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Nach der Schicht (32)

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Bibliographic data

fullscreen: Nach der Schicht (32)

Newspaper

Persistent identifier:
1867446553
Title:
Nach der Schicht
Sub title:
Arbeit am Volk im Dienste Gottes : religiöse Familienzeitschrift
Place of publication:
Wiebelskirchen
Publisher:
[Verlag nicht ermittelbar]
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Document type:
Newspaper
Collection:
Periodicals
Religion
Year of publication:
1905
Erscheinungsverlauf:
1905 - 1974
Copyright:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek

Volume

Persistent identifier:
1867446553_1936
URN:
urn:nbn:de:bsz:291-sulbdigital-690406
Title:
Nach der Schicht
Volume count:
32
Publisher:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Document type:
Volume
Collection:
Periodicals
Year of publication:
1936
Copyright:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Language:
ger
Digitised pages:
1096

Issue

Title:
Ausgabe vom Sonntag, den 10. Mai 1936
Volume count:
19
Document type:
Newspaper
Structure type:
Issue
Year of publication:
1936-05-10
Digitised pages:
20

Contents

Table of contents

  • Nach der Schicht
  • Nach der Schicht (32)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 05. Januar 1936 (1)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 12. Januar 1936 (2)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 19. Januar 1936 (3)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 26. Januar 1936 (4)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 02. Februar 1936 (5)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 09. Februar 1936 (6)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 16. Februar 1936 (7)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 23. Februar 1936 (8)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 01. März 1936 (9)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 08. März 1936 (10)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 15. März 1936 (11)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 22. März 1936 (12)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 29. März 1936 (13)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 05. April 1936 (14)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 12. April 1936 (15)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 19. April 1936 (16)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 26. April 1936 (17)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 03. Mai 1936 (18)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 10. Mai 1936 (19)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 17. Mai 1936 (20)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 24. Mai 1936 (21)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 31. Mai 1936 (22)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 07. Juni 1936 (23)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 28. Juni 1936 (26)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 05. Juli 1936 (27)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 12. Juli 1936 (28)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 19. Juli 1936 (29)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 26. Juli 1936 (30)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 02. August 1936 (31)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 09. August 1936 (32)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 16. August 1936 (33)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 23. August 1936 (34)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 30. August 1936 (35)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 06. September 1936 (36)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 13. September 1936 (37)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 20. September 1936 (38)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 27. September 1936 (39)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 04. Oktober 1936 (40)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 11. Oktober 1936 (41)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 18. Oktober 1936 (42)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 25. Oktober 1936 (43)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 01. November 1936 (44)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 08. November 1936 (45)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 15. November 1936 (46)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 22. November 1936 (47)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 29. November 1936 (48)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 06. Dezember 1936 (49)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 13. Dezember 1936 (50)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 20. Dezember 1936 (51)
  • Ausgabe vom Sonntag, den 27. Dezember 1936 (52)

