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69.1941 (0069)

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Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: 69.1941 (0069)

Periodical

Persistent identifier:
86316854X
Title:
Saarbrücker Bergmannskalender
ZDB-ID:
ZDB Icon2862115-3
Place of publication:
Saarbrücken
Publisher:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Document type:
Periodical
Collection:
Periodicals
Mining
Erscheinungsverlauf:
1873 - 1962
Copyright:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Language:
ger

Volume

Persistent identifier:
86316854X_0069
URN:
urn:nbn:de:bsz:291-sulbdigital-428993
Title:
69.1941
Volume count:
0069
Publisher:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Document type:
Volume
Collection:
Mining
Year of publication:
1941
Copyright:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Language:
ger
Digitised pages:
355

Chapter

Title:
Gemischte Beiträge
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter
Digitised pages:
261

Contents

Table of contents

  • Saarbrücker Bergmannskalender
  • 69.1941 (0069)
  • Cover
  • Title page
  • Kalendarium
  • Gemischte Beiträge
  • Contents
  • Inseratenverzeichnis
  • Inserate

Full text

Nach dem Fall von Maubeuge. Bezwungener Bunker PK.-Fremke (Weltbild) 
auch im jetzigen Winterhilfswerk erfüllen. 
Dem Hauptmann Ellenbeck aber wollen sie 
bitte unseren Dank übermitteln, daß er in sei¬ 
nem Aufsatz: „Warum nicht am Feind?" auch 
unserer gedachte. Seine gütigen und verständ¬ 
nisvollen Worte und daß eö gerade ein Soldat 
war, der sie fand, söhnen uns mit vielem aus. 
Hoffen wir, daß alle Kameraden im feldgrauen 
Rock so denken. 
In diesem Sinne wollen wir Soldaten der 
Arbeit unsere Kameraden der Front nach Kriegs¬ 
ende als Sieger begrüßen. Ihnen bleibt der 
bittere Rückzug in eine zerbrochene Heimat er¬ 
spart. Keiner wird ihnen die Orden und Achsel¬ 
stücke herunterreißen. Die Heimat ist diesmal 
stark und treu geblieben, weil sie starke und treue 
Arbeilskameraden hatte. 
Wir Soldaten der Arbeit wollen ihnen bei 
ihrer Rückkehr ohne jeden Neid den Siegeölor- 
beer um den Stahlhelm winden, ihnen den 
Ehrentrunk kredenzen und alle unsere Aufmerk¬ 
samkeit für sie bereit halten, denn sie haben es 
bei weitem verdient. 
Heil Hitler! 
Was wir unserem Kameraden auf Liesen 
Brief geantwortet haben, gehört nicht hierher. 
Denn wichtiger ist die Antwort, die Mister 
Winston Churchill hier von einem unbekannten 
deutschen Arbeiter erhielt. In diesem Briefe 
offenbarte sich, wie aus zahllosen anderen Stim¬ 
men der schaffenden Front der Heimat, das 
ganze Ausmaß der grausamen britischen Fehl- 
spekulation auf die angebliche innere Brüchig, 
keil des.nationalsozialistischen Regimes oder des 
„Hitlerismus", wie man in London zu sagen 
pflegt. Mit dieser selbstsicheren Hoffnung, ja 
Erwartung hatte sich England in das große 
Abenteuer seines Krieges gegen die, wie sich 
bald zeigen sollte, stärkste Macht der Welt ge¬ 
stürzt. Bei allen Ueberlegungen, wie es über- 
Haupt möglich war, daß England die Friedens¬ 
hand des Führers brüsk zurückstieß und sie auch 
dann noch nicht ergriff, als Adolf Hitler nach 
dem Ende des polnischen Feldzuges und vor und 
nach der siegreichen Auseinandersetzung mit 
Frankreich und dem britischen Expeditionsheer 
nochmals die Hand zum Frieden bot, muß man 
sich dieser britischen Fehlspekulation erinnern. 
Ohne sie ist alles, was feit dem Wiederauöbruch 
des Krieges im September 1939 geschah, ein¬ 
fach nicht verständlich. 
Gewiß kannte man in Paris und London 
das ganze Ausmaß der gigantischen deutschen 
Aufrüstung nicht so, daß diese hätte abschreckend 
24
	        

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69.1941. Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek, 1941. Print.
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