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1958 (0086)

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Copyright

CC BY-NC-SA: Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: 1958 (0086)

Periodical

Persistent identifier:
86316854X
Title:
Saarbrücker Bergmannskalender
ZDB-ID:
ZDB Icon2862115-3
Place of publication:
Saarbrücken
Publisher:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Document type:
Periodical
Collection:
Periodicals
Mining
Erscheinungsverlauf:
1873 - 1962
Copyright:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Language:
ger

Volume

Persistent identifier:
86316854X_0086
URN:
urn:nbn:de:bsz:291-sulbdigital-486631
Title:
1958
Volume count:
0086
Publisher:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Document type:
Volume
Collection:
Mining
Year of publication:
1958
Copyright:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Language:
ger
Digitised pages:
227

Chapter

Title:
Gemischte Beiträge
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter
Digitised pages:
213

Chapter

Title:
Vollautomatische Waschberge-Rückverladung auf Grube St. Barbara
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter
Digitised pages:
4

Contents

Table of contents

  • Saarbrücker Bergmannskalender
  • 1958 (0086)
  • Cover
  • Title page
  • Imprint
  • Kalendarium
  • Gemischte Beiträge
  • Betrachtungen zur Frage der Staubbelästigung
  • Die Kohlenwertstoffanlagen der Kokerei Luisenthal
  • Die Anlagen zur Raffination und Destillation von Kokereibenzol
  • Die Aufarbeitung der Kohle für die Kokerei Luisenthal
  • Die Tiefbohrung "Rohn"
  • Einsatz eines Westfalia-Anbauhobels auf Grube Reden-Fett
  • Die Aufbereitung von Kohle in Schwerflüssigkeit
  • Flözfunde im Bereich der Grube Göttelborn
  • Vollautomatische Waschberge-Rückverladung auf Grube St. Barbara
  • Die Bergeförderung nach der Halde
  • Goethe und der Bergbau
  • Vom "Marksuggler" bis zum "Mutter-Klotz"
  • Inserate
  • Contents

Full text

55 
beim Einlauf elektrische und pneumatische 
Schalter. Diese Schalter geben ihre Komman 
dos an elektrische und pneumatische Steuer 
geräte, die auf besonderen Tableaus montiert 
sind. Von diesen Tableaus aus werden die 
Steuerkommandos verteilt und weitergege 
ben. Damit die Steueraktionen zum richtigen 
Zeitpunkt ausgelöst werden, wurden Zeit 
relais, Regulierventile und Membranschalter 
eingebaut, die erst dann eine Aktion auslö- 
sen, wenn die vorhergehende abgeschlossen 
ist. (Siehe Abbildung 4). 
Abbildung 4: Elektrische Steuereinrichtungen 
Der Steuerablauf ist folgender: Nach Einlauf 
des Wagens wird die Luft zum Zylinder der 
Wagensperre freigegeben und schließt die 
selbe. Durch eine vom Kolben freigegebene 
Zylinderöffnung strömt die Luft zu einem elek 
tropneumatischen Schalter. Dieser Schalter 
schaltet über ein Zeitrelais das Motorschütz 
„A" ein. Dadurch öffnet sich der Flachschie 
ber, bis seine äußeren Endschalter betätigt 
werden. Gleichzeitig schaltet der elektro 
pneumatische Schalter ein Zeitrelais ein, wel 
ches nach der eingestellten Zeit das Ein 
schaltkommando zum Schütz „A" aufhebt. 
Durch die im Zylinder der Wagensperre an 
stehende Luft wird der zweite elektropneu 
matische Schalter betätigt, der einen Kontakt 
öffnet und dadurch die Steuerung des Ab 
stoßers unterbricht. Nach öffnen des Flach 
schiebers wird der Waschbergewagen gefüllt. 
Das Kommando zum Schließen erfolgt durch 
ein Zeitrelais, welches nach einer eingestell 
ten, durch Versuche ermittelten Zeit (maxi 
male Füllung des Wagens) Schütz „B" ein 
schaltet. Durch Betätigung der Endschalter 
werden Steueraktionen ausgelöst, die eine 
Entlüftung des Zylinders der Wagensperre zur 
Folge haben. Die Wagensperre senkt sich und 
betätigt dabei einen Schalter. 
Dadurch wird eine von den Endschaltern an 
stehende Spannung freigegeben. Uber ein 
Elektroventil und mehrere Membranventile 
wird der Kolben des Abstoßers in Bewegung 
gesetzt und der beladene Wagen zur Ketten 
bahn geschoben. Vor- und Rücklauf des Ab 
stoßers werden über Membranschalter, sein 
Kolbenhub durch Endschalter selbsttätig ge 
steuert. Vor Einlauf des Wagens in die Ketten 
bahn wird ein Steuerventil von den Rädern 
des Wagens betätigt. Die dadurch ausgelöste 
Aktion führt zur Entriegelung des Aufschieber 
motors vor dem Wipper. 
Die Zeit vom Auslaufen des Wagens aus 
dem Wipper, Laden, Abstoßen und Einlauf 
zum Kettenbahngleis beträgt 24 Sekunden, die 
Umlaufzeit des Wippers dagegen 26 Sekun 
den. Aus diesen Zeiten ist ersichtlich, daß 
durch das Füllen der Spezialwagen keine Ver 
zögerung im Wagenumlauf eintritt. 
Zur Zeit wird der Einbau magnet-elastischer 
Kraftmeßdosen vorbereitet. Diese Meßdosen 
werden in der Füllstation unter den Gestänge 
schienen eingebaut. 
Abb* 5: Spezialwagen beim Verlassen der Füllstation
	        

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1958. Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek, 1958. Print.
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