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Der Bergmannsfreund (45.1917)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Bergmannsfreund (45.1917)

Newspaper

Persistent identifier:
1879988488
Title:
Der Bergmannsfreund
Sub title:
Zeitung zur Unterhaltung und Belehrung für Bergleute
Place of publication:
Saarbrücken
Publisher:
Saardruck
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Document type:
Newspaper
Collection:
Periodicals
Mining
Erscheinungsverlauf:
- 1919
Copyright:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek

Volume

Persistent identifier:
1879988488_1917
URN:
urn:nbn:de:bsz:291-sulbdigital-693626
Title:
Der Bergmannsfreund
Volume count:
45.1917
Publisher:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Document type:
Volume
Collection:
Periodicals
Year of publication:
1917
Copyright:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Language:
ger
Digitised pages:
184

Issue

Title:
Ausgabe vom Freitag, 9. November 1917
Volume count:
12
Document type:
Newspaper
Structure type:
Issue
Year of publication:
1917-11-09
Digitised pages:
12

Contents

Table of contents

  • Der Bergmannsfreund
  • Der Bergmannsfreund (45.1917)
  • Ausgabe vom Samstag, 1. September 1917 (1)
  • Ausgabe vom Freitag, 7. September 1917 (2)
  • Ausgabe vom Dienstag, 11. September 1917 (3)
  • Ausgabe vom Freitag, 14. September 1917 (4)
  • Ausgabe vom Freitag, 21. September 1917 (5)
  • Ausgabe vom Freitag, 28. September 1917 (6)
  • Ausgabe vom Freitag, 5. Oktober 1917 (7)
  • Ausgabe vom Freitag, 12. Oktober 1917 (8)
  • Ausgabe vom Freitag, 19. Oktober 1917 (9)
  • Ausgabe vom Freitag, 26. Oktober 1917 (10)
  • Ausgabe vom Freitag, 2. November 1917 (11)
  • Ausgabe vom Freitag, 9. November 1917 (12)
  • Ausgabe vom Freitag, 16. November 1917 (13)
  • Ausgabe vom Freitag, 23. November 1917 (14)
  • Ausgabe vom Freitag, 30. November 1917 (15)
  • Ausgabe vom Freitag, 7. Dezember 1917 (16)
  • Ausgabe vom Freitag, 14. Dezember 1917 (17)
  • Ausgabe vom Freitag, 21. Dezember 1917 (18)
  • Ausgabe vom Samstag, 29. Dezember 1917 (19)

