SULB digital Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Nach der Schicht (48)

Access restriction

There is no access restriction for this record.

Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Nach der Schicht (48)

Newspaper

Persistent identifier:
1867446553
Title:
Nach der Schicht
Sub title:
Arbeit am Volk im Dienste Gottes : religiöse Familienzeitschrift
Place of publication:
Wiebelskirchen
Publisher:
[Verlag nicht ermittelbar]
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Document type:
Newspaper
Collection:
Periodicals
Religion
Year of publication:
1905
Erscheinungsverlauf:
1905 - 1974
Copyright:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek

Volume

Persistent identifier:
1867446553_1952
URN:
urn:nbn:de:bsz:291-sulbdigital-690638
Title:
Nach der Schicht
Volume count:
48
Publisher:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Document type:
Volume
Collection:
Periodicals
Year of publication:
1925 (Platzhalter)
Copyright:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Language:
ger
Digitised pages:
846

Issue

Title:
Ausgabe vom Sonntag, den 07. September 1952
Volume count:
36
Document type:
Newspaper
Structure type:
Issue
Year of publication:
1952-09-07
Digitised pages:
16

Contents

Table of contents

  • Nach der Schicht
  • Nach der Schicht (48)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 06. Januar 1952 (1)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 13. Januar 1952 (2)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 20. Januar 1952 (3)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 27. Januar 1952 (4)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 03. Februar 1952 (5)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 10. Februar 1952 (6)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 17. Februar 1952 (7)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 24. Februar 1952 (8)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 02. März 1952 (9)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 09. März 1952 (10)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 16. März 1952 (11)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 23. März 1952 (12)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 30. März 1952 (13)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 06. April 1952 (14)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 13. April 1952 (15)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 20. April 1952 (16)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 27. April 1952 (17)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 04. Mai 1952 (18)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 11. Mai 1952 (19)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 18. Mai 1952 (20)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 25. Mai 1952 (21)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 01. Juni 1952 (22)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 08. Juni 1952 (23)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 15. Juni 1952 (24)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 22. Juni 1952 (25)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 29. Juni 1952 (26)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 06. Juli 1952 (27)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 13. Juli 1952 (28)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 20. Juli 1952 (29)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 27. Juli 1952 (30)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 03. August 1952 (31)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 10. August 1952 (32)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 17. August 1952 (33)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 24. August 1952 (34)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 31. August 1952 (35)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 07. September 1952 (36)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 14. September 1952 (37)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 21. September 1952 (38)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 28. September 1952 (39)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 05. Oktober 1952 (40)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 12. Oktober 1952 (41)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 19. Oktober 1952 (42)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 26. Oktober 1952 (43)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 02. November 1952 (44)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 09. November 1952 (45)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 16. November 1952 (46)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 23. November 1952 (47)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 30. November 1952 (48)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 07. Dezember 1952 (49)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 14. Dezember 1952 (50)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 21. Dezember 1952 (51)
  • Ausgabe vom Donnerstag, den 25. Dezember 1952 (52)