Full text

—A 
Nach der Schicht 
Heft 19/ 193 
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Besteck eKath. Jünglinge 
mit 100 3Silberauflage im Altet pon 1673 
owie rostsreie Besteche Jahrren, welche Gott in 
in Private. Bequeme hl. Ordensstand in Aus 
Ratenzahlung. suüͤbung von Kranken 
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fieschein. Bei Nichtgefalle 
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Nr. 3 Herrentaschenuhr u 
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Nr.s besseres Werk. flache Form M. 3,2 
Nr. ô Sprungd.Uhr, 3 Deckel, verg. M. 4,50 
Nr. 60 dto. m. besserem Werk ... M. 6.90 
Nr. 8 Armbanduhr m. Lederriemen M. 2. 61 
Nr. 85 dto. kleine Form bess. Werk M. 4, 2 
Nr.99 dto. Golddoublé, 5 Jahre Gehãusega 
rantie, sür Damen mit Ripsband .. M. 6.2 
dto. für Herren m. Lederband M. 7.5 
Nickelbette M. —, 20. Doppelkette, vergoic 
N. -. 50. Kapsel M. —. 20. Wechker, gut. Mes 
zingwerk M. 1, 520. Versand gegs. Nachnahme 
Hatal. gratis. Jsahresums. ub. 20 000 Uhr- 
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Das Hannerl und ihr JMäger 
kine heitere Geschichte um liebe und Jagd in und um München von Hans Wagner 
Miene eines Todeskandidaten, dem in letzter 
Minute die Begnadigungsurkunde vorgelesen 
wird, von abgrundtiefer, erbarmenerregender 
Traurigkeit zu strahlendem Glück, so daß man 
ihn schon fast mit einem lustigen, pausbäckigen 
Engerl hätte vergleichen können, griff dann 
mit der Rechten zum Maßkrug und tat einer 
gar gewaltigen befreienden Schluck. 
„IJa, is dös wahr, Herr Doktor, wirklich 
vahr? Sie san a nobler Mensch, a edler 
Mensch, Herr Doktor, a Seele von an Men— 
chen, jetzt machens mich pfeilgrad glücklich,“ 
und damit schüttelte er dem Assessor so herz— 
ich die Hand, daß der ein schmerzliches Stöh— 
ien nicht unterdrücken konnte. 
„Aber erzählen müassens mich schon lassen. 
Herr Doktor, sehens, Sie ham ja glauben 
nüssen; daß dös mit'm Jockl a Boshaftigkeit 
g'wen is gegen Sie, weils halt amal an 
bösen Schuß tan ham. Als wann dös ne— 
an andern aag amal passieren könnt. J triff 
ja aa net immer in d'Scheibn in unserm 
Zimmerstutzenschützenverein. Aber i wills Eahna 
erklären. Trinken mir aber g'schwind no e 
Maß, gelt, 's spricht sich hernach leichter.“ 
So sprachen sie halt erst einmal der frischen 
Maß zu, dann fühlte sich Herr Huber für 
seinen Bericht hinreichend gekräftigt, nur fie'! 
ihm das Sprechen doch nicht mehr so leicht 
als wie er sichs nach der neuen Stärkuns 
eigentlich erwartet hatte. Also hub er an 
„Wann i 3'Haus bin, wissens, Herr Doktor. 
da spiel i alleweil a bisier — hupp — mil 
der Hedi — hupp — und weils a Jagdhund 
is — hupp — da hab i halt g'sagt, wi⸗r- 
— hupp — wia—r⸗-i mein altn Pantoffel um 
... umananda g'schmissen hab — hupp — Hedi, 
hab i g'sagt, da is der Has, und wanns hat 
zufassen wollen — hupp — hab i'n wegzogn — 
hupp — da is der Has g'wen, Hedi, hab i 
nachat g'rufn, und so alleweil weiter — hupf 
— und der Vockl — hupp — der Vockl halt 
dös damische Luader — hupp — der erd' 
halt alles nach. Und wanns eahm wieda ei'— 
fallt, da — hupp — da plappert ers halt daher 
grad — hupp — grad wia's eahm paßt. San uns 
da schon — hupp — dö grauslichsten Sachn 
passiert mit dem deppaten Vogl. Und me 
Frau, wissens Herr Doktor, mei Frau — 
hupp — dö hat halt g'inoant, an Herrn Doktol 
deriaten mir net unterhalten mit Sachen — 
hupp — dö wo an Herrn Dobtor net in— 
leressiern. Da hats halt mit Eahna von deir 
Jaad sprechn wolln — huvp — und da. aradð 
Vurheberrechtsschutz durch Verlagsanstalt Manz, Regensburg Nachdruck verboten 
Und während der Gastgeber von vorhin der 
Ansicht war, der Herr Doktor müsse furcht— 
bar erbost und beleidigt sein, vergaß dieser 
mit der steigenden Anzahl der genossenen Hal— 
ben immer mehr das peinliche Geschehen, ja 
er fühlte sich ein wenig frei und erlöst, weil 
nichts ihm die Ueberzeugung zu rauben ver— 
mochte, daß ihm durch den lapidaren Aus— 
spruch des bunten Vogels vielleicht viel Ent— 
täuschung, Aerger und Unfrieden in der Zu— 
kunft erspart blieb. Ja, wenn er einem dank— 
bar sein mußte, dann dem Jockl, dem Papagei. 
