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1947 (0002)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: 1947 (0002)

Periodical

Persistent identifier:
824454855
URN:
urn:nbn:de:bsz:291-sulbdigital-83393
Title:
Die Arbeit
Sub title:
Organ der Einheitsgewerkschaften der Arbeiter, Angestellten und Beamten
ZDB-ID:
ZDB Icon2819805-0
Place of publication:
Saarbrücken
Publisher:
[s.n.]
Document type:
Periodical
Collection:
Periodicals
Economy
Erscheinungsverlauf:
1946 - 1954
Copyright:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Language:
ger

Volume

Persistent identifier:
824454855_0002
URN:
urn:nbn:de:bsz:291-sulbdigital-83409
Title:
1947
Volume count:
0002
Publisher:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Document type:
Volume
Collection:
Periodicals
Year of publication:
1947
Copyright:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Language:
ger
Digitised pages:
112

Part

Title:
Nummer 10: Oktober 1947
Document type:
Periodical
Structure type:
Part
Digitised pages:
16

Contents

Table of contents

  • Die Arbeit
  • 1947 (0002)
  • Cover
  • Nummer 1: Januar 1947
  • Nummer 2: Februar 1947
  • Nummer 3: März 1947
  • Nummer 4: April 1947
  • Nummer 5: Mai 1947
  • Nummer 6: Juni 1947
  • Nummer 7: Juli 1947
  • Nummer 8: August 1947
  • Nummer 9: September 1947
  • Nummer 10: Oktober 1947
  • Nummer 11: November 1947
  • Nummer 12: Dezember 1947
  • Cover

