Dudweiler.  Die  Untersuchung
  erstreckte  sich  auf  Transportfähigkeit,  nutzbaren  Heizeffekt
  usw.  (Brix)  und  auf  Elementar-Analyse  (W.  Baer
unter  Leitung  von  W.  H  e  i  n  t  z).
S.  257—270.  Versuche  mit  den  genannten  6  Saarbr.  Kohlensorten.
  S.  372.  Zusammenstellung  der  Ergebnisse.  S.  379.
Elementar-Analyse.
Die  Ergebnisse  sind  auch  in  M.  Nöggerath,  Der  Steinkohlenbergbau
  des  Staates  zu  Saarbrücken  (siehe  3.  b.)  S.  149
bis  150  mitgeteilt.
C. Bischof,  Analysen  sogenannter  versteinerter  Kohlen  aus
der  Steinkohlenformation  von  Saarbrücken.  —  Verh.
d.  nat.-hist.  Ver.  Rheinl.  Westf.  Jahrg.  11  (1854),  S.  378
bis  382.
-,  Analyse  eines  Bergmittels  im  Karstenflötz,  Steinkohlenformation
  von  Saarbrücken.  —  Ebenda  482.
*N.  H.  Schilling,  Untersuchungen  über  Gaskohlen.  —
Journ.  f.  Gasbeleuchtung,  6.  Jahrg.  (München  1863),
Nr.  4.  5,  6  u.  9.
Neben  westfälischen,  sächsischen,  schlesischen,  böhmischen,
bayerischen  und  englischen  Gaskohlen  sind  von  Saarbrücker
Kohlen  untersucht:  Heinitz  (Asterflötz),  St.  Ingbert,  Altenwald,
Sulzbach,  Dudweiler  und  Dechen.  Die  Untersuchung  erstreckte
sich  auf  Gas-,  Koks-  und  Teer-Ausbeute,  Beschaffenheit  und
Leuchtkraft  des  Gases.
Erläuterungen  zur  Saarbrücker  Flötzkarte.  (Siehe3.a.)  1864.
S.  13—23.  Verschiedene  Analysen  mitgeteilt.
Geinitz,  Fleck  und  Hartig,  Die  Steinkohlen  Deutschlands.
(Siehe  oben  A.)  1865.
S.  249—250.  Charakterisierung  der  Saarkohle.  S.  284—285.
Elementar-Analysen  (49)  von  einzelnen  Kohlensorten.  S.  323.
Heizversuche  von  Klett  in  Nürnberg.

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