Full text

Seite 984. 
amtlichen Chronisten, der nach dem Sieg bei 
Latisana die schwungvoll-begeisterten Sätze nieder— 
schrieb, die auch wir hier zum ewigen Gedächtnis 
festhalten wollen: „In drei Tagen hallen die Ver— 
bündeten die für uneinnehmbar erklärten starken 
italienischen Gebirgs- und Felsenstellungen, Panzer⸗ 
werke und Forts gestürmt, am vierten Tage sich 
den Austritt in die Ebene erkämpft, Udine, Görz, 
Monfalcone erobert und die in der Ebene des 
Tagliamento sich zur Schlacht stellende Nachhut— 
armee Cadornas vernichtend und entscheidend ge— 
schlagen. Tausende von Ortschaften, eine große 
Anzahl bedeutender Städte sind genommen, und 
über 4000 qkm Landes dem Feinde ent— 
rissen. Zu der gewaltigen Gefangeuenbeute treten 
die schweren blutigen Verluste, die der an 
vielen Punkten zähe und tapfer fechtende Feind er— 
litten hat. Die Zahl der eroberten Geschütze, 
zum größten Teil unversehrt und moderner Art, 
übertrifft fast um das DToppelte den Friedensstand 
des amerikanischen Artilleriematerials.“ Das war 
am 1. November! Heute sind selbst diese Ziffern 
schon überholt, ist das Ostufer des Taglia— 
mento bereits vom Feinde gesäubert, sind 
die Festungsanlagen von Gemona und 
Pinzano bereits in unserer Hand und reifen 
veitere Glücksaussichten unseren Operationen ent—⸗ 
gegen, die kein Feind und kein Jels, keine Wehr 
und kein Wetter in ihrem geradezu staunenerregenden 
überraschungssturmlauf zu hemmen vermochte! 
Am 6b. November ist der Tagliamento von 
den Verbündeten überschritten worden. Turch die 
Regengüsse der letzten Tage war der Fluß derart 
angeschwollen, daß die Italiener wohl hojssen 
mochten, hier dem deutsch-österreichisch-ungarischen 
Vormarsch Einhalt zu gebieten. Ter Fluß fließt 
im Oberlauf tief und reißend zwischen steil und 
senkrecht zum Wasser abfallenden Felswänden. 
Im Mittel- und Unterlauf bis zu zwei Kilometer 
Breite sich ausdehnend, in unzählige Arme ver— 
ästelt, bot der Nebergang ungeheure Schwierig— 
keiten. Er ist ein neuer glänzender Veitrag fuͤr 
die zahlreichen historischen Flußuͤbergänge der Ver— 
bündeten in diesem Kriege. Jetzt wird die eng— 
lisch-französische Hilfsarmee in Italien unter 
General Foch Gelegenheit finden, zu zeigen, ob sie 
imstande ist, die militärische Kataftrophe Italiens 
aufzuholten. 
Freilich — eins dürfen wir in diesen 
Tagen des siegreichen Vormarsches in 
Italien nicht vergessen — erst die unge— 
zählten, glänzenden Abwehrsiege unserer 
braven Feldgrauen im Westen, die sie 
„trotz der verzweifelten Anstrengungen 
der Engländer und Franzosen erkämpften 
und erst die Erfolge im Osten haben 
die Grundlagen zu diesen neuen gewaltigen 
Operationen geschaffen. Und darum hat 
„jeder deutsche Soldat in Ost, West und Übersee 
Anteil an den Erfolgen in Italien“, die im 
odierten Kriegsjahr — so unlerstreicht auch der 
halbamtliche Wolfssommentar — „nach einem 
Kampf fast gegen die ganze Welt alles 
bisher Dagewesene übertreffen“. Haben 
unsere oft berannten Flandernkämpfer doch 
in dieser Woche erst wieder den Engländern „eine 
schwere blutige Niederlage“ bereitet. Diesmal 
ging der Angriff gegen die Front vom Hout— 
houlster Walde bis zum Kanal von Holle— 
beke. Um Passchendaele ward ganz besonders er— 
bittert gerungen. Anänglich gelang es dem 
Gegner, hier vorzulreshen. Aber im kräftigen 
Gegenstoß mußte er die BVeute wieder lassen. 
Und unser Verfolgungsfeuer konnte unter den im 
Schlamm versinkenden Engländern reiche Ernte 
halten. Die beiderseits der Chaussee Ypern-Menin 
angesetzten Angriffe wurden von unserem Feuer 
schon während der Bereilschastsstelamg gefaßt; 
wo sie weiter kamen, brachen sie in unserem Ab— 
wehrfeuer blutig zusammen. Auch zwischen Poel⸗ 
kapelle bis östlich Zonnebeke gelang es dem Feind, 
trotz blutigster Verluste, nicht vorzulommen. So 
hat auch an diesem 80. Oktober, wie am 
26. und 22. und den anderen Kampftagen in 
Flandern, alldeutsche Zähigkeit jedem eng— 
Ischen Nhlouf wiodor oherron Troß gno- 
Der Beramannusfreund. 
hdoten. Daß wir am Chemin⸗des-Dames unsere 