Full text

Seite 12 
,DIe Arbeit" 
Oktober 1947 
Um die Neueinstufung der französischen Beamten 
Die Verhandlungen über die Neu¬ 
einstufung der französischen Beam¬ 
tenschaft scheinen ihrem abschlie¬ 
ßenden Stadium entgegenzugehen. 
Mehrere Pläne liegen vor, aber kei¬ 
ner von ihnen i$i wirklich vollstän¬ 
dig, .denn sie sind alle-auf einer 
Skala von etwa 200 Verwendungs¬ 
kategorien aufgebaut, unter welchen 
sich jedoch nur 90 Prozent der öf¬ 
fentlichen Stellungen einreihen las¬ 
sen. 
Der Regierungsplan ist auf der 
Grundlage von Angaben ausgearbei¬ 
tet worden, die im vergangenen 
Frühjahr vom Allgemeinen Verband 
der. Beamtenorgahisationen geliefert 
worden waren. Seine Umsetzung in 
die Praxis würde eine jährliche 
Mehrausgabe von' 140 Milliarden 
Franken für den Staat bedeuten, in 
denen allerdings die seit Juli 1947 
als vorläufige Vorschüsse ausge¬ 
schütteten Beträge enthalten sind. - 
Andererseits hat der Beamtenver¬ 
band von sich aus ein Projekt aus¬ 
gearbeitet, welches nach Auffassung 
der amtlichen Stellen eine Mehraus¬ 
gabe von 250 bis 300 Milliarden. 
Franken nach sich ziehen und eine 
Erhöhung der gesamten ' Gehalts- 
Bumme von 100 Prozent im Vergleich 
mit dem Stand von Juni 1947 dgr- 
stellen würde. , 
Im übrigen ist nicht zu vergessen. 
daß die Regierung nicht nur mit den 
dem Allgemeinen Französischen Ge¬ 
werkschaftsverband (C.G.T.) ange- 
hörigen Beamten, sondern auch mit 
der Organisation der christlichen 
Gewerkschaften zu rechnen hat, und 
daß die Standpunkte der beiden 
großen Gewerkschaftsorganisationen 
durchaus nicht zusammenfallen. Die 
Gewerkschaften sind sich .mit der 
Regierung darüber eini£, -daß die 
Spanne zwischen der untersten und 
der obersten Gehaltsstufe der Be¬ 
amten sich vom einfache« zum acht¬ 
fachen erstrecken soll, d. h. -daß die 
höchstbezahlten Beamten ein Gehalt 
•zu beziehen hätten, das achtmal den 
Betrag des niedrigsten Beamtenge¬ 
halts darstellt. Strittig jedoch blei¬ 
ben die zwischen diesen äußersten 
Punkten liegenderf Stufen. 
Von den Schwierigkeiten der Fi¬ 
nanzierung abgesehen ergibt sich 
aber auch ein anderer Streitpunkt 
zwischen Regierung und Gewerk¬ 
schaften; man wünscht in Regie¬ 
rungskreisen nicht, daß die Neuein¬ 
stufung der. Beamtenschaft zu Ge¬ 
haltserhöhungen führe, welche die 
Mitarbeiter des Staates im Vergleich 
mit den Arbeitnehmern der Privat¬ 
wirtschaft .unverhältnismäßig bevor¬ 
zugen, um zu vermeiden, daß die 
Neueinstufung der Beamtenschaft zu 
unmittelbaren Lohnforderungen in 
Der Buroangestellte Im Bergbau 
' (Fortsetzung von’Seite 6.) 
z. Zt. bestehenden mangelhaften Er¬ 
nährung, plötzlich erkranken und 
längere Zeit dem Dienst fembleiben 
müssen. - 
Wir müssen die Frage stellen: 
Warum werden die Büroangestellten 
im Saarbergbau gesondert behandelt? 
Im benachbarten Lothringen, sowie 
im Ruhrbergbau werden diese An¬ 
gestell ten - Ka tegorie, sei es in der 
Verpflegung oder bei sonstigen Zu¬ 
teilungen, den Ubertagearbeitern 
gleichgestellt. 
Am 16. und 17. Juli 1947 fand mit 
der Saargruben-Verwaltung eine 
Konferenz statt, bei der die Vertreter 
der „Fachgruppe der Bergbauange¬ 
stellten" die Wünsche und Beschwer¬ 
den der Angestelltenschaft darlegten. 
Die Wünsche der Büroangestellten 
wurden ganz besonders herausge¬ 
stellt. . 
Nach zweimonatiger’Wartezeit er¬ 
