Steinkohlenbergbau.
185
fest des Ver. z. Bef. d. Oewerbefleißes in Preußen).
Essener Ztg. 1876, Nr. 24. Saarbr. Ztg. 1876, Nr. 26.
W. Lichnock, Aus Sulzbach’s Vergangenheit. (Siehe 6. a.«.)
1877.
S. 7. lieber Kohlengraben zu Sulzbach 1610. S. 28 29.
Namen von Bergbeamten aus dem 18. Jahrhundert.
A. Gurlt, Bergbau- und Hüttenkunde. Essen 1877. —-S.-A.
aus dem 11!. Bande von: Die gesamten Naturwissenschaften.
3. Aufl. Essen 1873—1877.
S. 18—19. Geschichte des Saarbrücker Bergbaues.
(Haßlacher), Die ersten Dampfmaschinen beim deutschen
Bergbau. — Bgmfrd. 1878, Nr. 22 und 23.
Erste Dampfmaschine Deutschlands 1773 auf der Griesborner
Kohlengrube. Maschinen beim Saarbr. Steinkohlenbergbau
im Uebrigen erst seit 1822.
* A. Bockhart, Der Steinkohlenbergbau der Pfalz während der
Jahre 1821—1880. — Handschriftlich, Zweibrücken 1882.
* A. Haßlacher, Geschichtliche Entwicklung des Steinkohlenbergbaues
im Saargebiete. (Siehe oben A.) 1884.
I. Territorial-Geschichte. II. Bergbauberechtigungs - Verhältnisse.
III. Entwicklung des Steinkohlenbergbaues: a) Die
Steinkohlengewinnung bis zur französischen Occupation des
Landes, b) Die Steinkohlengruben des Saargebietes unter
französischer Herrschaft, c) Die weitere Entwicklung des
Saarbrücker Steinkohlenbergbaues nach 1815 (auf preußischem;
auf bayerischem Gebiete; in Lothringen; Gesamtförderung;
die Entwicklung der Koksfabrikation). IV. Gegenwärtiger Betriebsumfang
des Steinkohlenbergbaues im Saargebiete (mit
einer Uebersichtskarte).
F. Simmersbach, Die Koksfabrikation im Oberbergamtsbezirke
Dortmund mit Berücksichtigung des fremden
Wettbewerbs. — Zeitschr. f. B. H. u. S. W. Band 35
(1887), B. S. 277 flgd.
S. 279—280. Die Geschichte der Koksfabrikation im Saargebiet.
(Nach Haßlacher, vorstehend). S. 317. Statistik
der Koksbereitung und des Koksabsatzes im Saargebiet.
S. 324. Uebersicht der Koksöfen daselbst und ihrer Produktion
im II. Halbjahr 1886.
E. Wenderoth, Die „Kohlwaage“ bei Saarbrücken. Ein
Beitrag zur Geschichte des Saarbrücker Steinkohlenbergbaues.
— Ebenda, Bd. 38 (1890), B. S. 317—343.
I. Die Kohlwaage als Niederlage für den Kohlen- und
Koksabsatz auf der Saar, einschl. des Saarstollens. II. Die
„Bergfaktorei“ Kohlwaage: Entwicklung der Materialienbeschaffung
für die Saarbr. Gruben. Die hauptsächlichsten
Materialien: 1. Sprengmittel; 2. Geleuchte; 3. Förderwagen
und Grubenschienen; 4. Förderseile und Ketten; 5. Grubenholz
und eiserner Ausbau; 6. elektrische und magnet-elektrische
Gegenstände.