Linien in eine 2 bis 3 Kilometer weiter rückwärts 
gelegene Stellung genommen haben, ist eine Ope⸗ 
—R 
von der Gegenseite bemerkt zu werden, 
durchgesührt werden konnte. Wie freiwillig, um 
unnütze Verluste zu vermeiden, sie geschehen ist, 
das wissen am besten jene deutsche Zeitungen zu 
herkünden, denen sie vorher von der Obersten 
Heeresleitung mitgeteilt worden ist. 
Im Osten überlegen, im Westen stand— 
hast und im Südwesten im ungedämmt— 
borschreitenden Angriff — so stehen wir 
vor den kommenden Wochen. Möchten diese 
uns nunmehr aber auch jenen Frieden im 
Innern bringen, ohne den eine Auswirkung 
inserer glorreichen Waffentaten nicht möglich ist. 
„Möchten sie“, hat der Kaiser an den Präsidenten 
des deutschen Reichstages telegraphiert, „darum 
auch ein leuchtendes Beispiel sein für alle 
in der Heimat und eine ernste Mahnung, 
nicht zurückzustehen an glühender Vater— 
andsliebe und alles tragendem Opfersinn. 
Htöchte das Volk daheim und seine Vertretung 
den Brüdern im Felde seinen Dank darbringen 
durch gleichen Opfermut und jene feste 
nnere Einigkeit und Geschlossenheit, die 
den Kämpfern draußen den schönsten Lohn, 
den Feinden aber die Gewißheit bringt, 
daß Deutschlands Kraft auf keine Weise zu 
»rechen ist. Dann wird uns Gott den end— 
zültigen Sieg schenken und unser teueres Vater— 
and durch Kampf und Not zum ehrenvollen 
Frieden führen.“ Und wir wollen auch Hinden— 
zurgs Wort an dieselbe Adresse nicht vergessen: 
Das Heer wird seine Schuldigkeit tun und dem 
deutschen Volke und Vaterlande die Grundlage 
erkämpfen für einen kraftvollen, Dauer ver— 
heißenden Frieden. Aber es rechnet darauf, 
daß das deutsche Volk einig wie ein Mann 
pinter ihm steht: zäh und zuversichtlich, fried⸗ 
ertig, aber siegeswillig, seines Rechts und seiner 
Kraft bewußt. Vorwärts fsür Kaiser und Reich!“ 
Mit dieser Parole in der Heimat und den 
Taten unserer teueren Brüder an der Front 
muß und wird es dann auch endlich werden. 
Bis dahin aber: Geduld. Stärke und Einia— 
keit! 
3428* 
bersonalnaebriehten. 
Bergwerksdirettionsbezirk Saarbrücken. 
Dem Berginspektor Dr. ing. Hilgenstock des König— 
lichen Steinkohlenbergwerls Gerhard in für die Dauer 
seiner Tätigkeit als Leiter der Bergbau-Abteilung der 
Zivilperwaltung beim Generalgouvernement Warschau der 
ditel Kaiserlicher Bergrat mit dem persönlichen Range 
eines Rates vierter Klasse verliehen worden. 
Der Vergwerksdirektionssekretär August Kolb der Berg⸗ 
verksdirektion Saarbrücken ist am 3. d. Mis. gestorben. 
Der Maschinensteiger und mittlere Wertsbeamte Hein— 
rich Baum des Hafenamtes in Soarbrücken ist vom 1. 
November 1917 ab zum oberen Werksbeamten 2. Klasse 
befördert worden. 
Der Bürodiätar Richard Hellwig ist vom 1. Novem⸗ 
ber d. Is. ab zum Schichtmeister des Bergwerls König 
Saar) ernannt worden. 
Oberbergamtsbezirk Halle. 
Dem Bürodiätar Beier vom Königlichen Oberberg⸗— 
amte in Halle a. S. ist zum 1. Oktober 1917 unter Er—⸗ 
nennung zum Schichtmeister eine Schichtmeisterstelle bei 
dem Königlichen Salzwerke in Vienenburg (Oderbergamts⸗ 
bezirk Clausthal) verliehen worden. 
3 4 1224344 
Tagesnengkelten. 
Bexlirt, den 8. November 1917. 
*Der Kaiser hat den General Luden⸗ 
dorff zum Chef des Niederrheinischen Füsilier— 
Regiments Nr. 39 ernannt. 
*Eine Kronratssitzung hat unter dem 
Vorsitz Seiner Majesiät des Kaissers und Königs 
tattgesunden, an der außer den preußischen Staats— 
ministsern und den Staaitsselretären der Reichs— 
ämtern unter anderen auch Generalfeldmarschall 
v. Hindenburg, General Ludendorf und der Chef 
des Admiralstabes der Marine v. Holtzendorfi 
eisnahmen. Die Qusammensekung dieses Krom— 
Nr. 12. 
rats und der Zeitpunkt seines Zusammentritts läßt 
erkennen, daß die Krone vor wichtigen Ent— 
chließungen steht. 
* Graf Hertling Reichskanzler. Nicht 
piel über drei Monate war es Dr. Michaelis 
Hergönnt, das höchste Amt im Reiche bekleiden zu 
dürfen. Unser Kaiser hat dem scheidenden Reichs— 
anzler Worie wärmster Anerkennung gewidmet und 
