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Der Bergmannsfreund (45.1917)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Bergmannsfreund (45.1917)

Newspaper

Persistent identifier:
1879988488
Title:
Der Bergmannsfreund
Sub title:
Zeitung zur Unterhaltung und Belehrung für Bergleute
Place of publication:
Saarbrücken
Publisher:
Saardruck
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Document type:
Newspaper
Collection:
Periodicals
Mining
Erscheinungsverlauf:
- 1919
Copyright:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek

Volume

Persistent identifier:
1879988488_1917
URN:
urn:nbn:de:bsz:291-sulbdigital-693626
Title:
Der Bergmannsfreund
Volume count:
45.1917
Publisher:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Document type:
Volume
Collection:
Periodicals
Year of publication:
1917
Copyright:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Language:
ger
Digitised pages:
184

Issue

Title:
Ausgabe vom Freitag, 14. September 1917
Volume count:
4
Document type:
Newspaper
Structure type:
Issue
Year of publication:
1917-09-14
Digitised pages:
8

Contents

Table of contents

  • Der Bergmannsfreund
  • Der Bergmannsfreund (45.1917)
  • Ausgabe vom Samstag, 1. September 1917 (1)
  • Ausgabe vom Freitag, 7. September 1917 (2)
  • Ausgabe vom Dienstag, 11. September 1917 (3)
  • Ausgabe vom Freitag, 14. September 1917 (4)
  • Ausgabe vom Freitag, 21. September 1917 (5)
  • Ausgabe vom Freitag, 28. September 1917 (6)
  • Ausgabe vom Freitag, 5. Oktober 1917 (7)
  • Ausgabe vom Freitag, 12. Oktober 1917 (8)
  • Ausgabe vom Freitag, 19. Oktober 1917 (9)
  • Ausgabe vom Freitag, 26. Oktober 1917 (10)
  • Ausgabe vom Freitag, 2. November 1917 (11)
  • Ausgabe vom Freitag, 9. November 1917 (12)
  • Ausgabe vom Freitag, 16. November 1917 (13)
  • Ausgabe vom Freitag, 23. November 1917 (14)
  • Ausgabe vom Freitag, 30. November 1917 (15)
  • Ausgabe vom Freitag, 7. Dezember 1917 (16)
  • Ausgabe vom Freitag, 14. Dezember 1917 (17)
  • Ausgabe vom Freitag, 21. Dezember 1917 (18)
  • Ausgabe vom Samstag, 29. Dezember 1917 (19)

