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Bilanzrecht im Saarland

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Bibliographic data

fullscreen: Bilanzrecht im Saarland

Monograph

Persistent identifier:
1903871387
URN:
urn:nbn:de:bsz:291-sulbdigital-694253
Title:
Bilanzrecht im Saarland
Sub title:
die Verordnung über Reichsmarkbilanzen im Saarland vom 19. März 1935, die Verordnung über die Einführung handelsrechtlicher und genossenschaftsrechtlicher Vorschriften im Saarland vom 19. März 1935, die Verordnung zur Einführung des Kapitalanlagegesetzes und des Anleihestockgesetzes im Saarland vom 17. Juli 1935
Shelfmark:
98-2188
Author:
Lütke, Albert
Meinardus, Hans
Place of publication:
Saarbrücken
Publisher:
Industrie- und Handelskammer
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Document type:
Monograph
Collection:
Law
Year of publication:
1935
Number of pages:
163 S.
Copyright:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Language:
ger
Digitised pages:
172

Chapter

Title:
Anhang.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Digitised pages:
23

Chapter

Title:
V. Gesetz über die Bildung eines Anleihestocks bei Kapitalgesellschaften (Kapitalanlagegesetz). Vom 29. März 1934 RGBI. I S. 295.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Digitised pages:
9

Contents

Table of contents

  • Bilanzrecht im Saarland
  • Cover
  • Title page
  • Contents
  • Preface
  • Verordnungen.
  • Verordnung über Reichsmarkbilanzen im Saarland. Vom 19. März 1935.
  • Verordnung über die Einführung handelsrechtlicher und genossenschaftsrechtlicher Vorschriften im Saarland. Vom 19. März 1935.
  • Verordnung zur Einführung des Kapitalanlagegesetzes und des Anleihestockgesetzes im Saarland. Vom 17. Juli 1935.
  • Erläuterungen zu Verordnungen.
  • Erläuterungen zur Verordnung über Reichsmarkbilanzen im Saarland. Vom 19. März 1935.
  • Erläuterungen zur Verordnung über die Einführung handelsrechtlicher und genossenschaftsrechtlicher Vorschriften im Saarland. Vom 19. März 1935.
  • Erläuterungen zur Verordnung zur Einführung des Kapitalanlagegesetzes und des Anleihestockgesetzes im Saarland. Vom 17. Juli 1935.
  • Anhang.
  • I. Wortlaut der §§ 260-261 e HGB.
  • II. Gesetz über die Umwandlung von Kapitalgesellschaften. Vom 5. Juli 1934. RGBI I S. 569.
  • III. Gesetz über die Kraftloserklärung von Aktien. Vom 20. Dezember 1934. RGBI. I S. 1254.
  • IV. Verordnung über die Prüfung von Umstellungsmaßnahmen im Saarland. Vom 20. Juni 1935. RGBI. I, S. 766.
  • V. Gesetz über die Bildung eines Anleihestocks bei Kapitalgesellschaften (Kapitalanlagegesetz). Vom 29. März 1934 RGBI. I S. 295.
  • Schrifttum.
  • Abkürzungen.
  • Sachverzeichnis.
  • Cover

Full text

EAnlstGes. 
147 
Gesetz 
über die Gewinnverteilung bei Kapitalgesellschaften 
Enleihestockgesetz). 
Dom 4. Dezember 1934. RGBl. J S. 1222. 
die Reichsregierung hat das folgende Gesetz beschlossen, das hiermit verkündet wird: 
81. 
Kapitalgesellschaften (5 2) haben aus dem Reingewinn, den sie ihren Gesellschaftern 
zur Derfügung stellen, einen Enleihestock (5 4) nach Maßgabe der folgenden Be— 
stimmungen zu bilden. 
8* 
2. 
Kapitalgesellschaften im Sinne des Gesetzes sind Aktiengesellschaften, Kommandit- 
gesellschaften auf fiktien, Gesellschaften mit beschränkter Haftung, Kolonialgesellschaften, 
bergrechtliche Gewerkschaften sowie andere juristische Personen des öffentlichen und 
privaten Rechts, falls sie Erwerbszwecke verfolgen und die Mitglieder ihre Anteile an 
dem Dermögen der juristischen Personen an Dritte übertragen können, jedoch mit Aus- 
nahme der eingetragenen Genossenschaften, der Dersicherungsvereine auf Gegenseitigkeit 
und von anderen rechtsfähigen Dereinen. 
83 
Der für ein Geschäftsjahr bar auszuschüttende Gewinn darf sechs vom Hundert 
des eingezahlten Kapitals nicht überschreiten. Ist im Dorjahre ein Gewinn von mehr 
als sechs vom Hundert ausgeschüttet worden, so darf der Gewinn bis zu dem gleichen 
hundertsatz wie im Vorjahre ausgeschüttet werden, die Barausschüttung darf jedoch in 
diesem Jalle acht vom Hundert nicht übersteigen. Wenn in dem Jahre, für das der 
Keingewinn ausgeschüttet wird, oder in den beiden Dorjahren das Kapital herabgesetzt 
worden war, so wird der Hundertsatz unter Berücksichtigung des Betrages, um den 
das Kapital herabgesetzt ist, bexechnet. 
8 4. 
(1) Der den Gesellschaftern zustehende, aber nicht zur baren Ausschüttung gelangende 
Teil des Reingewinns ist von der Gesellschaft unverzüglich nach der Beschlußfassung über 
die Gewinnausschüttung der Deutschen Golddiskontbank in Berlin zu überweisen. Vie 
zank hat den überwiesenen Betrag alsbald für die Gesellschafter in Anleihen des 
kKeichs anzulegen (Anleihestoch) und den Anleihestock treuhänderisch für die Gesell- 
schafter zu verwalten. Die der Bank überwiesenen Teile des Reingewinns, sowie der 
Anleihestock, unterliegen nicht der Zwangsvollstreckung; weder die Gelellschaft noch die 
besellschafter kKönnen darüber verfügen. 
2) Den Anleihen des Reichs stehen Anleihen gleich, 
—A 
Anleihe erforderlichen Beträge dem Anleiheschuldner im 
fAufbringungspflichtigen überweist. 
deren Derzinsung von dem 
Sicherung des Dienstes der 
Falle eines Derzuges des 
13) Dersicherungsunternehmungen, bei denen das Gesellschaftskapital nicht voll ein— 
gezahlt ist, kKönnen bei der Beschlußfassung über die Gewinnausschüttung bestimmen, 
daß der den Gesellschaftern zustehende, aber nicht zur baren Kiusschüttung gelangende 
Teil des Keingewinns statt für die Bildung des Anleihestockes zur Einzahlung auf das 
Besellschaftskapital zu verwenden sei. 
55. 
Werden Anleihen, die zum Anleihestock gehören, ausgelost oder zurückgezahlt, so 
hat die Deutsche Golddiskontbank die zurückgezahlten Beträge unverzüglich für den 
nleihestock wieder anzulegen. Das gleiche gilt für die Zinserträgnisse des EAnleihe— 
tockes.
	        

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Lütke, Albert, and Hans Meinardus. Bilanzrecht Im Saarland. Saarbrücken: Industrie- und Handelskammer, 1935. Print.
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