Steinkohlenbergbau.
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Der Simon-Schacht der lothringischen Gr. Kleinrossel
n im Juli 1904 unweit von Neue Glashütte im
Rosseltale angehauen und nach dem Gefrierverfahren
niedergebracht. — Bgmfrd. 1904, Nr. 89.
Die bayerische Privatgrube Kons. Nordfeld bei
Waldmohr mit dem 1. Januar 1905 ganz eingestellt.
— Ebenda, Nr. 138.
Anhauen des neuen Schachtes der Gr. Maybach
in Quierschied am 8. Aug. 1905. — Ebenda 1905,
Nr. 92.
Die Kgl. Steinkohlengrube Rösseln. — Ebenda,
Nr. 110, 144.
Der Förderschacht angehauen am 11. Nov. 1899, die ersten
Kohlen gefördert am 25. Mai 1904. Der Durchschlag zwischen
Förder- und Wetterschacht erreicht am 7. Dez. 1905.
Unterirdische Verbindung der Gruben Dudweiler
und Jägersfreude am 15. Febr. 1906.
Durchschlag von dem 1898 angehauenen Schiedenborn-Schachte
nach Gr. Jägersfreude, nachdem schon früher die
Verbindung dieses Schachtes mit den Bauen von Dudweiler
erfolgt war.
Der erste Spatenstich zum Fettkohlenschacht (III)
der Gr. Jägersfreude am 16.Juni 1906. — Bgmfrd.
1906, Nr. 70.
Zum 50jährigen Bestehen desGrühlingsstollens
der Gr. Friedrichsthal. — Ebenda 1907, S. 41.
Weyhmann, Zur Geschichte des Steinkohlenbergbaues auf
Gr. Hostenbach. — Saarbr. Ztg. vom 4. Juli 1908.
Urkunden von 1769 und 1776, betr. Gesuche um Verleihung
der Kohlenfundstätten bei Hostenbach im Gebiete der Abtei
Wadgassen.
Anhauen des 3. Schachtes der lothringischen Gr.
La Houve in den Bruch wiesen bei Kreuzwald am
10. Aug. 1908. — Bgmfrd. 1908, Nr. 98.
Die alte Gesellschaft La Houve (1854 in Metz gebildet)
hatte 1855 und 1856 Steinkohle erbohrt und daraufhin von
der franz. Regierung die Bergwerks-Konzession vom 28. April
1858 erhalten. Im Jahre 1889 wurden neue Bohrungen vorgenommen
und die heutige Akt.-Gesellschaft errichtet.
Desgl. des Camphausen - Schachtes IV am 31. Okt.
1908. — Ebenda, Nr. 128. Saarbr. Bergm.-Kal. 1908,
S. 27—28.
Die alte Grube Geislautern mit dem 1. Dez. 1908
eingestellt. — Bmgfrd. 1908, Nr. 140.
Entwicklungsgeschichte der Gr. Geislautern. —
Ebenda, Nr. 140 u. 142.