Full text

25. 
zu uns von Schiedsgerichten. Hätten wir ihnen 
noch länger geglaubt, hätte unser Ostpreußen noch 
mehr des Jammers geichen, als es schon sah. 
Rußland fandte heuchterische Telegramme — 'bbis 
— ja bis Deurnthland das Lügengewebe, hart an 
der Grenze des Zusrät, zerriß und den Krieg 
erklärte. 
Zum Schluß aber sagt der Reichskanzler: 
„Nichts anderes als der frevelhafte Wille fseind— 
licher verbrechexischer Kriegstreiber hat uns 
in den blutigen Verteidigungskampf um Leben 
und Freiheit hineingezwungen, An dieser durch 
Suchomlinow und Jamchtewitsch jetzt erneut be— 
stäügten geschich.sichen Wahrheit kann keine 
amerikanische Note etwas ändern. Und 
ebensomenig wird eine solche Note auch unseven 
festen Willen erschüttern, in treuer Geineinschaft 
zwischen Krone, Recierang und Volk das Kriegs— 
ziel zu erlämusen, für Las unsere Helden nun 
schon mehr als drei Fahre lang ringen und bluten: 
die Wahrung unseres heiligen Rechts auf Deutsch⸗ 
lands Unversehrtheit und auf die Freiheit 
seiner gesicherren sriedlichen Weiteventwid—-— 
lung.“ 
Wie Keulenschläge sausen die Worte auf die 
Lugelunter Unrer Feinde. Sie sind es — die 
als die Hetter und Lügner und Wortbrüchigen 
dastehen. Ta unsere Truppen in Riga einzogen, 
hielt ein schuntaer Beweis den Einzug in die 
Veelt, daß alle Rieden der Lloyd Geoörge und 
Wirson vom Kampf der Entente gegen die Er— 
oberungssucht Teutjtlands nucr Lügen und Phrasen 
sind, daß sie und die Eroberungssucht ihrer 
führenden Männer die Schuld tragen an all' dem 
Elend, das nun schon drei Jahre die Welt über— 
flutet. Der Schuldlöse ist stark — das hat 
der Deutsche bewiesen in den drei Jahren 
Weltkried! 
733 2 ———Cα 
8* — 8 . 
Zwei Ereignisse haben die letzte Berichtswoche 
überragend begerrscht: mititärisch die Einnahme 
von Riga und politisch der Widerhall der un— 
verschämten Wilson'schen Antwortnote auf 
das päpstliche Friebensangebot in unseren 
Landen. Tümmeres hätte dem Kriegspräjsidenten 
der Vereinigten Stauten kaum unterlaufen dürfen 
als der Versuch, zwischen den Deutschen Kaiser und 
sein Volk einen Keil treiben, Mißtrauen zwischen 
beide aus reuen und sie von einander trennen zu 
wollen. Wie schäßt uns der törichte Mann aus 
Dollaria dern eigentlich ein? Glaubt er, die deutsche 
Treue sei käuftich wie amerikanische Gesinnung. 
Weiß er nicht, wie festgewurzelt die Liebe zu dem 
angestammten Herr'scherhaus in jedem deutschen 
Herzen gegründet ist? Wie familienähnlich die 
Vande zwischen dem Kaiserschloß in Berlin und 
jeder Hütte im denichen Lande geknüpft sind? 
Und wemnn je eine Zeit doppelt unglücktich gewähltwar, 
dann war es die jehige, da der Sturm um unsere 
Mauern bläst. „Die Treue ist der Ehre Mark“, 
sagt Friedrich von Schlegel, „wankt nicht — erst 
recht nicht, möchten wir einschalten — wenn Stürme 
schnauben.“ Ter Geöße der niederträchtigen Be— 
leidigungen entsprechend, die Wilson uns angetan 
hat, ist denn auch die spontane Auflehmmg aller 
Kreise im Roerden und Oscen und Westen und 
Süben. Die Bauern vom Rhein stehen einmütig 
geschart neben den Hausealen von Hamburg, Bremen 
und Lübeck, die Niedersachsen aus Hannover neben 
den Schwaben cus Stuttgart und die Berliner 
marschieren Arm in Rem mit den Männern aus 
Halle. Allüberoll dröhnt ein entschlossenscharfes 
„Hände weg!“ Hände weg von unserem Kaiser! 
ummieren Leuden! unserer Verassung! unserem Eigen— 
leben! nach Washington hinüder, und stärker noch 
als zuvor jchließt sich der Ring der Liebe um alles, 
was deutsch heißt. Aber lernen sollten wir aus 
diesem Vorkommnis, lernen und uns für die Folge— 
zeit recht tief und nachdrücklich einprägen, daß 
jetzt nicht die Stunde gekommen ist, um im 
Innern über häusliche Zwiste in die Haare 
zu geraten. Wenn der Feind abgewehrt ist, 
dop molsen piruns unfer Haus so sfonnia— 
Der Bergmaunsfreund. 
hell, so luftig-hoch, und so farben⸗schön 
ausbauen wie das nur irgend angeht. Und 
alle wollen wir daran helfen, in Stadt und 
Land, die aus den Schreibstuben, Maschinenhallen, 
