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Steinkohlenbergbau.
b) Auf einzelnen Oruben.
A. Culmann, Denkschrift über das Frankenholzer Kohlenbergwerk.
— Straßburg 1867.
Gesuch an die Kgl. Bayerische Regierung wegen Neubildung
des Frankenholzer Konzessionsfeldes (5. Sept. 1845).
(von Rönne), 25jähriges Jubiläum der Heynitz-Grube. —
Bgmfrd. 1872, Nr. 29 u. 30.
Die Einweihung des Viktoria - Schachtes bei
Püttlingen. — Ebenda, Nr. 41.
Aufschluß von Steinkohlenflötzen zu Frankenholz.
— Nach der Frankf. Ztg. im Glückauf 1881, Nr. 96.
1879 durch ein Bohrloch bei 200 m Tiefe die Redener
Flötze erreicht. Darauf in 350 m Abstand von dem Bohrloche
auf der Frankenholzer Höhe ein Schacht von 4 m Durchmesser
niedergebracht und mit demselben 1881 die Flötze angetroffen;
das oberste Flötz (1 m stark) in Angriff genommen.
Denkschrift, betr. die Inangriffnahme des Steinkohlenfeldes
bei Göttelborn. — Preuß. Staatshaushalts-Entwurf
für 1887—1888, Etat der Berg-,
Hütten- und Salinenverwaltung. Daraus auszugsweise
im Glückauf 1887, Nr. 8.
Neue Kohlenaufschlüsse bei Saarbrücken.
Glückauf 1889, Nr. 61.
Untersuchungen des Landesgeologen Grebe und des
Ingenieurs L. Rosenthal über die Fortsetzung des Saarbrücker
Kohlengebirges in die Pfalz im Anschluß an die
Konzession Frankenholz auf dem pfälzischen Hauptsattel.
Die neue Schachtanlage Kirsch heckschacht III
der Gr. Von der Heydt. — Bgmfrd. 1892, Nr. 70.
Die Grubenanlage Göttelborn. — Ebenda, Nr. 76.
Im Mai 1887 angehauen. Zur Zeit bereits 800 Arbeiter
dort beschäftigt.
Die Taufe des Anna-Schachtes bei Wiebelskirchen
am 27. Febr. 1893. — Ebenda 1893, Nr. 18.
Die älteste Steinkohlengrube im Kreise Ottweiler.
Ebenda, Nr. 38.
Die Gr. Wellesweiler von 1589 bis zur Gegenwart.
Das 50jährige Bestehen der Gr. Dilsburg. — Ebenda
1894, Nr. 68.
Brand des Fördermaschinengebäudes auf Gr. Camphausen
am 21. Sept. 1895. — Ebenda 1895, Nr. 77.
Die Förderung wurde am 1. Okt. wieder aufgenommen.
Erinnerungsfest zur 25jährigen Wiederkehr des
Tages, an welchem die Camphausen-Schächte angehauen
worden sind, im April 1896. — Ebenda 1896, Nr. 34.