Handel, Gewerbe, Verkehr.
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Kanals. Vorgelegt in der IV. Session des Landesausschusses
von Elsaß-Lothringen am 11. Dez. 1877.
Straßb. Ztg. 1877, Nr. 291.
Vergrößerung des Gondersinger Sees durch mehrere
Damm- und Kunstbauten.
Th. H. Schunke, Die Schiffahrts-Kanäle im deutschen
Reiche. Mit einer Karte: Deutschlands Wasserstraßen.
— Petermanns Geogr. Mitteil. Bd. 23 (1877), Heft 8
und 9, sowie Bd. 24 (1878), Heft 2.
Bd. 24, S. 57—59. X. Kanäle im Stromgebiete des Rheines :
Rhein-Rhone-Kanal, Hüninger, Neu-Breisacher, Kolmarer,
Breusch-Kanal, 111-Kanal, Rhein-Marne-Kanal, Saarkohlen-Kanal
(S. 59), Salinen-Kanal. — Geschichtliche Angaben, technische
Beschreibung, Benutzungs-Statistik.
A. Larue, Manuel des voies navigables de la France, avec
leur prolongement au delà des frontières. Mit Karte.
— Creusot 1877.
E. H. Th. Huhn, Geschichte Lothringens. (Siehe 6.a.ß.) 1878.
II. Bd. S. 217. Plan des Grafen Georg Johann von Lützelstein
und Veldenz 1591, die Saar schiffbarer zu machen, sowie
dieselbe durch einen Kanal mit Mosel und Maas zu verbinden
; später auch noch ein Kanal geplant, um die Ausfuhr
des Salzes von den lothringischen Salinen zu erleichtern.
*B. Jordan, Der Saar-Kanal und seine Verkehrs-Entwicklung.
— Saarbrücken 1878.
Vorgeschichte des Kanals. Beschreibung desselben und
der zugehörigen Anlagen. Die Entwicklung des Verkehrs.
Schiffahrts- und Frachtverhältnisse. Die Zukunft des Saar-Kanals.
Zusammenstellung der bemerkenswerten
Preußischen Staatsbauten, welche im Laufe
des Jahres 1877 in der Ausführung begriffen sind.
Zeitschr. f. Bauwesen, Jahrg. 29 (1879), Heft 1—III.
S. 144—145. Fortsetzung der Saarkanalisierung von Louisenthal
bis unterhalb Ensdorf.
J. Arnold, Notwendigkeit einer Vertiefung des Saarkanals
und des Rhein-Marne-Kanals. — St. Joh. Ztg. 1879,
Nr. 20.
Errichtung einer Schiffsuntersuchungs-Kommission
zu Saarbrücken. — Amtsbl. d. Kgl. Reg.
zu Trier 1879, Nr. 9.
„Regulativ, betr. die Untersuchung der Schiffe, welche die
kanalisierte Saar befahren“, vom 15. Febr. 1879. (Untersuchung
und Bezeichnung der größten Einsenkungstiefe, nebst Abschätzung
der Tragfähigkeit, wenn nicht eine Aichung stattgefunden
hat.)