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Der Saarbergknappe (4 [1952])

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Der Saarbergknappe (4 [1952])

Newspaper

Persistent identifier:
186014473X
Title:
Der Saarbergknappe
Sub title:
Organ der Gewerkschaft Christlicher Saarbergleute
Place of publication:
Saarbrücken
Publisher:
[Verlag nicht ermittelbar]
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Document type:
Newspaper
Collection:
Periodicals
Mining
Year of publication:
1920
Erscheinungsverlauf:
1920 - 1960
Copyright:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek

Volume

Persistent identifier:
186014473X_1952
URN:
urn:nbn:de:bsz:291-sulbdigital-689980
Title:
Der Saarbergknappe
Volume count:
4 [1952]
Publisher:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Document type:
Volume
Collection:
Periodicals
Year of publication:
1952
Copyright:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Language:
ger
Digitised pages:
116

Issue

Title:
Ausgabe vom Samstag, den 05. Januar 1952
Volume count:
1
Document type:
Newspaper
Structure type:
Issue
Year of publication:
1952-01-05
Digitised pages:
8

Contents

Table of contents

  • Der Saarbergknappe
  • Der Saarbergknappe (4 [1952])
  • Ausgabe vom Samstag, den 05. Januar 1952 (1)
  • Ausgabe vom Samstag, den 02. Februar 1952 (2)
  • Ausgabe vom Samstag, den 01. März 1952 (3)
  • Ausgabe vom Samstag, den 05. April 1952 (4)
  • Ausgabe vom Samstag, den 03. Mai 1952 (5)
  • Ausgabe vom Samstag, den 07. Juni 1952 (6)
  • Ausgabe vom Samstag, den 05. Juli 1952 (7)
  • Ausgabe vom Samstag, den 02. August 1952 (8)
  • Ausgabe vom Samstag, den 06. September 1952 (9)
  • Ausgabe vom Samstag, den 04. Oktober 1952 (10)
  • Ausgabe vom Samstag, den 01. November 1952 (11)
  • Ausgabe vom Samstag, den 06. Dezember 1952 (12.)