Schächten und Läden, brüderlich im gegenseitigen 
Entgegenkommen und Verstehenwollen, nur aus 
dem Gefühl heraus, Deutsche zu sein und immer 
aur Deutsche bleiben zu wollen. Aber im Augen 
blick steht über dem Hausbau die Not des ganzen 
Vaterlandes, der es zu wehren und die es ein für 
allemal zu befeitigen gilt. Das ist das vornehmste 
ßebot der Stunde und die heiligste Pfticht für 
alle. Wie unsere nie genug zu ruͤhmenden Feld⸗ 
zrauen dieses Gebot der Stunde und diese heiligste 
aller Pflichten auffassen, das lehren eindringlich 
wieder die Tage von Riga. Gibt es einen 
prechenderen Beweis für das Vorhandensein unserer 
ingebrochenen Kraft und unseres nicht zu erschüttern⸗ 
den Siegeswillens? Von Flandern bis zu den 
ulischen Alpen stehen wir mit unseren Verbuͤndeten 
im heißesten Abwehrkampf. Unermüdlich laufen die 
Engländer Sturm gegen uns — die Gegend von 
St. Julien war diesesmal der Schauplatz be—⸗ 
onders hartsr Kämpfe um an's Meer durchzu⸗ 
toßen und sich von dem schweren und immer 
chwerer werdenden Albdruck der „Ubootpest“ zu 
ösen, die nachgerade ihrem Gipfelpunkt zustrebt 
ind alle Siegeshoffnung in dem vereinigten Königreich 
ndgültig vergiftet. Ohne Opfer zu scheuen, rasen die 
rranzosen vor Verdun, wo sie beiBeaumont alles 
daran setzten, um endlich einen weithin leuchtenden 
Zieg zu erzwingen — alle Mittel der Technik und 
Menschenmassen, so viel sie nur irgend heranführen 
fonnten. Und trotzdem war auch diesmal wieder 
kein, auch nur irgendwie nennenswerter Erfolg 
ihrem Beginnen beschieden. Die Durchbruchs- 
versuche gegen Deutsch-Lothringen können 
etzt schon als gescheitert angesehen werden. Ver⸗ 
chiedentlich ist hier alles auf die letzte Karte ge— 
etzt worden. U. a. noch am 8. September. Aber 
insere Artillerie war, dank der unermüdlich-emsigen 
Küstungsarbeit stärker als der Wille der Feinde 
und ihre Angriffe blieben meist schon im Sperr⸗ 
euer unserer Geschütze und Maschinengewehre 
iegen. Wo sie vorkamen, entschied der immer 
wieder todesbereite Gegenstoß unserer Feldgrauen, 
der den Weg nach der Heimat verrammelt. Dank's 
ihnen, deutsches Land! Dank's ihnen, indem auch 
du siegesgewiß und schaffensfreudig bleibst! Ihr 
heide geeint, Heimat und Front, ihr seid von 
einem Teufel zu überwinden. Euch beiden zu— 
ammen erliegt auch der grimmoerbissenste Ver— 
nichtungswille. — Vor Cgzernowitz ziehen sich 
neue Wetterwolken zusammen, um uns unsere herr⸗ 
ichen Juli⸗ und August-Erfolge in Galizien und 
der Bukowinag wieder streitig zu machen. — 
Mackensen steht nach wie vor im hartnäckigen, 
aber erfolggewissen Ringen und am Isonzo muß 
der Italiener einen Blutzoll lassen, der nicht ohne 
Nachwirkung auf sein Hinterland bleiben kann. 
Denn dort ist der Boden, zuverlässige Nachrichten 
bestätigen das, von Tag zu Tag mehr, schon in 
gefahrdrohender Weise unterhöhlt, und die Unzu— 
riedenheit wächst lawinenartig an. Blutige Aus— 
tände sind nicht mehr zu unterdrücken und die 
Friedenssehnsucht fteigt an. Wenn erft jene Wahr⸗ 
jeit allüberall in den italienischen Provinzen offen⸗ 
dar werden wird, daß auch die Siegesnachrichten 
aus dev elften Isonzoschlacht größtenteils Stilübungen 
ines Schönschreibers waren, daß die Jungmann⸗ 
chaft um den Monte Gabriele zwar Heka— 
omben von Opfern geschichtet, aber keine ihnen 
entsprechenden Ziele erkämpft und Gewinnste heim⸗ 
gebracht hat, dann wird die Zeit nicht mehr ferne 
ein, wo auch die Ufer über den Po treten und 
alles Land im weiten Umkreis verheeren. Zur 
Ztunde aber ist es noch nicht so weit, und Oster⸗ 
reich⸗ Ungarns Macht steht noch in denselben 
chweren Kämpfen, wie wir von Flandern bis 
iach Verdun. 
Und trotzdem, trotz der Bindungen hier und 
dort, wagte unsere Oberste Heeresleitung den 
Stoß auf Riga, wagte ihn trotz der Schwierig— 
keiten des Sumpf-, Strom- und Seen-Ge— 
ändes, das fast keine Straßen kennt, trotz der 
ahlenmäßigen Übermacht. die in dem Brücken— 
Nr. 4 
kopf und weiter flußabwärts stand; wagte das 
Unternehmen im Hinblick auf die Güte und der 
Mut ihrer Truppen. Und es gelang! Gelang 
