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Der Saarbergknappe (4 [1952])

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Der Saarbergknappe (4 [1952])

Newspaper

Persistent identifier:
186014473X
Title:
Der Saarbergknappe
Sub title:
Organ der Gewerkschaft Christlicher Saarbergleute
Place of publication:
Saarbrücken
Publisher:
[Verlag nicht ermittelbar]
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Document type:
Newspaper
Collection:
Periodicals
Mining
Year of publication:
1920
Erscheinungsverlauf:
1920 - 1960
Copyright:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek

Volume

Persistent identifier:
186014473X_1952
URN:
urn:nbn:de:bsz:291-sulbdigital-689980
Title:
Der Saarbergknappe
Volume count:
4 [1952]
Publisher:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Document type:
Volume
Collection:
Periodicals
Year of publication:
1952
Copyright:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Language:
ger
Digitised pages:
116

Issue

Title:
Ausgabe vom Samstag, den 06. September 1952
Volume count:
9
Document type:
Newspaper
Structure type:
Issue
Year of publication:
1952-09-06
Digitised pages:
8

Contents

Table of contents

  • Der Saarbergknappe
  • Der Saarbergknappe (4 [1952])
  • Ausgabe vom Samstag, den 05. Januar 1952 (1)
  • Ausgabe vom Samstag, den 02. Februar 1952 (2)
  • Ausgabe vom Samstag, den 01. März 1952 (3)
  • Ausgabe vom Samstag, den 05. April 1952 (4)
  • Ausgabe vom Samstag, den 03. Mai 1952 (5)
  • Ausgabe vom Samstag, den 07. Juni 1952 (6)
  • Ausgabe vom Samstag, den 05. Juli 1952 (7)
  • Ausgabe vom Samstag, den 02. August 1952 (8)
  • Ausgabe vom Samstag, den 06. September 1952 (9)
  • Ausgabe vom Samstag, den 04. Oktober 1952 (10)
  • Ausgabe vom Samstag, den 01. November 1952 (11)
  • Ausgabe vom Samstag, den 06. Dezember 1952 (12.)

