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42.1914 (0042)

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Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: 42.1914 (0042)

Periodical

Persistent identifier:
86316854X
Title:
Saarbrücker Bergmannskalender
ZDB-ID:
ZDB Icon2862115-3
Place of publication:
Saarbrücken
Publisher:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Document type:
Periodical
Collection:
Periodicals
Mining
Erscheinungsverlauf:
1873 - 1962
Copyright:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Language:
ger

Volume

Persistent identifier:
86316854X_0042
URN:
urn:nbn:de:bsz:291-sulbdigital-358129
Title:
42.1914
Volume count:
0042
Publisher:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Document type:
Volume
Collection:
Mining
Year of publication:
1914
Copyright:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Language:
ger
Digitised pages:
276

Chapter

Title:
Gemischte Beiträge
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter
Digitised pages:
141

Chapter

Title:
Bergmännische Gewinnung von Kalkstein im Saarrevier
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter
Digitised pages:
6

Contents

Table of contents

  • Saarbrücker Bergmannskalender
  • 42.1914 (0042)
  • Cover
  • Title page
  • Contents
  • Kalendarium
  • Gemischte Beiträge
  • Allgemeines über die soziale Lage der Saarbergleute
  • Saarbrücken vor 100 Jahren
  • Die Kirschheckschächte der Grube Von der Heydt
  • Bergmännische Gewinnung von Kalkstein im Saarrevier
  • Milchwirtschaft und Pferdezüchterei auf den Saargruben
  • Die neue Benzolgewinnungsanlage und Teerdestillation der Königl. Berginspektion VII zu Heinitz
  • Wer verbraucht unsere Saarkohlen?
  • Das Königliche Institut für Hygiene und Infektionskrankheiten in Saarbrücken
  • Statistik über den Saarbergbau
  • Inseratenverzeichnis
  • Inserate
  • Cover

Full text

45 — 
Bergmännische Gewinnung von Kalkstein im Saarrevier. 
Nach einem Vortrag des Ingenieurs L. Thiel-Saarbrücken. 
Im Mittelläufe der Saar, südöstlich des 
Saarbrücker Kohlenbeckens, finden wir als leit¬ 
führende Schichten der Trias-Formation 3 Ab¬ 
teilungen, vertreten durch den Buntsandstein, 
Muschelkalk und Keuper. Der Muschelkalk, 
Endstation der Seilfordernng. 
welcher sich in plattenförmiger Schichtung in 
südöstlicher Richtung bis zum Fuße der Vogesen 
und nordöstlich, dem Laufe der Blies folgend, 
bis Zweibrücken erstreckt, gliedert sich in unteren, 
mittleren und oberen Muschelkalk. Von diesen 
besitzt der untere eine vorwiegend sandige und 
eine vorwiegend dolomitische, der obere eine 
vorwiegend dolomitische und eine vorwiegend 
tonig-kalkige Entwickelung, während der mittlere 
überall gleichmäßig ausgebildet ist. Der obere 
Muschelkalk, der hier hauptsächlich in Frage 
kommt, setzt sich zusammen aus: 
1. dem Kalk der dolomitischen Region, 
2. dem Mergel und Kalk mit Ceratites 
nodosus und Ceratites sempipartitus 
(Nodosus- und Sempipartitus-Schich- 
ten) und 
3. dem Trochiten-Kalk. 
Der letzte, die unterste Abteilung bildend, 
geht meist nur als schmaler Saum am Rande 
des Plateaus zu Tage und tritt nur in be¬ 
schränktem Umfange selbst plateaubildend aus. 
Er wird fast ausschließlich von Kalkbänken 
gebildet, die meist fest auseinandergepackt sind 
und nur an der Grenze gegen die Schichten 
mit Ceratites stellen sich einige dickere Mergel¬ 
lagen zwischen den Kalkbänken ein. Die Kalke 
sind grau, dicht, feinkörnig oder oolitisch, mit¬ 
unter auch Glaukonit führend. Einzelne in 
verschiedenen Niveaus sich ein¬ 
stellende Bänke sind reich an 
Crinoidenstielgliedern, den so¬ 
genannten Trochiten. Nach 
ihnen ist die Abteilung benannt. 
Grauer Hornstein (Chalcedon) 
ist in unregelmäßigen Knollen, 
die an der Oberfläche vielfach 
mit weißer Verwitterungsrinde 
überzogen sind, sehr verbreitet. 
Die Struktur ist in der Regel 
gleichmäßig, selten findet ein 
konzentrisch, schaliger Ausbau 
statt. Ebenso sind Strfloliten 
sehr häufig und durchziehen 
einzelne Bänke oft in mehreren 
Reihen. 
Sie bedingen ein eigen¬ 
tümliches Ineinandergreifen 
der einzelnen Bänke, wodurch 
auf dem Querbruch mitunter 
ein Bild erzeugt wird, das 
mit den Nähten der Hirnschale verglichen werden 
kann. In anderen Fällen ist das Ineinander¬ 
greifen so weitgehend, daß es zu säulenförmigen, 
Förderstrecke. 
senkrecht zur Schichtung stehenden und in ihrer 
Längsrichtung gerieften 1 mm bis mehrere cm 
weiten Gebilden führt, die mit der Gesteinmasse 
bald nach unten, bald nach oben in inniger 
Verbindung stehen, in der dieser entgegengesetzten
	        

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