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69.1941 (0069)

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Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: 69.1941 (0069)

Periodical

Persistent identifier:
86316854X
Title:
Saarbrücker Bergmannskalender
ZDB-ID:
ZDB Icon2862115-3
Place of publication:
Saarbrücken
Publisher:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Document type:
Periodical
Collection:
Periodicals
Mining
Erscheinungsverlauf:
1873 - 1962
Copyright:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Language:
ger

Volume

Persistent identifier:
86316854X_0069
URN:
urn:nbn:de:bsz:291-sulbdigital-428993
Title:
69.1941
Volume count:
0069
Publisher:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Document type:
Volume
Collection:
Mining
Year of publication:
1941
Copyright:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Language:
ger
Digitised pages:
355

Chapter

Title:
Gemischte Beiträge
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter
Digitised pages:
261

Contents

Table of contents

  • Saarbrücker Bergmannskalender
  • 69.1941 (0069)
  • Cover
  • Title page
  • Kalendarium
  • Gemischte Beiträge
  • Contents
  • Inseratenverzeichnis
  • Inserate

Full text

Spähtrupp geht vor 
Ehlert-Fremke-PK.-Weltbild 
wirken können; auf der anderen Seite hielt man 
uns aber auch militärisch keineswegs für unge¬ 
rüstet, man traute Hitler und Göring schon zu, 
daß sie hinsichtlich der militärischen Vorberei¬ 
tungen ganze Arbeit geleistet haben würden. 
Woran man aber nicht glauben wollte und, wie 
sich zeigte, tatsächlich auch nicht geglaubt hat, das 
war die innere Wandlung, die der National¬ 
sozialismus im deutschen Volke bewirkte. Mit 
dem heillosen Hochmut, der das typische Kenn¬ 
zeichen des durch die Weltgeschichte wandelnden 
Reaktionärs schon immer war, blickten die eng¬ 
lischen Lords und Börsenfürften der Londoner 
City auf den revolutionären Umformungs¬ 
prozeß, der sich in Deutschland vollzog. Gewohnt, 
im Arbeiter — auch im englischen — nur ein 
Objekt für ihre Ausbeutungsmethoden zu sehen, 
einen Menschen, der tief unter ihnen steht und 
weder in der Politik, noch in Geschäften oder 
sonstwie mitzureden hat, war ihnen der Na¬ 
tionalsozialismus schon deshalb eine anrüchige 
Angelegenheit, weil er sich Arbeiterpartei nannte 
und A d o l f H i t l e r ein Mann war, der weder 
ein College, noch eine Hochschule besucht hatte, 
der im Kriege nur den Rang eines Gefreiten 
besaß, unvermögend war, nicht mal Golf spielen 
konnte und überhaupt politisch, gesellschaftlich 
und in jeder anderen Beziehung ein „Außen¬ 
seiter" war. Ueberzeugt, daß nur sie, die großen 
englischen Herren, von Politik oder gar Welt¬ 
politik etwas verständen, schauten sie leicht herab¬ 
lassend auf „Herrn Hitler", mit dem sie, so 
meinten sie, zu gegebener Zeit schon fertig wer¬ 
den würden. 
Gleichsam in der ersten Etage des Vorder¬ 
hauses sitzend, waren ihnen die Leute aus der 
Kellerwohnung des europäischen Hinterhauses 
ein Greuel; da war so etwas wie ein Armeleute¬ 
geruch, der ihnen heftig auf die Nerven ging. 
Man muß ihnen gelegentlich ein Trinkgeld ge¬ 
ben, dachten sie, dann werden wir uns die 
„Nazis" schon vom Halse halten, und wenn sie 
dennoch Forderungen stellen, dann die Polizei 
holen. Die Polizei, das waren in den Augen der 
englischen Plutokraten die anderen Völker, die 
sich ein Vergnügen daraus machen würden, für 
England den Gummniknüppel zu schwingen, um 
die aufbegehrenden Nazi-Deutschen zur Raison 
zu bringen. 
■fr 
In dieser Geistesverfassung erklärte uns 
England im September 1959 den Krieg. 
Selbst mit Blindheit geschlagen, nur auf das 
hörend, was ihnen jüdische und sonstige Emi-
	        

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69.1941. Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek, 1941. Print.
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