Full text

Se4te 566 
‚Nach der Schicht“ 
Brief aus der Schichtbure 
BRIEF AN ALLE SCHICHTLESER 
7rage hat Saulus zu Gegenfrager 
‚eranlaßt. Das war die Antwort des 
3Zegnadigten auf die Frage des Gna- 
lenspenders Jesus Christus. Bist du 
sritisch veranlagt. dann darfst Du 
such der Schriftleitung schon ein- 
nal deine Kritik und deine Wünsche 
‘orlegen. ‚Wer da bauet an der Stra- 
zen. muß die Leute reden lassen!‘ 
Da war im Saarland ein schlichte) 
ann, der wollte seine Hausfron' 
jeu streichen. Als er halb fertiz war 
ah er eine Menge Leute vor seinel 
Valerei stehen und lachen. Fr halte 
ldie blaue Farbe gewählt und mußte 
ıun hören, wie die Kritiker sagten 
der do geheert in das blaue Wähn: 
‘he für Meerzig! Geschwind über- 
trich mein Maler dus Blaue mit 
)inem angenehmen gelbzarauen Ton 
Als er fertig war. seufzte er und 
agte‘ Man kann nicht einmal sein 
Jaus mehr anstreichen wie es einen. 
yaßt, das war die blaue Farbe schuld 
die Schicht will belehren. mahnen 
nregen. unterhalten und erfreuen 
Zn bekannter Spruch sast: Die 
Zuchlein haben ihre Geschicke" 
Auch die Artikel haben ihre Ge- 
schicke. Der aine S3agt: Duüs is € 
scheener Ardikel! --— der andere: Dei 
Schoofskopp hält sei Tint for ebbe- 
innerss ulfhewe solle Wieder ein 
inderer: Der maücht so de Babbe 
ache' Aber die Kritik soll ja froi- 
Jeiben, Die Hauptsache ist. dal die 
Asor die Schicht gerne lesen und 
‚eiteraeben an andere damit düs 
“eeses“ auch gut verbreitet wird 
Zwischen dem Leser und den Ar- 
‚kelschreibern kann sich z02är ein« 
chone Freundschaft entwickeln Jo- 
yann Peter Hebel erzahit, eines Ta- 
Je sel ein Mädchen zu Ihm sgekom- 
nen und habe ihm gesamt, sie haben 
lu geschrieben: Wer das auch! 
‚Ja abt. zahlt einen Taler! Ich ul. ıb« 
as über nicht! Hier ist mein Taler‘ 
der Dichter schmunzcelte naturlich 
ehr veranügzt und sagte dem Mauidlhı 
zo war das nicht acmeint Da weist 
lab ıch da em Märchen erzahl! habe 
Ju bist alt genug, um heravsz ıbe- 
sommen. daß das Märchen ©lne« 
Nahrheit enthalt, die ın eine er- 
lachte Geschichte eingebacken ist 
vie der Bratapfel nn adden Te 
Sımm denen Taler wieder mit un« 
‚ag deiner Mutter du hattest den 
zuüten Willen sezeist der Marchen- 
nann aber wolle nicht denen Taler 
andern dein Herz für das Gate 
Mancher sammelt Artike!. die ınn 
usagen und klebt sie in ein Sum- 
Beihich ein. das Kann man no 
an pfehlen Nur mussen diese Artı- 
1 2at 2eordnet aufbewahrt werden 
Man hat heute die beaquemen Ord- 
er der verschiedensten Firmen 
dan Kieht allzu den Artıkel auf einen 
arecifen Papier auf. den man lacht 
Dann kommt der Artıkel nach dem 
ABC eordnet in die Mappe, die 
anem aroße Dienste leisten kann 
Andere Leben es, den ganzen Jühr- 
Zar ier Schicht zu besitzen ind 
eden Artıkel nachschlagen zu Kön- 
zen Das SE even Lem se lehtel 
iedanke 
Mancher möchte die Verfa-scr det 
hın 2zusezenden Artikel Zerne REen- 
ven Es zibt in De atschlange in 61K- 
‚65 Tax.kon Wer DU) Da steher 
be me sten Artikel chreiber din FE- 
Abt aber auch solche, Be mechi 
Lerinstenen, Die Schlcht sera! Au 
echten Zeit ‚Lab ne TAser cas 
ner he AMtatıeeler 6rfahren Wei 
ton Dicnier will weistelen, muüd om 
chters Lange eben" Wer der Al- 
nel Hi HL les EL ea den 
Are LDEFr Kenren, ennerlei OD € 
se schen Namen nennt der sit 
RicH ehem Decken Vera cp! 
A zteres Ist ef WOCHE WEL at 
By Car payie ischer sein kann For 
te CM Besten Griß! 
Dein alter Freond 
Rei nk 
Schich!bure, 22. Aug. 1952 
junktlich arbeitet, hası Du am Mitt- 
voch nachmittag Deine Schicht vor 
dir hegen. Du wirst all das mal 
‚berdenken müssen. um nün beim 
‚esen auch das Dir Vorgelezte rich- 
io würdigen zu konnen 
[jeber Leser, liebe Leserin! 
Merkwürdigerweise können heute. 