Full text

Seite 2 
ar 
Binay in der Entscheidung 
Wird die 2. Etappe den Erfolg bringen? 
Pinay ist mehr als ein Versuch 
Die politischen Sommerferien sind 
‚u Ende gegangen. Troiz der weit 
antfernten Hauptstadt Paris, trotz 
der hochsommerlichen Hitze, die 
wirtschafts- und _ preispolitischen 
Probleme sind nicht zur Ruhe ge- 
zommen und mit ihnen kam auch 
der französische Ministerpräsident 
Pinay nicht zur erhofften Urlaubs- 
ruhe. Neben Fragen der sonstigen 
Innen- und Außenpolitik blieb auch 
die der Preise und in ihrem Gefolge 
zwangsläufig die der Löhne in Be- 
wegung. Äußere, nicht vorgesehene 
Jmstände trugen dazu bei, daß sich 
der gesamte Fragenkomplex in nicht 
ungefährlicher Weise entwickelt hat 
und die Regierung Pinay vor eine 
schwerwiegende Entscheidung stellt. 
Pinay ist nicht mehr allein. Pinay 
ist nicht mehr irgendeine politische 
Persönlichkeit. Pinay ist mehr. Pi- 
nay ist ein politisches Programm, 
2in politisches, ein wirtschaftliches 
ınd soziales System. Er stand über 
len Parteien seiner Koalition. Ob 
2 nun steht oder fallen wird, sein 
Experiment gesenkter Preise — 
freier Wirtschaftsinitiative war je- 
denfalls mindestens beachtenswert 
Sr hat Frankreich für mehr als ein 
nalbes Jahr eine Atempause, eine 
Hoffnung, Mut und Zuversicht ge- 
geben. Und das will bei der Eigen- 
art des französischen Volkscharak- 
‚ers, bei der Schwierigkeit der wirt- 
schaftlichen Verhältnisse von heute 
viel heißen. Das alles vermochte er 
aber nur, weil er mit gesundem 
Menschenverstand und wirtschaft- 
icher Erfahrung ausgerüstet, un- 
voreingenommen an seine Aufgabe, 
den französischen Wirtschaftsorga- 
ıismus wieder gesund zu machen 
3ine. 
Mit gutem Geschick 
Sein Start war in vieler Hinsicht 
zut. Mit psychologischem Geschick 
ging er unbelastet von doktrinären 
der anderen Vorstellungen an seine 
wirtschaftspolitische Aufgabe her- 
an. Sein erstes Ziel, die Sicherung 
der seit Jahren in inflationistischer 
Dämmerung dahinsiechenden Wäh- 
rung gelang ihm allerdings nur zum 
Teil. Die Spekulation auf den fran- 
zösischen Sparstrumpf — sprich 
Goldstrumpf — gelang aber nur zu 
sinem geringen Teil. Das aber wär 
neben seiner Steueraktion das Kern- 
stück seiner Bemühungen und sei- 
ıes Programms. Immerhin hoffte er, 
‚m Herbst eine zweite Anleiheaktion 
starten zu können, die wenigstens 
lann die völlige Sicherheit der Wäh- 
"ung hätte bedeuten können. Die 
ange sommerliche Dürre, die die 
Zrnte nachteiligst beeinflußte, die 
;tark um sich greifende Maul- und 
Xlauenseuche, die die Viehbestände 
nächtig angriff, all das führte dazu, 
laß der landwirtschaftliche Markt 
stark in Mitleidenschaft gezogen 
wurde und infolgedessen auch das 
wirtschaftliche Konzept Pinays 
ziemlich gründlich verdarb. Nun 
ıSt aber ein so massiver Einbruch 
ınvorhergesehener Umstände in 
»ines der für Frankreich wichtig- 
sten Erzeugergebiete seiner Wirt- 
schaft zweifellos von erheblicher 
Sinwirkung auch für die Gesamt- 
wirtschaft. Von hier erfolgten denn 
auch alsbald starke Vorstößle auf 
lem Preissektor, die von den ge- 
’ährlichen Spekulationen der in 
"rankreich so starken Kartellever- 
jJände begleitet waren. 
Ein Kernproblem 
Hier aber liegt eines der wirt- 
schaftlichen Kernprobleme- Frank, 
’eichs. Unä dies heißt: die Monopol- 
stellung — d.h.die wirtschaftliche 
‘ast unumschränkte Alleinherrschaft 