hielt die „Fachgrupe der Bergbauan¬ 
gestellten“ eine Antwort, die im All¬ 
gemeinen die Angestelltenschaft nicht 
befriedigt und bei den Büroangestell- 
ten eine gewisse Enttäuschung -her¬ 
vorgerufen hat. Wir, nehmen aber 
trotzdem an, daß die Saargruben- 
Verwaltung ihre jetzige Stellung¬ 
nahme ändern wird und der geisti¬ 
gen Arbeit der Techniker und Büro¬ 
angestellten d i e Bewertung -zu- 
spricht, welche ihr nach ihrer wich¬ 
tigen volkswirtschaftlichen Bedeu¬ 
tung zukommt. - '■ Th. St. 
Sprechstunden 
der Fachgruppe der Bergbauange¬ 
stellten Brauerstr. 6—8, Zimmer 72 
Dienstags: von. 9 Uhr — 13 Uhr 
Freitags: von 13 Uhr — 16 Uhr 
der Privatwirtschaft und damit zu 
einer Störung des sozialen Gleichge¬ 
wichts führe. Im übrigen wird von 
der Regierung betont, daß selbst 
nach einer Einigung mit den Ge¬ 
werkschaften die Verwirklichung der 
Neueinstellung nur schrittweise er¬ 
folgen kann, um eine Überbelastung 
des Staatsbudgets zu verhüten. 
Kurznachrichten 1 
Jugendkonferenz in Mün¬ 
chen. Anläßlich der Tagung des 
Arbeitsausschusses der deutschen 
Gewerkschaften in Berlin wurde 
von dem Vertreter der bayerischen 
Gewerkschaften mitgeteilt, daß die 
Durchführung der .von der 5. Inter¬ 
zonenkonferenz beschlossenen Ju¬ 
gendkonferenz der deutschen Ge¬ 
werkschaften für die Zeit vom 10. 
bis 12. November 1947 vorgesehen 
ist. Die Konferenz, deren Vorberei¬ 
tung nicht zu-den Aufgaben des 
Arbeitsausschusses gehörte, soll, wie 
ferner, mitgeteilt wird, in Müncherr 
stattfinden. - - 
Die Ergebnisse der Arbeitsschatz¬ 
woche in Berlin. ■ 
In einem Abschlußbericht denAb- 
teilung Sozialpolitik, im FDGB 
Groß-Berlin. über die Ergebnisse 
der Arbeitsschutzwoche wird fest¬ 
gestellt, daß der Gedanke des Ar¬ 
beitsschutzes durch die Arbeits¬ 
schutzwoche auf eine breitere Ba¬ 
sis gestellt wurde und weiteren 
Auftrieb erhalten hat. Bei einer 
kürzlich stattgefündenen Arbeitsbe¬ 
sprechung der Unterkommission 
Arbeitsschutz im FDGB Groß- 
Berlin wurden die. Aufgaben für 
die'nächste Zeit gestellt. U. a, sol¬ 
len die Betriebsgewerkschaftslei¬ 
tungen Arbeitsschutzkommissionen 
bilden und diese bei ihrer. Arbeit 
anleiten. Sie- sollen ferner auf Ab¬ 
schluß von Arbeitsschutzvereinba- 
jungen mit den Arbeitnehmern .hin- • 
wirken. Die Industriegewerkschaf¬ 
ten werden angewiesen, unter Hin¬ 
zuziehung von Technikern. ihrer ei¬ 
genen Berufsgruppen, Arbeits¬ 
schutzkommissionen zu bilden. Die 
Durchführung von Schulungskur¬ 
sen für Arbeitsschutzkommissionen 
in den einzelnen Industriegewerk¬ 
schaften ist vorgesehen. Eine Denk¬ 
schrift über die Folgen des Man¬ 
gels an Arbeitsschutzkleidung, 
Schutzgeräten * und, Schutzreini¬ 
gungsmitteln wird aufgrund von 
Tatsachenberichten der Industrie¬ 
gewerkschaften schnellstens zusam¬ 
mengestellt und der Alliierten Kom¬ 
mandantur sowie dem Magistrat 
der Stadt Berlin zugeleitet werden.- 
Für Mitte November 1947 ist die 
Durchführung einer Arbeitstagung 
vorgesehen, die sich mit Frauen¬ 
arbeit und Arbeiterinnenschutz be¬ 
schäftigen wird. ' 
Sieg der italienischen Landarbeiter., 
Der Generalstreik von rund einer 
Million Landarbeitern in, Nord- 
Italien wurde mit einem Sieg der 
Arbeiter beigelegt. Anfangs weiger¬ 
ten sich die Großgrundbesitzer 
selbst Verhandlungen über den 
Streik zu führen, bevor nicht mit 
den Landarbeitern, die in den Reis¬ 