Full text

Seite 8 
Prhalungsheim für 
„Der Saarberzkns 
Bersieute eriifnet 
auf dem Gebiet der vorbeugenden 
Gesundheitspflege zu lösen ist, is: 
;ehr groß und umfassend. Darüber. 
ıinaus denken wir an die frühe Be- 
‚ufsunfähigkeit des Bergmanns, be- 
lingt durch die harten und schweren 
Anforderungen und Besonderheiten 
ler Bergarbeit, an die vielen Be- 
‘ufskranken, Silikosebefallenen usw 
All diese Überlegungen müssen 
ıns weiter anspornen, dieses soziale 
Verk auszubauen, damit die Mög- 
ichkeit der Erfassung eines größe- 
en Kreises gegeben wird. 
Das Geschaffene kann sich sehen 
assen, das noch zu Schaffende ist 
edoch bedeutend größer. 
Die Saarknappschaft hat in dan- 
censwerter Weise einem dringenden 
Zedürfnis Rechnung getragen und 
‘ür unsere Bergleute ein Erholungs- 
1eim erstellt. 
In Saulxures, in den Vogesen, 
zonnte dieses Heim am 77. Januar, 
m Beisein des Direktors Weilisch, 
‚om Ministerium für Arbeit und 
Nohlfahrt, des Bürgermeisters von 
Saulxures, des Direktors vom Lan- 
jesversicherungsamt, Amann, von 
VWitgliedern des Knappschaftsvor- 
;standes und des Hauptbetriebsrates 
jer Regie, mehrerer Chefärzte der 
<nappschaftskrankenhäuser, Vertre- 
‚ern beider Gewerkschaften und vie- 
er anderer Gäste eingeweiht wer- 
len. 
Direktor Dr. Daub von der Saar- 
xnappschaft wies bei seiner An- 
;prache auf den erfreulichen Anlaß 
ler Zusammenkunft hin und be- 
‚onte, daß sich die Notwendigkeit 
jer Erholung unserer Bergleute nach 
<rankheit und Unfall seit langem 
jemerkbar gemacht habe. Diese 
Stätte sei geschaffen worden, um 
j@iesem dringenden Bedürfnis Rech- 
nung zu tragen. Er führte weiterhin 
aus, daß die Sorge um den schaffen- 
jen Menschen keine Grenzen kenne, 
ınd es sei ein Symbol, daß gerade 
jas Heim auf den Grundmauern 
:#ines früheren Zollhauses stehe, an 
ijer ehemaligen deutsch - französi- 
schen Grenze 
vıehmer wechselt. Die KErholungs- 
uchenden werden mit einem Auto- 
yus hin- und zurückgebracht. 
Die Erstellung dieses Erholungs- 
eimes für unsere Bergleute muß 
lankbar anerkannt werden, und wir 
ind die letzten, die ein derartiges 
Verk herabsetzen oder nicht zu 
rürdigen wissen. 
Auf eines muß jedoch hingewieser 
‚erden: Die Diskrepanz zwischen 
jelegschaftsstärke und Aufnahme- 
ähigkeit der bis jetzt bestehenden 
'rholungsheime. Die Aufgabe, die 
Noch einmal : 
Die Chauffeure der Regie 
Wann erfolgt endlich die Gleick-tellung ! 
egenheit so erledigt, wie es im In;- 
eresse beider Teile notwendig ist. 
Seit Monaten kämpft die Gewerk- 
haft Christlicher Saarbergleute um 
ine tarifmäßige Gleichstellung der 
aarländischen mit den französischen 
*hauffeuren. Leider konnte bis jetzt 
in befriedigendes Ergebnis nicht er- 
ielt werden. Wir haben vollkomme- 
ıes Verständnis dafür, daß den fran- 
Ösischen Chauffeuren, die einen ge. 
rennten Haushalt führen müssen 
ine gewisse Auslösung zu ihrem 
‚ohn oder Gehalt gezahlt wird. Was 
vir aber nicht verstehen können, das: 
st, daß französische Chauffeure sich 
m Angestelltenverhältnis befinden 
sohingegen der größte Teil der saar- 
indischen Chauffeure im Monatslohn 
czahlt wird, Dies bedeutet für die 
aarländischen Chauffeure eine ge- 
isse Benachteiligung, insbesondere 
m Krankheitsfalle. Wir vertreten die 
\uffassung, daß in dieser Frage der 
irundsatz: Gleiches Recht für 
]le gelten muß, Die Unzufrieden- 
eit unter den saarländischen Chauf- 
suren ist unter diesen Umständen 
Uzu begreiflich und es wäre im In- 
zaresse des Arbeitsfriedens und der 
‚rbeitsfreudigkeit zu begrüßen 
‚enn sehr bald eine zufriedenstel- 