zewisser Produktions- und Händler- 
gruppen einzuschränken und ihnen 
die Marktkontrolle, das Preisdiktat, 
u nehmen und ihnen die genaue 
‚Der Saarbergknappe“ 
Nummer & 
Kommt es zu einer neuen Lohnbewegung 
Der Stand der Lebenshaltungskosten vom Februar dieses Jahres wieder erreicht - Entweder eine neue wirk: 
jame Preissenkung oder zwangsläufig eine neue Lohnbewegung — Das Gesetz der gieitenden Lohnskala 
wird aktuell — Tarifvertragsrecht noch immer außer Kraft 
Eine Zeit lang schien es, als sei die 
allgemeine Lohn- und Preisbewegung 
ıun endgültig zum Stillstand gekom- 
nen, ja rückläufig geworden. Der 
Vame Pinay war Programm und 
Toffnung zugleich für alle geworden 
Nicht zuletzt der Arbeitnehmer 
nußte Gewehr bei Fuß stehen und 
‚eine Lohnforderungen einstweilen 
zurückstellen, Er gab wie kaum eine 
ındere Wirtschafts- und Berufsgruppe 
lamit der Regierung des Unterneh- 
ners Pinay eine reeile Chance. Das 
jeschah keineswegs aus einem Ge- 
'ühl sozialer Schwäche und Unter- 
egenheit, sondern aus dem echt 
;ittlichen Verantwortungsbewußtsein 
ıeraus, daß eine neue und bessere 
Entwicklung, eine wirkliche, wirt- 
schaftliche Gesundung nur herbei- 
zeführt werden könne, wenn einma: 
Ter ständigen Aufwärtsbewegung deı 
Preise und dem gleichzeitigen Ver- 
all der Währung ein forsches Halt 
jeboten würde. Es war uns klar, daß 
auch wir einen großen Beitrag lei- 
;ten müßten im Interesse des Gan- 
‚en Für uns Bergleute war es gewiß 
ıicht leicht, eine seit Monaten in 
Sang befindliche, sich auf exaktes 
Zahlenmaterial stützende Lohnfor- 
jerung, zurückstellen. Zumal ja 
liese rein wirtschaftliche Forde- 
‚ung mit einer anderen, ungemein 
wichtigeren, sozialen Forderung durch 
jesondere Umstände und den Gang 
jer Dinge verknüpft worden war, 
ı1ämlich mit der Frage des Tarifver- 
ragsrechtes im Saarbergbau. 
s nie und nimmer einen Durchbruch 
lurch die gegnerische Front gäbe. 
Wir sind Bergleute 
Wir haben es oft und oft unter- 
:trichen, daß wir und unsere saar- 
ändischen Bergbauverhältnisse nich: 
nit denen Frankreichs oder andere> 
‚änder verglichen werden können 
lei uns gibt es ein bereits sehr wei- 
niwickeltes und forteschrittliches 
‘oziales Bewußtsein, das von nie- 
23anden mehr, auch nicht vom eine! 
taatlichen Betriebsführung ignorier; 
verden kann. Wir Saarbergleute sinc 
in selbstbewußter Stand, der in har- 
en und heißen, im jahrzehntelanger 
ınd' schicksalsschweren Kämpfen er 
ırobt wurde ung Zeichen einer Be 
vährung gegeben hat, wie wohl we 
ge andere. Und diese Bewährung 
interstreicht erneut unseren An 
pruch auf die Einräumung des Ta 
ifvertragsrechtes, das in allen frei 
eitliebenden und sozial fortschritt- 
chen Ländern eine Selbstverständ: 
ichkeit, die Voraussetzung jedeı 
veiteren sozialen Errungenschaft ist 
deutlich herausgehalten wissen wol- 
len. Wenn unsere Verhandlungspart- 
ner in Paris und Saarbrücken das 
erkennen würden, dann wäre ein 
gewaltiger Schritt vorwärts getan in 
ler sozialen Befriedung unseres 
Standes und in der politischen Be- 
"riedung unseres Landes, die uns 
ebenso sehr am Herzen liegt wie deı 
soziale Ausgleich der hierin einande; 
noch immer widerstrebenden Inter- 
a8sen. 
Gültiges Gesetz geworden 
Wir hoffen und erwarten aber, daß 
nan sich gerade im Zeichen der wie- 
lerauflebenden Freis- und Lohn- 
)jewegung endlich um eine Lösung 
lieses ganz verdringlichen Problems 