feldern beschäftigt sind, Abkom- * 
men getroffen wurden. 'Demgegen¬ 
über erklärte der Gewerkschafts¬ 
sekretär Giuseppe DivittoELo, daß 
der Streik so lange fortgeführt 
werde, bis die Forderung aller Ar¬ 
beiter angenommen' sei. Der Wider¬ 
stand der Großgrundbesitzer brach 
zusammen, nachdem die Streiken¬ 
den den Hinweis der Großgrundbe-, 
sitzer und ihren Protest, der Streik 
gefährde Italien, dadurch zunichte 
machten, daß sie sich bereit erklär¬ 
ten, die Ernte einzubringen und sie 
in den staatlichen Stellen abzulie- 
fem. Die Landarbeiter haben ihye 
Forderung für eine zusätzliche Be-, 
Zahlung, entsprechend der erhöhten 
Lebenskosten auf. derselben Grund¬ 
lage, wie sie bereits an die Indu¬ 
striearbeiter zur Auszahlung kom¬ 
men, die Gewährung eines Acht¬ 
stundentages mit Bezahlung " der 
Überstunden und gewerkschaftli¬ 
cher Kontrolle über Entlassungen, 
durch gesetzt Ebenso endete ein 
zweitägiger Generalstreik von 
800 000 Stahl- und Metallarbeitenit 
um den Abschluß eines nationalen 
Kollektiwertrages zu erreichen. 
Der erste Erfolg bestand darin, daß 
die Regierung die Großunternehmer 
aufforderte, mit den Arbeitern zu 
verhandeln. Ein weiterer Sieg 
wurde von den chemischen Arbei¬ 
tern errungen, die den Abschluß 
eines Vertrages über Lohnerhöhung, 
bezahlten Urlaub und gleichen Lohn 
für Frauen erreichten. 
Aus dm englischen Qeuwikschaftm 
Englands Gewerkschaftsbewegung Vereinigungen von Arbeitergruppen 
führt ihren Ursprung auf das Ende im Parlament beschwerten, aber es 
des 17. Jahrhunders zurück und ist gibt auch Akten, in denen um die 
somit als älteste Arbeiterbewegung gleiche Zeit Textilarbeiter wegen des 
der Welt anzusehen. . , namenlosen Elends dieser Arbeiter- 
Sie ist für uns das lehrreichste schichten Klage führten. Die Einfüh- 
Beispiel, daß eine starke- Gewerk- rung der Maschinen, die Umwand- 
schaftsbewegung durch ihren Kampf lung des Produktionsprozesses von 
die arbeitenden Schichten eines Lan- der handwerklichen zur industriellen 
des von dem tiefsten sozialen Elend Arbeitsweise, brachte eine Verelen- 
bis zur höchsten Stufe der'Gemein- düng der Arbeiterklasse mit sich, wie 
Schaft emporführen -kann. Die eng- sie bisheT noch unbekannt war. Un¬ 
tschen Gewerkschaften haben nie erbittlich und bärt war der Kampf, 
eine von parteipolitischen oder weit- den die Arbeiter um die Erhaltung 
anschaulichen Differenzen getragene ihrer Rechte führten, aber die Her- 
Spaltung durchgemacht und waren ren der Manufakturbetriebe und die 
dadurch in der Lage,' ihre,, ganze Besitzer der ersten Maschinen durch- 
Kraft für den Kampf gegen das brachen die Fesseln mittelalterlichen 
Unternehmertum einzusetzeni Dieses Zunftzwanges und traten für die un- 
unaufhörliche hartnäckige Ringen umschränkte Freiheit der Wirtschaft 
fand in den letzten zwei Jahren seine ein. Es entstanden Vereinigungen po- 
Krönung durch die Nationalisierung litischer und wirtschaftlicher Art, 
der Bergwerke, des Verkehrswesens die die Interesssen der Arbeiter¬ 
und.der Banken, durch die die Ge- Schaft verteidigten und die durch die 
werkschaften Englands zum wichtig- französische Revolution starken An¬ 
oten wirtschaftlichen Faktor dieses trieb erfuhren. Verhaftungen, *Ge- 
Landes- wurden. . - fängnis und Exil, sowie’ gesetzliche 
Obgleich schon frühzeitig, in Eng- Ausnahmebestimmungen-sollten die 