»>nde Lösung in dieser Frage herbei- 
führt werden könnte. Wie uns be- 
annt wurde, soll diese Frage auf der 
ächsten Sitzung des Saargrubenrats 
ur Behandlung kommen. Wir erwar- 
en von der Regie des Mines, daß sie 
ür unsere Wünsche das notwendige 
7erständnis aufbringt und die Ange- 
>utzfrauen beider Hauptverwaltung 
Wer kennt nicht die Nöten und Sor. 
jen der Putzfrauen bei der Haupt- 
‚erwaltung, In den letzten Wocher 
ıat es sich auch gezeigt: Viele diese? 
“rauen wissen. daß sich die Gewerk- 
Uus den Jugend 
Altenkessel. Die vor kurzem ge- 
TtTündete Jugendgruppe der CGJ 
‚eranstaltete am 2. Weihnachtsfeier: 
ag ihren ersten Familienabend,, bei 
lem auch die Jugendgruppe Von der 
Ieydi und andere Ortsvereine mit- 
virkiten. Die Veranstaltung war sehr 
.Asprechend. Mehrere Jungkamera- 
'en sind wiederum der CGJ. beige 
reiten. 
Völklingen. Auch in Völklingen 
eranstaltete die Jugendgruppe am 
', Weihnachtsfeiertaz einen Fami- 
jenabend. Im gut besetzten Katho- 
ischen Vereinshaus wurde ein mil 
bjegeisterüng und Humor aufgenom- 
nenes Volksstück aufgeführt. Ju- 
'‚endleiter Walter Thielen konnte 
ıuch den Leiter der Kasse für Fa- 
nilienzulagen, Herrn Lenhof und 
jen Leiter der Sozialabteilung bei 
jer GCS., Kollegen H. Kraiz, begrü- 
ben. Verschiedene Jungkameraden 
raten der CGJ. bei. 
Elversberg. Die Jugendgruppe El- 
ersberg ist in der letzten Zeit sehr 
ıktiv geworden. Sie hält regelmäßig 
hre Gruppenabende ab. Unsere Ju- 
sendbewegung bewegt sich auch hier 
jufwärts. 
Gersweiler. Hier finden jeden 
Dienstag Gruppenabende der CGI 
;itatt. Durchschnittlich sind jeder 
dienstag 30 Jugendliche anwesend 
ie Jugendschulung befaßte sich be- 
onders mit dem Jugendarbeits- 
cChutzgesetz und der Betriebsräte- 
'‚erordnung. 
Weibliche Jugendgruppen, Auch 
j@ie schaffende weibliche Jugend fin. 
jet sich mehr und mehr in der CGJ 
Anschließend konnte das Haus be- 
sichtigt werden. Es liegt in einer 
jerrlichen Umgebung auf einer 
Aöhe, eingebettet in den waldigen 
Kranz der Vogesenberge, in der 
Nachbarschafi des Donon, wo die 
Suar ihre Queilen hat, inmitten einer 
zerrlichen Nalur 
Diese Lage ist tür den Zweck des 
Heimes wie geschalten. Das Haus 
;elbst ist zweckmäßig, schön und 
zut eingerichtet, verfügt über gedie- 
zene, saubere Schlafzimmer, wohn- 
ıche Aufenthaltsräume und eine ge- 
»>fiegite Küche, die von den bereits 
ınwesenden ersten Erholungssuchen- 
jen sehr gerühmt wurde. (Auch von 
jen Gästen der Einweihungsfeier). 
Die Besichtigung des Hauses be- 
;stätigt den äußeren Eindruck. Das 
Heim kann 45 Erholungsbedürftige 
aufnehmen, die jeweils 4 Wochen 
iort verweilen, wobei turnusmäßig 
ılle 2 Wochen die Hälfte der Teil- 
Konstituierende Sitzung des Vorstandes 
der Kasse für Familienzulaaen 
Der Vorstand der Kasse für Fa- 
nilienzulagen trat erstmals im ver- 
zangenen Jahre, am 3. Dez., zu einer 
<onstituierenden Sitzung zusammen, 
ım den Vorsitzenden zu wählen. 
Nach den erlassenen gesetzlichen 
Bestimmungen ist eine paritätische 
Besetzung des Vorstandes durch 
Arbeitgeber und Arbeitnehmer ge- 
zeben. Auf Arbeitgeber- und Ar- 
jeitnehmerseite sind je 5 Vertreter 
n den Vorstand benannt worden, 
fie bis zur eigentlichen Wahl den 
Vorstand bilden. 
Torsitz nach vorhergegangenem pa- 
itätischem Ausgang der Wahl unter 
Yerzichtleistung auf die Losent- 
cheidung zuerkennen. In diesem 
"all sieht das Gesetz als Vertreter 
:inen Ersatzmann der anderen Seite 
nr. 
Somit wurde der Vorsitzende des 
ndustrieverbandes Bergbau, Johann 
J)reher, zum Vorsitzenden der Kasse 