bemüht und uns das an Recht zuer- 
sennt, was längst anderenoris gül- 
:iges Gesetz geworden ist. Das aber 
st das entscheidende Kriterium: 
Mill man uns zu gleichberechtigten 
ınd gutwilligen Verhandlungspart- 
ıcern machen oder will man uns in 
mmerwährender sozialer Abhängig- 
ceit halten? Einem einsichtigen Part- 
1er wird es nicht verborgen geblie- 
jen sein, daß die Stunde, die Stunde 
ler sozialen Entscheidung nunmehı 
m Saarbergbap geschlagen hat. 
Es ist uns unverständlich, wie diese 
usnahmslos soziale Frage unvermit- 
elt in den Bereich des Politischen 
jezogen werden konnte, wohin sie 
bsolut nicht gehört, da sie eine rein 
nnerbetriebliche Angelegenheit de: 
jaarbergbaus ist, der sich allein mit 
hr zu befassen hat. Auch die Tat- 
ache, daß der nationalisierte franzö- 
ische Bergbau sie nicht kennt, ist 
'ür unsere Verhältnisse und für un- 
ere Beurleitung ganz ohne Belang 
’n Frankreich sind ganz andere Um- 
tände gegeben, und wir haben nock 
licht in Erfahrung gebracht, daß 
lort überhaupt ein ernsthaftes und 
ielstrebiges Bedürfnis nach dem 
"arifvertragsrecht bestünde. Es mag 
ein, daß man nach der dortiger 
Zentalität und Praxis mit dem ver- 
ragslosen Zustand, d.h. bei dem Sy- 
tem der staatlichen Lohnverordnung 
'ut fährt. „Andere Völker, «andere 
itten“, kann man da nur sagen. Wir 
ind die letzten, die mit unsereı 
{ampagne eine ähnliche Aktion ir 
"rankreich auslösen wollten. Und 
vir glauben sogar, daß beide Systeme 
jut nebeneinander bestehen können 
Vas uns angemessen ist, beanspru- 
hen wir für uns. Was den französi 
chen Kameraden ausreichend er- 
cheint, das mögen sie für sich gelten 
assen, Wir aber, die ein fortschritt. 
iches soziales Empfinden besitzen 
vir möchten Lohn- und andere be 
riebliche Abreden nach dem Grund 
atz der freien Gegenseitigkeit tref- 
en. Und das umso mehr, als wir eir 
on Frankreich gesondertes staat- 
.ches Gebilde darstellen mit andere 
taatspolitischer Auffassung una 
>taatsgesinnung. Hier geht es nur 
ım ein genau abgegrenztes soziales 
°roblem, das wir nicht in das Ge- 
'echt politischer Debatten überfüh- 
en mächten, sondern aus ihm sehr 
Die alte Forderung von 15 Prozent 
Eingangs haben wir bereits ge- 
‚agt, daß die Preisbewegung, die in 
jen .Frühjahremonaten dank der 
virtschaftspolitischen Initiative Pi- 
ıays zum Stehen gekommen war 
ıunmehr wieder eingesetzt hat und 
lie Lohnbewegung nach sich zieht. 
Wir sind nicht die efsten gewesen 
lie das Schiff in Bewegung gesetzt 
ıaben. Wir wollen aber auch nmicht 
lie letzten sein, sondern einfach 
Schritt halten, weil wir Schritt hal- 
en müssen, um nicht ins Hinter- 
reffen zu kommen. Die alte Forde- 
ung von 15%e, zuzüglich der 5“.oiger: 
gistungssteigerung besteht zu Recht 
ınd wir machen sie zum Ausgangse- 
Jyunkt der kommenden Verhandlun- 
zen. Soeben hat sich der I. V. Berg- 
ıau in seiner Sulzbacher Revierkon- 
'erenz zu der gleichen Forderung be- 
zannt und geht mit uns. In Frank- 
eich bekennt man sich gewerkschaft- 
icherseits ebenfalls zu einer 15% .oigen 
‚Ohnerhöhung. Was so einmütig auf 
\rbeitnehmerseite als recht und bil- 
ig erkannt und durch statistisches 
Aaterial gründlich erhärtet worden 
st, das kann und muß auch vor un- 
eren Partnern bestehen und von 
hnen als gültiger Lohnanspruch an- 
kannt werden. Wir sind gewillt. 
ıuf dieser Grundlage und nur auf 
hr zu verhandeln, Unsere Forderung 