obwohl alle bei uns lesen können. 
aur wenige richtig lesen. Wie meine 
ch das? Die Buchstaben kennen alle. 
auch die Wörter. soweit sie nicht 
Fremdwörter oder unbekannt gewor- 
dene Wörter darstellen. Wibt ihr 
noch. wie ihr mit dem Finger in 
eurer Fibel den Buchstaben nuchge- 
(jahren seid wie ein Boot den arüße- 
ven Schiffen in vorsichtiger Entfer- 
hung ob des Kielwassers? Heut fah- 
ren die Leser und Leserinnen nicht 
mehr genug mit dem Finger den 
Wörtern nach. Sie lesen zu ober- 
Yachlich. auch die Schicht. Waret ihr 
nur einmal dabei, wie mühsam >90 
„ine Schichtnummer entsteht! Der 
Schriftleiter sichtet unter den 
Bergen von Artikeln, die ihm zu- 
schen, die ihm am passendstien 
scheinen aus. Nicht immer sing diese 
Artikel leicht zu lesen. Heute 
schreibt man sie allerdings meist mit 
jer Schreibmaschine. Aber diese 
'olet nicht immer dem schnellen zei- 
Aigen Lauf des Artikelschreibers 
Nun muß der Schriftleiter das Mü- 
Auskript prüfen, hie und da eiwas 
ausstreichen, wüs auch nicht immer 
schmerzlos geht. auch einmal da- 
neben gehen kann, Oft genug muß 
er auch noch etwas hinzufügen, um 
das Verständnis zu erleichtern. Dann 
schickt er den Artikel in die Setze- 
wi. Die Setzer sind Künstler ‚hier 
Art. Sie kennen ihre Miıschine 2anz 
zenau. Die setzt und 2ießt sofart die 
Zeilen. Wehe dem Setzer. wenn 27 
sich vertan hat Die zunze Zeile mub 
qeu zesetzt werden. Das kostet richt 
ar Zeit sandern auch Arheiftsluhn 
Du wirst mich fragen: wie soll ich 
enn Jesen? Der Reihe nach von vom 
is hinten — oder etwa in einer 2e- 
zissen Auswahl? Das kommt auf 
deine Zeit an. dann lies zuerst die 
rnsten Artikel zu deiner religiösen 
Veiterhildung und Beherzigung. 
Janchen Artikel kannst Du sogar 
weimal jesen. Damit Du nicht zu 
ejicht müde wirst, ließ auch einmal 
ine der Geschichten dazwischen. 
uch ein Rätsel oder etwas aus den 
Schlagenden Wettern“, Ich sche 
ch, liebe Leserin. schon schmun- 
eln und höre Dich fAüstern: ich lese 
nmer zuerst den Roman. Das ist zu 
pannend. Ich kann gar nicht war- 
en. bis er kommt. Ich möchte wis- 
en, wie die Sache ausgeht. Nun Ta, 
ntweder „kriegen sie sich” der ‚sie 
viegen sich Nicht‘! Dreswesen 
yauchst Du Dir keine schlaflase 
Taccht zZ machen 
Andere sagen: man soll zuerst das 
Aktuelle“ Jesen. Was ist denn ak- 
uell? Eben das Zeitereignis, Sa 16sen 
vir immer gerne die schönen An- 
rauchen des Heilieen Vaters 
Da höre ich einen Einwand, die 
;chicht ist mir zu froemm! Tech lese 
jeber mehr weltliche Sachen. Ge- 
nach, mein Freund! Lies doch den 
°ite} der Schicht ganz: Arbeit am 
70olk im Dienste Gottes — Rebulese 
am lienzeltschrift. Die Schicht 1 
rem Wesen nach eine reilelese 
‘amilien - Wochenzeitschrift, Von 
Schicht“ spricht ın der Reue) ern 
ler Arbeiter Der Beamte vedet von 
einem Dienste Als Symbale der 
Vochenschrift siehst Du die Wie- 
‚eiskirtcher Pfarrkirche und einen 
‘orderturm Die sazen deuflich’ 
zlaube und Arbeit! Bete und ul- 
weite! Also beschwere Dich nıcht, 
venn wir alles vom relhi2i0sen Stand- 
yunkt aus betrachten. Das entspricht 
jer Mahnung des heiligen Paulus an 
Ge Kolosser, „Waüs ihr auch fün 
aogst in Wort oder Werk, das 1utf m 
samen des Herm „Jesus Chr «tus 
ind dunket durch ihn Gatt de 
"ter!" 
Wer wenig Zeit hat, muß answüh- 
en. Dafür s,nd schen die Vener- 
chritten da. Die Kınder lesen am 
‚jesten nach Anleitung der Eitern 
a6 für sie zeeignelen Artikel! Müun- 
Ne konnen in der Fame bespro- 
hen werden Viele Artikel regen 10 
um Nachdenken un So enisiehen 
ragen, die immer den Wet zur 
Vahrheit ebnen. Vor Damackus hat 
er Heiland dem wuütschnarbenden 
aus eine Fraze destellt. die z€e,D 
anzes Leben entch eien hut De 
