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4.1940 (0004)

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Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: 4.1940 (0004)

Periodical

Persistent identifier:
1898478937
Title:
Westmärkische Abhandlungen zur Landes- und Volksforschung
ZDB-ID:
ZDB Icon3193957-0
Place of publication:
Kaiserslautern
Publisher:
Verlag der Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften in der Westmark
Document type:
Periodical
Collection:
History
Erscheinungsverlauf:
1940 - 1942
Copyright:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Language:
ger

Volume

Persistent identifier:
1898478937_1940
URN:
urn:nbn:de:bsz:291-sulbdigital-694014
Title:
4.1940
Volume count:
0004
Publisher:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Document type:
Volume
Collection:
History
Year of publication:
1941
Copyright:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Language:
ger
Digitised pages:
368

Chapter

Title:
Abhandlungen:
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter
Digitised pages:
345

Chapter

Title:
Pastor L. Pinck aus Hambach zum Gedächtnis. Hermann Keuth.
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter
Digitised pages:
5

Contents

Table of contents

  • Westmärkische Abhandlungen zur Landes- und Volksforschung
  • 4.1940 (0004)
  • Cover
  • Title page
  • Preface
  • Abhandlungen:
  • Die Westmark und das Reich. Rembert Ramsauer.
  • Konrad von Scharfenberg. Friedrich Schönstedt.
  • Lothringer als Hüter deutschen Volkstums in Südosteuropa. Fritz Braun.
  • Die verkehrsgeographische Verknüpfung der Pfalz und des Saarlandes mit dem nördlichen Elsaß und mit Lothringen. Walther Tuckermann.
  • Die geschichtlichen Beziehungen zwischen der saarländischen und lothringischen Eisenindustrie. Fritz Hellwig.
  • Struktur und Entwicklung der Bevölkerung Lothringens. Adolf Blind.
  • Vorgeschichte in Lothringen. Paul Hans Stemmermann.
  • Volkstum, Volksgrenze und „Kulturkreis“. Friedrich Schilling.
  • Metz, Toul und Verdun im alten Reiche. Heinrich Kuhn.
  • Der Dom zu Metz. Edmund Hausen.
  • Bauernhaus und Siedlung in Lothringen. Hermann Keuth.
  • Beiträge zur Hausforschung im Gau Westmark. Ernst Christmann.
  • Das Volksliedgut in der deutschen Westmark. Otto Bertram.
  • Der Drachentöter. Nikolaus Fox.
  • Ein vergessener Buchkünstler der Goethezeit. Friedrich-Adolf Schmidt.
  • Der Name des Gollensteins bei Blieskastel. Ernst Christmann.
  • Die Kaiserpfalz Kaiserslautern. Gottfried Schlag.
  • Vom Namen der Madenburg in der Pfalz. Ernst Christmann.
  • Die Tropfsteinhöhle von Niedaltdorf. Hans Rücklin.
  • Landbau und Wirtschaftsplanung im Pfälzer Gebrüch. Eugenie Lautensach-Löffler.
  • Der Orensberg. Karlwerner Kaiser.
  • Pastor L. Pinck aus Hambach zum Gedächtnis. Hermann Keuth.
  • Besprechungen:
  • Contents
  • Verzeichnis der Mitarbeiter:
  • Cover

Full text

Hermann Keuth 
Pastor L. Pinck aus Hambach 
zum Gedächtnis 
Am 8. Dezember 1940 starb, bald nach seiner Rückkehr in seine nunmehr 
wieder deutsch gewordene Heimat, die er infolge des Krieges hatte verlassen 
müssen, Pfarrer L. Pinck aus Hambach. Sein Name war nicht nur den 
Deutschen in Lothringen, sondern darüber hinaus auch im Reich zum Begriff 
geworden, zum Begriff für den Willen und Entschluß, deutsche Art im lothringi⸗ 
schen Raum zu pflegen und zu fördern. 
Pastor Louis Pinck wurde 1872 in Lemberg bei Bitsch geboren. Seine 
hervorragende Begabung, die sich schon früh zeigte, bestimmte ihn zum geistlichen 
Stand. In Metz war er deutscher Prediger an der Kathedrale und leitender 
Redakteur der Lothringer Volksstimme. 
1908 wurde Pinck auf seinen Wunsch nach Hambach bei Saargemünd 
versetzt. Schon in Mez beschäftigte er sich mit den Ftagen der Volkskunde in 
Deutschlothringen, schrieb über sie, warb durch Ausstellungen und förderte die 
Gründung eines Volkskunde-Museums im deutschen Tor zu Metz. In Hambach 
kam er in eine ländliche Umgebung, die noch viele alte bäuerliche Kulturwerte 
bewahrt hatte. In seinen Musestunden beschäftigte er sich eingehender mit ihren 
Fragen, fand, daß vor allem im deutschen Volkslied noch ungeahnte Schätze zu 
heben seien. Dieser Stoff fesselte ihn mehr und mehr. Es begann eine systema—⸗ 
tische Sammelarbeit, deren Ergebnis eine Dissertation über das lothringische 
Volkslied zusammenfassen sollte. Das unglückliche Ende des Krieges, die Ab⸗ 
trennung Lothringens vom deutschen Reich, schienen zunächst alle Hoffnungen 
auf eine gedeihliche Arbeit zu zerstören. Erst 6 Jahre später, 1924, konnte 
sie wieder zielbewußt aufgenommen werden. Weihnachten 19206 erschien der 
1. Band der Verklingenden Weisen', s00o Lieder ausgewählt aus 
einer großen Liedersammlung, die der Forscher vom Munde lothringischer Sänger 
abgelesen hatte. Das Echo dieser Veröffentlichung war außerordentlich und er⸗ 
mutigte Pinck zur Arbeit an einem 2. Band, der bereits 2 Jahre später, Anfang 
Dezember 1928 herauskam. Auch hier wurden wieder 100 Lieder gebracht. Ein 
eingehend bearbeiteter Anhang beschäftigt sich mit den Quellen und den Liedern 
mit den verschiedenen Varianten. Bei seinen Forschungen fand Pinck, daß viele 
Lieder, die Goethe in Elsaß gesammelt hatte und die er damals schon als 
sterbend bezeichnete, in Lothringen noch gesungen werden. Er verzeichnete ihre 
bisher verschollenen Melodien und unbekannte Varianten. 10932 erschien mit 
der Faksimile der Goetheschen Handschrift das Buch, die schönste Gabe zum 
Goechejahr 1932. Die Universität Frankfurt a. M. ehrte den Forscher durch die 
Verleihung der Würde eines Ehrendoktors der Philosophie. Es war die erste 
große Anerkennung eines wissenschaftlichen Instituts. Die Arbeiten zum dritten 
Band der Verklingenden Weisen waren inzwischen soweit gediehen. daß die 
24
	        

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4.1940. Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek, 1941. Print.
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