die Hoffnung ausgesprochen, daß seine Kraft dem 
Vaterlande erhalten bleibe, woraus zu entnehmen 
st, daß Dr. Michaelis auch weiterhin Verwendung 
im Staatsdienst finden wird. Wer sein Nachfolger 
werden würde, die Frage stand lang in der Schwebe. 
Bald ward der Name genannt, bald ein anderer. 
Jetzt hat des Kaisers Vertrauen den bayerischen 
Ministerpräsidenten Grafen Hertling mit der 
—O 
die Kanzlerwürde in einem Alter, in dem die meisten 
Menschen mit der eigentlichen Arbeit des Lebens 
ängst abgeschlossen haben. Graf Hertling steht 
seute im 74. Lebensjahr. Sohn cines hefsischen 
Zofgerichtsrats studierte Hertling Philosophie, be— 
eiste 1865 und 1866 Italien und habilitierte sich 
1867 in Bonn. 1876 hatte er die Görresgesell⸗ 
chaft begründet. 1880 bekam er dann cinen Lehr⸗ 
iuhl an der Universität München. Im Jahre 1875 
jatte er ein Mandat zum Reichstag erhalten, es 
iber bei seiner UÜbersiedlung nach München wieder 
aufgegeben, um dann erst wieder von 1896 an bis 
zu seiner Ernennung zum bayerischen Minister⸗ 
»räsidenten 1912 der deutschen Volksvertretung 
imnzugehören. Lebenslänglicher Reichsrat der Krone 
Bayerns war er schon 1891 geworden. Als baye⸗ 
cischer Staatsmann gelang ihm manch einschneidende 
Tat und sein Herrscher brachte ihm unbedingtes 
Vertrauen entgegen. Ungern nur sah er ihn aus 
einem Amte in Bayern scheiden und seine Dienste 
)em Reiche widmen. Wir dürfen hoffen, daß 
Braf Hertling das wankende Schiff unserer 
Reichspolitik in Hindenburgsches Gleschgewicht 
ringen wird, das wir heute bitter nötig haben. 
Möge er den inneren Frieden wieder her— 
tellen, der die unbedingt nötige Voraus— 
etzung zum endgültigen äußeren Siege ist. 
In diesem Sinne sieht das deutsche Volk dem 
neuen Kanzler mit bester Hoffnung entgegen. 
*Generalseldinarschall v. Hindenburg 
hat auf die Depesche des Reichstagspräsidenten 
dämpf eine Antwort gesandt, in welcher er mit 
Bezug auf die großartigen Erfolge in Ztalien und 
den Zusammenbruch des italienischen 
Heeres betont: „Wahrlich, das deutsche Volk 
muß stohz sein auf seine Söhne und darf 
getrost sein Geschick und sein Gut ihren starken 
Herzen und Armen anvertrauen! Das Heer wird 
eine Schuldigkeit tun, dem deutschen Volke und 
Vaterlande eine Grundlage zu erkämpfen für 
einen kraftvollen und Dauer verheißen— 
den Frieden. Aber es rechnet darauf, daß 
das deutsche Volk einig wie ein Mann 
inter ihm steht: zäh, zuversichtlich, 
riedfertig, aber siegeswillig, seines 
Rechts und seiner Kraft bewußt. Vorwärts für 
Kaiser und Reich!“ 
Sindenuburg und Lndendorff. Schlag auf Schlag 
lausen die Siegesnachrichten vom italienischen Kriegsschau— 
platz ein. Von Stunde zu Stunde wächst die ungeheure 
Zahl der Gefsangenen und der erbeuteten Geschütze. 
AUnser aller Bank für die tapfern Truppen 
steigert sich ins ungemessene. Dieser unser unaus— 
öschliche Dank gebührt aber, so schreibt die „Norddeutsche 
Allgemeine Zeitung«, in erster Linie den beiden Männern 
Dindenburg und Ludendorff, die, wie bei allen 
roßen Operationen, auch bei diefer ihre geistigen 
Leiter sind. Welche ungeheure Entschluß⸗ und Willens— 
kraft, welches große Vertrauen auf ihr eianes Können, auf 
ihre geistige Überlegenheit gegenüber ihren Gegnern ge— 
zörte dazu, sich zu jenem größten Entschluß, der bisher im 
Kriege gefaßt worden ist, durchzuringen! Während im 
Westen die Engländer und Franzosen mit bisher noch nie 
dagewesenent Kraftaufwand versuchen, unsre Front an 
zwei raͤumlich weit getrennten Stellen zu durchbrechen, 
setzten Hindenburg und Ludendorff mit starken Kräften 
rine neue Operation gegen Italien an und führen sie, un— 
beirrt von den maßlofen Anstrengungen unfrer Gegner 
an der Wessront, erfolgreich durch. In tiefer, ernster 
Arbeit ringen sich jene beiden großen Heerführer, unbe— 
irrt von äußern Einflüssen aller Art, zu dem 
Enrschluß durch, den sie militärisch und militärporitisch in 
dem Augenblick sür den gegebenen halten. Welch schwere 
Aruunson mssen eno heiden Mäaneor auf
	        

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