ogar schneller, auch noch weiter und mit geringere; 
Lerlusten, als die ursprüngliche Berechmung ange 
rommen hatte. 
Der Gegner, den es zu schlagen galt, war achz 
Armeekorps stark. Das ist dieselbe Ziffer (das als 
Begriff für den Umfang der heutigen Kämpfe), 
die das preußische Heer im Feldzug gegen Oster— 
ceich 1886 zählte. Dazu kam, daß die etwa 300 
Meter breite Düna — sie entspricht in etwa dem 
Bilde des Rheinftromes bei Köunn — im Ange— 
iccht der russischen Geschütze zu überquerer 
var und daß auf der Ostseite des Flusses vier— 
ache dichtverdrahtete Stellungen genommer 
verden mußten. Aber der gute Geist unserer 
Truppen wurde aller Schwierigkeiten Herr. 
Werraschend setzte am Morgen des 1. September 
ein Artillerie· und Minenwerferfeuer bei Uxkül 
ein — die Russen glaubten, wir würden frontal 
hren Brückenkopf zu fassen versuchen, statt dessen 
zingen wir weiter südöstlich über den Strom — 
»er Feind wurde erschüttert, drei Brücken, deren 
Schlag wohl vorbereitet, und darum mit Heinzel 
nänrchenschnelle bewerkstelligt war, trugen unfere 
Divisionen nach vorne und strahlenförmig nach 
Norden, Osten und Westen breiteten sie sich, trot 
aller Augriffe von Riga und der Düna her, mi 
Blitzesschnelle aus. Am Abend des 1. September 
schon stand ein deutscher Brückenkopf unerschütter. 
bis zum kleinen Jäögel, am 2. weiter nordwärts 
his zum großen Jägel und am 3. lag die einzige 
eerstraße nach Nordosten unter der Reichweite 
inserer Geschütze. Inzwischen waren wir auck 
von Mitau aus vorgedrungen und hatten am 2. 
Abends bereits die Vorstädte von Riga und am 
3. Abends ihren Kriegshafen Dünamünde erreicht 
Fine alte deutsche Stadt war zurückerobert und 
insere Stellung am Belt hatte einen neuen wich— 
igen und folgenreichen Stützpvunkt erhalten. I— 
dürze schon war die Durchbruchsbffnung auf 14 
tilometer erweitert — das entspricht etwa de 
Front im Westen vom Meere bis nach St. Quentin — 
waren 3000 Quadratkilometer in unserm Besit 
— das ist ein dreimal so großes Gebiet, wie e⸗ 
die Franzosen im Etsaß im Besitz haben — und 
var nicht nur die zwölfte russische Armee in voller 
Auflösung nach Norden begriffen, sondern auch die 
Jesamte Düngfront im Wauken, bis nach Friedrich 
tadt und Jakobstadt hinunter. Wahrlich! „Diese 
Tat der achten Armee und ihres berühmten Führers 
zat von neuem unseren stahlharten Siegeswiller 
»ewiesen“, und solche Schläge, wie die Schlach 
pon Riga, erhöhen — nach des Kaisers Wort au 
er Ansprache an seine Truppen — ,auch die Aus 
icht, daß es bald zu Ende geht“. Besser jedenfall 
als alles noch so kluge Reden in der Heimat. It 
diesen Zeitläuften darf allein die Tat das Wor 
)aben. Die Tat, die heute schon die Verwirrum 
n Rußland bis aufs Außerste gesteigert, die Stim 
nung in Frankreich und Italien geschlagen un 
elbst einem Klugschwätzer wie Lloyd George in 
Birkenhead das Bekenntnis von der Zunge gelön 
jat: daß die Nachrichten aus Rußland ver 
weifelt sind. „Ein Löffel voll Tat“, sagt ei 
altes Sprichwort, „ist besser als ein Scheffel vol 
Rat“. Und dieses alte Sprichwort hat eine imme 
vieder neue Geltung. Wir wollen's nicht vergesser 
ind können's nicht vergessen, wenn wir nur an 
Riga denken! — Die Beute des großen Erfolge 
yon Riga steigert sich immer mehr. In der 
veiten Wäldern und Sümpfen stecken noch russisch 
Truppen, denen der Rückmarsch abgeschnitten wurde 
Aber wenn auch die Gefangenenzahl, gemessen ar 
dem strategischen Gewinn, verhältnismäßig gerin— 
ʒleiben sollte, so erkauften die Russen dies doch nur 
indem sie alles liegen ließen und durch völlig' 
Auflösung der geschlagenen Armee. Die Rück 
zugsstraßen, vor allem die große Landstraß 
Riga—Wenden, ist geradezu überfät mit Unmenge 
umgeworfener und steckengebliebener Fahrzeugt 
Panzerautos und Bagagen.“ Tote Pferde, Waffe 
ind Ausrüstungsstücke aller Art liegen massenhaf 
auf den Straßen und Sumpfpfaden. Die Wälde 
tecken noch voll Materia Neruftoorine2 Gosomnme
	        

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