Full text : Literatur über das Industriegebiet an der Saar

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Steinkohlenbergbau.

dünnflüssigem  Zement  aufzuwältigen.  Letztere  Arbeit  mußte
mit  Rücksicht  auf  Schacht  Hugo  Stinnes  zwar  vorläufig  wieder
eingestellt  werden,  ist  aber  dann  1908  glücklich  beendet  worden,
  worauf  Schacht  IV  einen  neuen  Ausbau  von  eisernen
Tübbings  erhalten  hat.

y.  Sonstiges  Schachtabteufen.
Der  Wetterschacht  II  der  Gr.  Kreuzgräben.  —
Bgmfrd.  1895,  Nr.  1  u.  96.
Schwieriges  Schachtabteufen.
Förder-Einrichtung  beim  Weiterabteufen  des  Franz-Schachtes
  der  Gr.  Friedrichsthal.  —  Ebenda  1898,
Nr.  11.
Kollmann,  Förder-Einrichtung  und  Ausbau  des  im  Abteufen
  begriffenen  Minna-Schachtes  der  Gr.  Kohlwald.
—  Ebenda,  Nr.  75.
Reinhard,  Wasserdichte  Ausmauerung  des  Schiedenborn-Schachtes
  der  Gr.  Dudweiler.  —  Ebenda  1899,  Nr.  79.
Brill,  Das  Abteufen  des  Eisenbahnschachtes  der  Gr.  Schwalbach
  von  der  9.  nach  der  10.  Tiefbausohle  und  das
Herstellen  der  Anschlagsbühne  in  der  letztem.  —
Ebenda  1901,  Nr.  107  u.  108.
Gleichzeitige  Ausmauerung  beim  Schachtabteufen
auf  der  Fettkohlengrube  Gerhard.  —  Zeitschr.
f.  B.  H.  u.  S.  W.  Band  56  (1908),  B.  Vers.  u.  Verb.
S.  144.

c) Häuerarbeiten  und  Gezähe.
n.  Handarbeit  (einschl.  Sprengstoffe).
Chr.  Fr.  Habel  in  P.  E.  Klippstein’s  Mineralog.  Briefen.
I. Band.  (Siehe  3.  b.)  1779.
S.  176.  „Ich  habe  bei  einigen  hiesigen  (Saarbrücker)  Bergleuten
  eine  besondere  Furcht  vor  dem  ganz  derben  und  festen
Gestein  bemerkt,  weil  sie  glauben,  es  müsse  alles  mit  der
Keilhauen  gewonnen  werden.  Der  große  Vorteil,  der  hierbey
durchs  Schießen  kann  erhalten  werden,  ist  ihnen  unbekannt.
Man  findet  aber  doch  einige  Kohlenarbeiter  von  fremden
Bergwerken,  die  damit  umzugehen  wissen.“
M, Nöggerath,  Der  Steinkohlenbergbau  des  Staates  zu
Saarbrücken.  (Siehe  3.  a.)  1856.
S.  162—163.  Betrieb  der  Arbeit.
            
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