st bekannt. An der Gegenseite liegı 
% nun, sich zu äußern und dann 
nuß gemeinsam eine Lösung gefun- 
len werden, die der derzeitigen Wirt- 
chaftssituation der Arbeitnehmer- 
ichaft entspricht. Wir sind zu der 
J/erhandlungen bereit 
Im Mittelpunkt steht immer noch 
das Tarifvertragsrecht 
Monatelang stand diese sehr ge- 
wichtige Frage im Mittelpunkt der 
jewerkschaftlichen Auseinanderset- 
zungen mit der Regie des Mines, und 
;jje zog weite, sehr weite Kreise, die 
lie beiden Regierungen des Saar- 
andes und Frankreichs, ihre ge- 
mischten Ausschüsse und Kommis- 
äonen zwangen, sich mit ihr zu be- 
'assen, Der Spruch des staatlichen. 
;aarländischen Schlichters, den wir 
ingerufen, und der als verbindlich 
ınerkannt wurde, erfuhr seitens der 
Regie und der beiden Regierungen 
ıicht ein Gleiches, Sie nahmen einen 
zegenteiligen Standpunkt ein und 
setzten damit praktisch das saarlän- 
lische Tarifvertrapsrecht für den 
Saarbergbau außer Kraft. Damit trat 
am Schwebezustand ein, der heute 
ı1och besteht und um dessen Beseitl- 
Jung sich anscheinend niemand mehr 
)emüht. jedenfalls nicht unsere Part- 
ıer auf der anderen Seite. Es könnte 
hnen gerade recht sein, wenn wir es 
auf die Dauer dabei beließen und 
nen vertragslosen Zustand hinnäh- 
nen, der ihnen für die künftige Ver- 
handlungsführung alle guten Aus- 
jangspositionen einräumte, während 
wir in die Rolle des aussichtsliosen 
Angreifers gedrängt wären. für der 
—— A 
Rolle zuzuweisen, die sie im Wirt- 
Chaftsprozeß zu spielen haben. Sie 
ind und dürfen nur ein Teil des 
Nirtschaftsgetriebes sein, niemals 
ber das alles beherrschende Trieb- 
ind gleichzeitige Leitwerk. Das ist 
eit langem die wirtschaftliche 
Crankheit Frankreichs gewesen, die 
Ybermacht der Kartelle, die einen 
Virtschaftsstaat im Staate darstel- 
en. Ob es nun Pinay gelingt, diese 
Cräfte zurückzudrängen auf ihre 
igentliche Rolle im Wirtschafts- 
eben, bleibt „einstweilen völlig 
ffen. Zunächst versucht er es nun 
nit gewissen landwirtschaftlichen 
4aßnahmen, die die Preispolitik der 
andwirtschaft bremsen sollen. 
r/erbilligt verschiedene industriell« 
3Zedarfsgüter der Landwirtschaft 
ım so zunächst eine Kostensenkung 
jer landwirtschaftlichen Betriebe zu 
rreichen, die sich dann folgerichtig 
‚uf die Gestaltung der landwirt. 
chaftlichen Erzeugerpreise preis- 
lIrückend auswirken sollen. Durch 
’erbilligte Einfuhren von Fett une 
"eisch will er weiterhin an be 
timmten Stellen auf die Preisbe- 
vegung einwirken. Aus Paris wird 
)s Folge dieser neuen Maßnahmer 
>nay’s bekannt, daß der seit eini- 
jer Zeit lustig in Aufwärtsbewegung 
»jefindliche Goldpreis zurückzugehen 
)jeginnt und auch auf den Börsen 
aigen sich die ersten Dositiven An- 
‚eichen für einen Erfoig der Pinay- 
schen Politik. Noch stehen die gro- 
3en Wirtschaftsverbände Gewehl 
jei Fuß. Aber sie wägen und prü- 
en die Lage und ihre eigene soziale 
Situation. Morgen können und wer- 
len sie marschieren, wenn der neue 
Veg nicht zum Ziele führt. Das gilt 
n ganz besonderem Sinne auch für 
ıns, die wir im Brennpunkt des 
virtschaftlichen und sozialen Lebens 
itehen und wie ein Seismograph 
Erdbebenmeßgerät) alle Schwan- 
tungen auffangen und gegebenen- 
'lalls weiterleiten. Auch wir stehen 
n Bereitschaft und wir werden han- 
leln, wenn es die Stunde von unf 
‚erlancven sallte
	        

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