land die „Trade Union‘‘ genannten Entwicklung der Arbeiterschaft auf- 
^Gewerkschaften _ bestanden, kann halten. Trotzdem die Gesetze ein Be- 
doch keine der heute bestehenden stehen der Organisationen fast nicht 
mr Entstehen in diese Zeit zurück ermöglichte«, hörten diese nie auf 
datieren. Aber bereits aus der ersten zu existieren, was sich in zahlreichen 
Hälfte des 17. Jahrhunderts sind Ak- ^Eingaben an das Parlament kundtat. 
ten vorhanden, in denen sich die Die Mechanisierung der Industrie 
Unternehmer über das.Bestehen von und besonders der .Textilbranche 
brachte eine andauernde Verschtech- stärkte die Aktivität 3er Arbeiter- 
terung der Lohnverhältnisse mit Schaft im Kampfe um höhere Löhne, 
sich. Spontane Aufstände kennzeich- um den Zehnstundcntäg und Ein- 
nen diese Epoche, deren Höhepunkt Schränkung der Frauen- und Kin- 
die Ludditen-Bewegung war.. Die derarbeit. 
Anhänger dieser Bewegung organi- Die damaligen . Gewerkschaften 
sierten um das ¿ahr, 1810 die Zer- unterschieden sich dadurch, daß sie 
Störung der- Maschinen, tun dadurch lokale Vereinigungen bildeten, die 
den Handarbeitern ihr Brot zu si- in keinem oder losen Zusammenhang 
ehern. Militär und Polizei wurden ein- mit/ den übrigen Gruppen standen,- 
gesetzt, aber die Bewegung war ge- aber der Drang nach einer Zusam- 
heim und schlecht zu fassen. Auch menfassung aller Arbeiter bestand, 
große Streiks, oft erfolgreich, wur- Die Ideen Rbbert Owens, die auf so- ' 
den durchgeführt. 1813 wurden die zialen Reformern gemeinsamer Pro- 
Gesetze, die die Löhne regelten, auf- duktion und gerechter Gewinnver¬ 
gehoben und der Arbeiter war „freier teilung ttäsierten, führten zur Bil- 
Vertragspartneri* dem Unternehmer . düng von Gewerkschaften. Die erste 
gegenüber, das heißt er war dem nationale Berufsgewerkschaft der 
Unternehmer auf Gedeih und Ver- Spinner wurde geschaffen, bestand , 
derb ausgelicfert. . / aber pur 4 Jahre und sie war der ■ 
Die Krise nach dem Krieg 1815 erste Versuch zur nationalen Zusam- 
brachte ein Überangebot von Ar- menfassung. Owen machte den Ver- - 
beitskräften und eine unbeschreib- such alle Genossenschaften ^und Gp- 
liche Verelendung mit sich. In diese werkyerelne in einer Organisation 
Zeit fallen die Anfänge der jetzt be~^ zu vereinen und errang damit im . 
stehenden Gewerkschaften; die ge- Anfang einen überragenden Erfolg.-' 
schaffen wurden, um die Interessen Hunderttausende fanden den Weg in 
der breiten Masse zu schützen. Uber- die „Trades Union"/ Dann kam der 
all entstanden lokale Vereine, sie Gegenangriff der Unternehmer. Map 
hielten Versammlungen ab und legte den Arbeitern das „Dokument“ .. 
reichten Forderungen an das Paria- vor, in dem ^sie sich-verpflichten 
ment ein bis schließlich alle' öffent- mußten, keinem Gewerkverein anzu- 
liche Versammlungen verboten wur- gehören. Mehrere Arbeiterführer- 
den. Im Jahre 1825 wurden die Ver- wurden zu schweren Strafen verur- 
einigungen der Arbeiter nur zum teilt, die Kassen waren durch Streiks 
Zwecke der LohnregeLung durch'Ge- und Aussperrungen erschöpft und 
setz anerkannt, sonst aber war ihre damit war das Schicksal des ersten 
Handlungsweise sehr, begrenzt. Aber nationalen Gewerkschaftsverbandes > 
diese gesetzliche Anerkennung be- besiegelt. * (Fortsetzung folgt)
	        

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