Steinkohlenbergbau.
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(1884), B. S. 237—238. Revista min. y met. 1884,
Nr. 1023. (1. Sept.)
Kohlenwasserstoffgase entweichen aus dem Wasser des
Schachtsumpfes der Kreuzgräben-Schächte (Gr. Brefeld) beim
Erwärmen durch die zugeleiteten Condensationswasser der
Maschinen.
Hilt, Die Gefahren des Kohlenstaubes für den Steinkohlenbergbau.
Vortrag. — Zeitschr. d. Ver. deutsch. Ing. 1885,
S. 300.
Einrichtung der Versuchsstrecke zu Neunkirchen und Ergebnisse
der Versuche.
Unschädlichmachung des Kohlenstaubes durch
künstliche Bewässerung auf Saarbr. Gruben. —
Zeitschr. f. B. H. u. S. W. Band 37 (1889), B.Vers. u.
Verb. S. 138—141.
P. Riedel, Die künstliche Benetzung des Kohlenstaubes
auf der Kgl. Steinkohlengrube Camphausen. — Ebenda,
B. 392—398.
Zur Schlagwetterfrage. — Aus der Oesterr. Zeitschr. f.
B. u. H.W. im Glückauf 1890, Nr. 35 u. 36.
Berieselungs-Einrichtungen auf den Saarbr. Gruben seit 1885.
Meißner, Ein Beitrag zur Verhütung von Kohlenstaub-Explosionen.
— Zeitschr. f. B. H. u. S. W. Band 38
(1890), B. S. 358—362.
Versuche auf den Gr. Camphausen und Kreuzgräben mit
Einpressen von Wasser in den Kohlenstoß.
Die Kohlenstaubgefahr auf Steinkohlenbergwerken
und ihre Bekämpfung. — Bgmfrd. 1892, Nr. 23,
30, 40, 45, 49, 52 u. 53.
Versuchsstrecke zu Neunkirchen. Sicherheits-Sprengstoffe.
Das „Berieselungsverfahren“ beim Steinkohlenbergbau überhaupt
zuerst eingeführt im Saarbezirk auf den drei Fischbachtal-Gruben
(Camphausen, Kreuzgräben, Maybach).
Verunglückung durch einen mit Kohlenstaub
besetzt gewesenen Sprengschuß auf Gr. Von
der Heydt. — Ebenda, Nr. 58.
Zwei Bergleute erlitten erhebliche Brandwunden, trotzdem
sie sich am Schutzorte seitlich der Schußflamme befanden,
weil letztere durch den entzündeten Kohlenstaub erheblich
verstärkt worden war.
Vorkehrungen zur Verminderung des Kohlenstaubes
in der Rätteranlage zu Gr. Von der
Heydt. — Ebenda, Nr. 66.
Befeuchtung des Kohlenstaubes auf den Saarbr.
Gruben. — Zeitschr. f. B. H. u. S. W. Band 40 (1892),
B. Vers. u. Verb. S. 442.