Full text : Literatur über das Industriegebiet an der Saar

188

Steinkohlenbergbau.

b) Auf  einzelnen  Oruben.
A.  Culmann,  Denkschrift  über  das  Frankenholzer  Kohlenbergwerk.
  —  Straßburg  1867.
Gesuch  an  die  Kgl.  Bayerische  Regierung  wegen  Neubildung
  des  Frankenholzer  Konzessionsfeldes  (5.  Sept.  1845).
(von  Rönne),  25jähriges  Jubiläum  der  Heynitz-Grube.  —
Bgmfrd.  1872,  Nr.  29  u.  30.
Die  Einweihung  des  Viktoria  -  Schachtes  bei
Püttlingen.  —  Ebenda,  Nr.  41.
Aufschluß  von  Steinkohlenflötzen  zu  Frankenholz.
—  Nach  der  Frankf.  Ztg.  im  Glückauf  1881,  Nr.  96.
1879  durch  ein  Bohrloch  bei  200  m  Tiefe  die  Redener
Flötze  erreicht.  Darauf  in  350  m  Abstand  von  dem  Bohrloche
auf  der  Frankenholzer  Höhe  ein  Schacht  von  4  m  Durchmesser
  niedergebracht  und  mit  demselben  1881  die  Flötze  angetroffen;
  das  oberste  Flötz  (1  m  stark)  in  Angriff  genommen.
Denkschrift,  betr.  die  Inangriffnahme  des  Steinkohlenfeldes
  bei  Göttelborn.  —  Preuß.  Staatshaushalts-Entwurf
  für  1887—1888,  Etat  der  Berg-,
Hütten-  und  Salinenverwaltung.  Daraus  auszugsweise
im  Glückauf  1887,  Nr.  8.
Neue  Kohlenaufschlüsse  bei  Saarbrücken.
Glückauf  1889,  Nr.  61.
Untersuchungen  des  Landesgeologen  Grebe  und  des
Ingenieurs  L.  Rosenthal  über  die  Fortsetzung  des  Saarbrücker
  Kohlengebirges  in  die  Pfalz  im  Anschluß  an  die
Konzession  Frankenholz  auf  dem  pfälzischen  Hauptsattel.
Die  neue  Schachtanlage  Kirsch  heckschacht  III
der  Gr.  Von  der  Heydt.  —  Bgmfrd.  1892,  Nr.  70.
Die  Grubenanlage  Göttelborn.  —  Ebenda,  Nr.  76.
Im  Mai  1887  angehauen.  Zur  Zeit  bereits  800  Arbeiter
dort  beschäftigt.
Die  Taufe  des  Anna-Schachtes  bei  Wiebelskirchen
  am  27.  Febr.  1893.  —  Ebenda  1893,  Nr.  18.
Die  älteste  Steinkohlengrube  im  Kreise  Ottweiler.
Ebenda,  Nr.  38.
Die  Gr.  Wellesweiler  von  1589  bis  zur  Gegenwart.
Das  50jährige  Bestehen  der  Gr.  Dilsburg.  —  Ebenda
1894,  Nr.  68.
Brand  des  Fördermaschinengebäudes  auf  Gr.  Camphausen
  am  21.  Sept.  1895.  —  Ebenda  1895,  Nr.  77.
Die  Förderung  wurde  am  1.  Okt.  wieder  aufgenommen.
Erinnerungsfest  zur  25jährigen  Wiederkehr  des
Tages,  an  welchem  die  Camphausen-Schächte  angehauen
worden  sind,  im  April  1896.  —  Ebenda  1896,  Nr.  34.
            
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