Darum weihte er ihm im Geiste auch die 
schäumende Blume der sechsten Halben. 
Mit einem tiefen Gefühl der Dankbarkeit 
für die Freundschaftstat des buntgefiederten 
Gesellen machte er sich hernach auf den Heim— 
weg ins Hotel, denn es kan ihm allmählich 
so vor, es wäre an der Zeit, mit dem Zechen 
ein Ende zu machen. 
Auf der Straße sah er einen rundlichen 
Herrn vor sich herspazieren, er hätte ihm 
kaum Aufmerksamkeit gezollt, wenn er nicht 
im Augenblick des Ueberholens ein paar Worte 
aufgefangen hätte aus einem Geipräch, das 
der rundliche Herr mit sich selber führte. „Der 
Jockl, dös Luader,“ hörte der verblüffte Herr 
Assessor, „aber wart nur, wann i hoam kimm!“ 
Da wurde er gewahr, daß es auch den Herrn 
Huber daheim nicht gelitten hatte. 
Der Herr Alois Huber hatte ja eigentlich 
in sein Stammlokal gehen wollen, weil er 
aber seine Spezin nicht antraf, trank er dort 
siur eine Maß und brach wieder auf. Dann 
ließ er sich noch in der und jener Wirtschaft 
sehen, wo er hoffen konnte, ein paar Bekannte 
zu treffen. Aber es schien, als wenn sie alle 
den vom Unglück verfolgten Mann meiden 
svürden. — Der Herr Assessor hatte sich ja 
mit Hilfe der nötigen Quäntität Hackerbräu 
das seelische Gleichgewicht wieder zu verichaffen 
Ceibvußt. Und da mußte ihm nun der Herr 
Huber in den Weg kommen! Sollte er ihn 
irnorieren? Aher nein. der arme Mann wußte 
icherlich vorher nichts von der Bosheit von 
Frau und Tochter. 
Man hatte ihm ja vorhin die Bestürzung 
über die Einmengung des Papageis zu deut 
lich vom Gesicht ablesen können. Und dern 
Zustand beginnender alkoholischer Umnebetung 
in dem er sich jetzt unverkennbar befand, der 
zam sicher nur daher, daß der Herr Huber 
einen Aerger hätte hinunterschivemmen müssen 
genau so wie er selber es tun mußte, konnte 
also als der beste Beweis für die völlige 
Unschuld des Herrn Hüuber gelten. 
War es da nicht sogar seine Pflicht, daß er 
ich dem Herrn Huber bemerkbar machte? Ihm 
'agte: „Herr Huber, ich trage Ihnen ja gar 
nichts nach.“ Ja, so mußte er wohl handeln 
Also zog er seinen Hut und rief: 
„Ah, der Herr Huber! Auch noch unterweg— 
jeute?“ — Herr Alois Huber hörte im Augen 
hlick auf, mit sich selber zu reden. 
„Der Herr Doktor! Der Herr Doktor!“ ta 
er voll ehrlichen, schier ungläubigen Staunens 
„Ach, daß i Sie nur triff! Dös mit dem Mist— 
oogel, Herr Doktor, dös geht mir schon recht 
nah. Gar koa Ruh hab si mehr g'habt. Kom— 
mens, Herr Doktor, seins so guat und hörens 
mi an, i muaß Eahna dös verzähln. J bit 
recht sehr, da wärn mir grad am ‚Alten Spaten', 
eins halt no amal mein Gast heut für a 
salbs Stünderl, damit i Eahna dös erklären 
zann.“ — Der Herr Doßtor erklärte sich 
zum Mitgehen bereit. 
Wie sie die schäumenden Maßkrüg vor sich 
gehabt haben, verkündete er seinem Gastgeber, 
„Ich nehnme Ihnen nichts übel, Herr Huber, 
aber auch gar nichts. Sie haben mich so 
freundlich eingeladen, daß es mir vollkommen 
fernliegt, Ihnen etwas nachzutragen wegen des 
Papageis. Ein paar aufgefangene Worte.. .“ 
Er brach mitten im Satz ab, weil ihm die 
überraschende Wandlung in den Zügen des 
Herrn Huber nicht entging. Der riß nämlich 
erst die Augen auf, dann das Maul, und 
sein Gesicht wandelte sich, wie die trostlose 
Unser Lebensziel. — Haus Stolzenfels am Rhein Roman JFortsetzung! — Sei still, liebe Mutter! ... sGedichts. — Die Mutter Gedicht 
AsotMuMAI Das Bild der Mutter. — Ein Mutterherz. — Das Lob der Mutter ini Munde der Völker — 35 vn nimmer auf. u —5 
iebe und Mutterleid im Sprichwort der alten und der neuen Zeit. — Die drei heiligen Eismünner. — 20 Jahre später! (Fortsetzungs. — Vom Veiter aus de Palz. — 
Jür alle frohen Kinder. — Hieronymus Jaegen, ein heiligmäßiger Bankdirektot unseter Zeit. — Mutterhände Gedicht) — Aus aller Welt. — Dies und das 
— Kleingartenbau. Kleintierzucht und Hauswirtschaft. — Für unsere Frauenwelt. — Frische Wetter. — Rätiel und Aufgaben. — Illustrierte Beilad⸗—
	        

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Nach Der Schicht. Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek, 1936. Print.
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