Vom Satz wird cin sozenannfter 
Rurstenabzug gemacht. Die Zeilen 
werden schon zusammenzsebunden, 
zeruten aber doch schon mal durch- 
Anander. Das habt ihr auch schon 
zemerkt. Steht doch hie und da eine 
Zeile mal am falschen Platz. Es 
xommt auch vor, daß dieselbe Zeile 
zweimal zesetzt wird Der Korrek- 
or (Verbesserer der Druck fehier) 
ofzt sorgfältig seine Brille auf und 
seht Zeile fur Zeile nach. meist fin- 
jet er die berühmten Druckfehler, 
oft aber auch nicht Dann lachen 
die Teute, wenn sie einen Zu Spaüas- 
uen Satzfehler entdecken. Munch- 
mal sind es die „Tintenfische“ 
nal sind es die „Zwiebeiflsche“ 
huld, irregelaufene Typen. Das 
zommt besonders beim Handsatz 
eicht vor. Die Leitern werden ubpe- 
est und geraten durch Vebereifer - 
> muß alles schnell? gehen — in ein 
"sches Kustchen des graäßen Setz- 
Kaustens 
fst der Satz gut durchaelesen, 
dann kammt er zu den Setzern 2u- 
ik. die etwalze Fehler verbessern 
aussen. Dabei kann es Vorkommen, 
6 statt des einen Druckfehlers 
hi neue entstehen. Die Setzur 
hreiben dus dem hassen ‚Diuck- 
Wöerteafer‘ zu. Nüch der zweilen 
Kaum eiltur kann der Sütz ZUusaTanen- 
stellt werden zum Mettieren, Der 
VMertear muß schr ueschwkt sen 
Denn das Satzınld muß nıcht non 
sehtig € nei euch für das Aue 
chan sÄn Haft er (ie einzeinen Se. 
€n fen Zesammenzestellt, denn 
ZA Os GN Dassieren, dad in Biz- 
er Mn ode nach etwas He Ges dufßze- 
DEN rd € Wus Alles Bet Ks Z0s 
nen werden mul Gebt alles 
ut, dann <sanıt De Maschine mit 
Lie Ni EN Düse Nden Von Baate 
AU EN 
4.0 Bhatier v6 dann Änypoic- 
eh her sf en Ga feestanelt und 
dann veiprnhkt werden Wrnn de 
ve en wt Ye A Ba 
Seliaes CGiehen 
Weich schener Nachruf, wenn un 
N ehem Heimgezangenen sazen 
ann Er hatte allzeit eine oftene 
Tand' Se streuet Gute auf die ol 
Was on Es terteae Teenen sstrali« 
Ein armer Mensch ist Kein Hund 
ber echsienlich auch Zültieden Is. 
venn man ahm den Knochen nun 
unwirft Der Arme mochte zur Gabe 
17) noch vn Mwdsch ch Mo MUS 
Vart empfangen En wenig Hev/- 
IcHhK& *. einen Strahl Bruder lach Xeit 
LM gates Wort ist Wie ein schunes 
dacKk papier, ein freundliches Lach In 
VL EIN Beldene Schnatl in Sacher 
MAR 1 WG alt her Kir Da 
a EB Tr Ta 
Nummer 3t 
Grundsteinlegung 
in Völklingen-Heidstock 
Am Feste Marla Himmelfahrt hatte de: 
Heidstock in Volklingen ein schönes Fa 
nNilienfest; die Grundsteinlegung der 
ı1euen St. Pauluskirche. Jeder Völklın- 
zer weiß bescheid, daß der ‚,Hädestock“ 
der Harzberg viel von der alten Urn 
wüchsigkeit bewahrt hat. Dort oben such. 
(en Schon die Kelten auf der FliehhurTg 
Schutz vor den Feinden, dort oben stane 
ainst ein Götterbild — war es Jupitej 
der die gallische Epona? — Das Chri 
stentum zog schon früh hierein, denr 
die römischen Soldaten und Kaufleute 
brachten es in alle Welt. Der Kunigshol 
‚Fulkolinga'‘‘ festigte den Zusammenhang 
der Christen und entwickelte sich ztU 
einem Kirchdorf, dessen Mittelpunkte& dır 
alte Kirche des h], Eligius am Fuürsten- 
hauser Weg und der idyllische kleine 
Maıkt in der Nähe bildeten. Kohle und 
Eisen haben im 19, Jähıihundert viele tau- 
sende von Manneırn und Frauen aus aller 
Yeutschen Landen und aus Loth:inser 
hier versammelt So wuchs die Zahl deı 
Katholiken so an, daß sic wieder die 
Mehrheit bilden und aus der Mutter pfar- 
ıeı eine blühende Schar von Tochterpfar: 
reien enistehen lHeßen: Wehrden, GelsS 
Jautern, Fenne, Klaärjenthal, Fürstenhau: 
sen, Luisenihal und schließlich St. Mi: 
chael! mit der Bouser Höhe und St, Pau- 
his Es war ein guter! Gedanke den Hell: 
denapostel! Paulus zum Patıon fur der 
Heidstock zu wahien, 0obschon dıe dor 
wohnenden Katholiken mut den Heider 
nichts zu tun haben weilen. Wie her 
