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1.1937 (0001)

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Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: 1.1937 (0001)

Periodical

Persistent identifier:
1898477884
Title:
Abhandlungen zur saarpfälzischen Landes- und Volksforschung
ZDB-ID:
ZDB Icon3193954-5
PPN der Nachfolger-Zeitschrift:
1898478260
Place of publication:
Kaiserslautern
Publisher:
Pfälzische Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften
Document type:
Periodical
Collection:
History
Erscheinungsverlauf:
1937 -
Copyright:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Language:
ger

Volume

Persistent identifier:
1898477884_1937
URN:
urn:nbn:de:bsz:291-sulbdigital-693728
Title:
1.1937
Volume count:
0001
Publisher:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Document type:
Volume
Collection:
History
Year of publication:
1937
Copyright:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Language:
ger
Digitised pages:
310

Chapter

Title:
Berichte:
Document type:
Periodical
Structure type:
Chapter
Digitised pages:
16

Contents

Table of contents

  • Abhandlungen zur saarpfälzischen Landes- und Volksforschung
  • 1.1937 (0001)
  • Cover
  • Title page
  • Preface
  • Abhandlungen:
  • Besprechungen:
  • Berichte:
  • Verzeichnis der Mitarbeiter.
  • Contents
  • Karte: Auswanderung aus dem Rhein-Mosel-Saar-Raum nach Galizien 1782-1785.
  • Ortsnamenverzeichnis: Auswanderung nach Galizien 1782-1785.
  • Cover

Full text

Saarpfälzisches Institut für Oandes- und Volksforschung. 
Kaiserslautern 
Im Oktober 1936 wurde in Kaiserslautern von der Pfälzischen Gesellschaft 
zur Förderung der Wissenschaften das Saarpfälzische Institut für Landes- und 
Volksforschung errichtet. Mit dieser Neugründung hat sich die Gesellschaft einen 
festen Mittelpunkt und eine reichere Einsatzmöglichkeit geschaffen. 
Das Institut hat die Aufgabe, die bis dahin stark zersplitterte landes- und 
volkskundliche Wissenschaftsarbeit in Pfalz und Saar zusammenzufassen, ein— 
heitlich zu leiten und durch die eigene Forschung zu verstärken. Die einzelnen 
Fachgebiete sind durch eine Reihe von Mitarbeitern vertreten. An das Insti— 
ut angegliedert ist der Arbeitskreis Saarpfalz der Akademie für Landesfor— 
schung und Reichsplanung. Außerdem arbeiten hier auch mehrere Stipendiaten 
über bestimmte Einzelfragen der Landes- und Volkskunde. 
Ueber den Stand der Arbeiten berichten die Mitglieder des Instituts in 
allwöchentlich stattfindenden Arbeitssitzungen, die dem Zweck einer dauernden 
gegenseitigen Information dienen und jeweils auch die Möglichkeit zu eingehen— 
den Erörterungen der wichtigsten Fragengebiete geben. 
Die Unterbringung des Instituts besorgte dankenswerterweise die Stadt 
Kaiserslautern, die im Stiftsplatz 511116 große Räume zur Verfügung stellte. 
Hier ist auch neben einer sehr umfangreichen Präsenzbibliothek Karten- und 
Zeitschriftenmaterial, sowie zeichen- meßtechnisches und photographisches Gerät 
vorhanden. 
Die Veröffentlichungsorgane des Instituts sind: Die 8wöchig erscheinende 
Zeitschrift „Völkische Wissenschaft“, die Abhandlungen zur Saarpfälzischen 
Landes- und Volksforschung“ und die „Veröffentlichungen der Pfälzischen Gesell— 
schaft zur Förderung der Wissenschaften“. 
Hermann Emrich. 
Kreisstelle Pfalz des Atlas der Deutschen Volkskunde 
Jahresbericht für die Zeit vom 1. April 1935 bis 31. März 1936. 
Die pfälzische Zentralstelle für den „Atlas der Deutschen Volkskunde“ ist 
mit der pfälzischen Wörterbuchkanzlei vereinigt: Beide haben den gleichen 
Leiter, für beide steht — leider — zusammen auch nur eine Hilfskraft zur Ver— 
fügung. Die beschränkten Geldmittel genügten nur für die vordringlichste Ar— 
beit, vor allem sür die Versendung, Einziehung, Zerlegung und Einordnung 
des 5. Fragebogens in die Sammelkästen. Beantwortet wurde der Fragebogen 
in 346 Orten und damit 47 Prozent aller pfälzischen Ortschaften. Je ein Exem— 
plar jedes Fragebogens wurde an die Zentrale in Bevrlin abgeliefert, die Durch— 
schrift blieb bei der Kreisstelle in Kaiserslautern. 
Aus besonderem Anlaß wurden Antworten auf Atlas-Fragebogen zur Her— 
stellung wvon volkskundlichen Karten benützt: 1) Die in der Pfals nebeneinander 
beflehenden Namen „Irrlicht“ und „Irrwisch“ wurden in ihrem Verhältnis 
zueinander durch eine Karte geklärt; die wissenschaftliche Auswertung, zugleich 
anter Hinzufügung eines ausführlichen Berichtes über das, was man sich vom 
Irrlicht erzählt, was man tatsächlich beobachtet hat und dgl., auch unter An— 
fügung einer großen Anzahl von Berichten über die Erscheinungen sowie eines 
Vergleiches mit Irrlicht“Sagen aus den pfälzischen Siedlungen in Galizien 
geschah in einer Äbhandlung, welche in der Oberdeutschen Zeitschrift für Volks— 
267
	        

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1.1937. Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek, 1937. Print.
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