Steinkohlenbergbau.
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ß. Maschinelle Streckenförderung.
Berndt, Mechanische Förderung, versuchsweise ausgeführt
auf der Kgl. Steinkohlengrube Heinitz bei Saarbrücken.
Zeitschr. d. Ver. deutsch. Ing. 1860, S. 161—163.
Seil ohne Ende von den Heinitz-Schächten bis zu den
entferntesten Oefen der fiskalischen Koksanstalt auf 317 Lcht.
Länge.
* Dach, Beschreibung der horizontalen Seilförderung auf
der Kgl. Steinkohlengrube Von der Heydt bei Saarbrücken.
— Zeitschr. f. B. H. u. S. W. Band 10 (1862),
B. S. 292—300. Uebersetzt von J. Levy im Bull, de
la soc. de l’ind. min. I. 10 (1864), Livr. 1.
Die Seilförderung im Von der Heydt-Stollen (mit Seil und
Gegenseil) am 1. Febr. 1862 in Betrieb gekommen.
M. Nöggerath, Elektrische Signalvorrichtung bei der horizontalen
Seilförderung auf Gr. Von der Heydt bei Saarbrücken.
— Ebenda 11 (1863), B. S. 1—5.
C. Schoenemann, Wassersäulen-Maschine zur Förderung.
Zeitschr. d. V. deutsch. Ing. 1863, S. 21—24.
Auf Gr. Gerhard kleine Wassersäulen-Maschinen zum Betrieb
einfallender Strecken versucht.
—, Kohlenförderung mittelst kleiner Lokomotiven bei
der Kgl. Steinkohlengrube Gerhard-Prinz Wilhelm. —
Ebenda, S. 371—390.
Die Lokomotiven seit Nov. 1861 auf Gr. Gerhard in Betrieb.
Versuch der Förderung mit Lokomotiven im Burbach-Stollen
(Gr. Von der Heydt) 1862.
Versuche mit Lokomotivförderung im Burbach-Stollen.
Zeitschr. f. B. H. u. S. W. Band 11 (1863), B. Vers,
u. Verb. S. 262.
Lokomotivförderung auf Gr. Gerhard. — Ebenda, S. 263.
Pinno, Ueber die Förderung auf den Saarbrücker Gruben.
(Siehe vorstehend unter oc.) 1864.
Seilförderung auf Gr. Von der Heydt. Lokomotivförderung
auf Gerhard-Grube und auf der de WendePschen Koksanstalt.
* A.Spindler und C. Schoenemann, Erweiterte Anwendung
der horizontalen Seilförderung auf den Kgl. Steinkohlengruben
bei Saarbrücken. — Zeitschr. f. B. H. u. S. W.
Band 13 (1865), B. S. 213—228.
A. Spindler. Horizontale Seilförderung mit Vorder- und
Hinterseil und einfacher Spur von Lampennest auf Gr. Von
der Heydt. (S. 213—223.)
C. Schönemann. Förderung mit Seil ohne Ende auf Gr.
Gerhard. (S. 223—228.)