haben sıe ihre Hauser für Goltesdijens 
und Schule zur Verfugung gestellt. Mar 
wird an die gute Frau Lydia in Philipp 
erinneıt Wie haben Sıe sich in dem Klei- 
nen Kıirchleim beheifen mdssen, Die Mut 
tetpfarler war und Ist Le Desopsir ul 
ie beieits eiwächsene Tochter, Der Held 
stock behbeiberst bereits 3300 Seclen, 
Im Aufträge des Bischofs sepnete Dom: 
Kapıtular Praiat Kammer — der im Volk: 
basen aufeewachsen ist und geine in 
seine alte Heinat kam — die Stelle des 
kunftigen Hochultars und dann den 
Gräandstein, ın den die UiKunde in ciner 
Kapse! — Kunfugen Gerchiech‘ern Zur 
Beichrung — eingeschlossen wurde Die 
Allerheik seni tine wurde semernschaft 
Yıch yebeler die Fundamente wurden ge 
SeRnet Pfaiiyikar Wassel'er hatte zu Be: 
ann der Feet alc Glaubisen, ebenso dıe 
Gäste -- Dechant Lichlang Burzeımeistel 
TrenzZz ab & - owaillkeivnen geheißen Auck 
die Schicht” wär dech ıllen Heraus 
geber und Veileger Greihaid Schutz, ver 
‘zeten, der einst Kaplan in Valkı nen St 
Eliten war Pralat Kammer behandelte 
nach dem Weiheritus dier Gedanken 
Fester Glaube is: notwendie für che 
Besuche: der neuen Kirche, felsen: 
festes GolLtvertrauen and ın 
nıgebıiuderlıche Liebe Es Wir 
In Veolklingen nicht (mmer leicht semer 
Glauben offen und chırlich Zu hbesennen 
Die Hatten- und Beraleite halten Auf 
paszer, die mcht von christlichen Gegaan 
Ken gelcıtet Wvajlen Diese Zeiten Sina 
vorbei Mannes, Fialien, Junegiin2e, Jatig 
frauen und Kitider konnen ihren Giau 
ben offen besxennen und wollen ımıt chrer 
nich Kalkorschen Maibargenn in Fıileder 
Zisamynenichen Das NcaC Gottes au 
Ad einen stäarkenden Mıtieilpankt al: 
Wohnong Gottes unter den Menschen ab 
geben Hicr strahlt auch volles Gottver 
Lauen Wir Kathei ken fürchten nich 
unsere Existenz. da sie iD GoMes Hander 
ruht Wor verltauen auch daß dus aPge 
fanıgene Wein dis Kirchbaas durch hr 
auch Velendel wud Unser Glaube 18 
auch unsere Z.Verscht Am Steuer un 
seres Bebenssch ffiens sitzt der hmm 
sche Vater Da muß de Fahrt uber da 
Meer der Zelt on de Fu gut But 8# 
‚Zen 
Der Pas St Bes pt schen sa schen di 
bi ade: che Lche urd Entriächt‘ OO wir 
Schaan und Lebach Mt es, wenn Brude 
f5 edich besatwnen wahnen Der Friedı 
miß m Heizen wornen, in der Fanstle 
n der PfavsıZteende Karz in aven Be 
ze, insen de: Mecsaschen Dann seht dee 
AT O6 Kat Venstalten Fıieade ernsahrt 
VUnf- ecde abe var het Zim Schutt 
A hsch'e dı Roeder allen de an 
We Le m tr analfen Pannen, «is Leonn Ge* 
165 Werte at des Le bes und de. Serir 
Dann 0A Grüuch die ib..chen Hanıımer 
sch auve daıf den Ciramndaste nn SC1aN 07 
Kone Opfer pet a m en OpfeLiRasteny br 
Rür Das 11 era, OÖ ws let af 
+4 '..ghin UU# He Werde tr Va Ta Dat sam * 
Fern Ba Le GN Ka A 5 
ae MT u ae We BR za a yach Gr 
Korg Saheres Burch Od on MO f Ur 
EEE HE oe ac To Er a > 
Aa an Hoi Ag Sen table Br 
dies am N REM Bd Grtise ts ade Ss 
3 Pernne Baal cnthüuh cum Otter! *
	        

Cite and reuse

Cite and reuse

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Volume

METS METS (entire work) MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF DFG-Viewer OPAC
TOC

Issue

PDF RIS

Image

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Volume

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Issue

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Image

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Nach Der Schicht. Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek, 1925 (Platzhalter). Print.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the fifth month of the year?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.

Diese Website benutzt Cookies, die für den technischen Betrieb der Website erforderlich sind.