ür Familienzulagen gewählt. 
Anschließend an die Wahl erfolgte 
je Bildung der einzelnen vorge- 
ehenen Kommissionen, wie Perso- 
ıal-, Finanz-, Bewilligungs- und 
Jiederschlagungskommission. In die- 
en Kommissionen sind wir als Ge- 
verkschaft Christlicher Saarberg- 
eute mit je einem Mitglied vertre- 
en. Die Kommissionen sind eben- 
alls paritätisch besetzt und bestehen 
‚us je 4 Mann. 
Der Geschäftsführer der Kasse für 
*amilienzulagen, Oberverwaltungs- 
at Lenhof, gab dann noch einen 
3Zericht über die Finanzlage und 
egte dem Vorstand den Stellenplan 
‚ur Genehmigung vor. Der Stellen- 
lan wurde durch den Vorstand ge- 
ı1ehmigt. 
Jungbergknappen besucht die 
Sprechstunden der GCS. auf den 
einzelnen Schachtanlagen! 
Bei dieser ersten Sitzung galt es 
ıun, den Vorsitzenden der Kasse zu 
wählen, wobei nun Arbeitnehmer 
ind Arbeitgeber den Vorsitzenden 
'’ür sich beanspruchten 
usammen. In Püttlingen wird dem- 
ıächst eine neue weibliche Jugend- 
‚ruppe gegründet werden. 
Da nun gleiche Stimmenabgabe 
°rfolgte, sieht das Gesetz in diesem 
Punkte vor, daß an einem anderen 
Trage diese Wahl wiederholt werden 
nuß. Man einigte sich auf den 10. 
Dezember 
"amkkenfeier der CGI In Marpingen 
Am vergangenen Samstag führte 
lie neugegründete Jugendgruppe der 
°hristlichen Gewerkschaften Mar- 
)iingen ihren ersten Jugendabend 
lurch. Weit über 300 Jugendliche 
varen der Einladung zu dieser Ver- 
ınstaltung gefolgt. Der Vorsitzende 
ler Ortsgruppe der GCS, August 
zesch, begrüßte die zahlreich er- 
:«chhienene männliche und weiblich“ 
An diesem Tage trat nun der Vor- 
stand erneut zusammen, wobei die 
Arbeitgeber den Vorschlag machten, 
jaß sie der Arbeitnehmerseite den 
Nummer 4 
— 
chaft Christlicher Saarbergleute ihrer 
)jesonders annimmt. Aus dieser Er- 
zenninis heraus sind bereits viele bei 
jer Regie beschäftigte Frauen deı 
zewerkschaft Christlicher Saarberg- 
eute beigetreten. Ker.- 
Ein Erfolg für uns 
Nochmals: „Die Fehlschicht war fehl 
am Platze“ 
In unserer Nr. 11 des Saarberg- 
<nappen vom Monat November 1951 
örachten wir einen Artikel unter 
>bigem Titel. In diesem Artikel 
wurde mitgeteilt, daß ca. 120 Kame- 
"aden, die einem tödlich Verunglück- 
‚en ihrer Abteilung bei der Beerdi- 
zung das letzte Geleit gaben, dadurch 
gestraft werden sollten, daß man 
ihnen eine F-Schicht für diesen Tag 
äintrug und sie dadurch einen erheb- 
‚ichen Lohnnachteil hatten. Nach dem 
srscheinen unseres Artikels fanden 
Verhandlungen statt, die zu einem 
7ollen Erfolg in der Angelegenheit 
rührten. Das „F“ wurde beseitigt und 
an seine Stelle ein EU eingetragen, 
so daß die Sache in unserem Sinne 
zeregelt worden ist. Es freut uns, die- 
jes Ergebnis mitteilen zu können, das 
vieder einmal die Notwendigkeit und 
lie erfolgreiche Arbeit unserer Ge- 
werkschaftsbewegung unter Beweis 
itellt. 
erunpen der CG) 
jugend. Jugendsekretär W. Kerner 
;prach kurz über einige aktuelle 
”ragen, u. a. auch über die Erhöhung 
jer Erziehungsbeihilfe. Das Hand- 
werk sei grundsätzlich gegen eine 
lerariige Erhöhung. Unter dem Bei- 
‘all aller Anwesenden stellte er fest 
jaß sich die CGJ im ganzen Saarlana 
edoch für eine Erhöhung der Erzie- 
‘ungsbeihilfe einsetzen würde. 
Nach einem Hinweis auf die bevor- 
‚;»tehenden Wahlen zur Arbeitskam- 
mer, zu denen auch die Jugend Kan- 
didaten aufstellen müsse, schloß eı 
mit dem beifällig aufgenommenen 
Appell: „Kämpfen wir alle 
UNGBERGKNAPPE, 
erkläre Dich mit den Forderungen 
der Jungkameraden hinsichtlich der 
Erhöhung der Erziehungsbeihilfe 
solidarisch! Das Jugzrendsekretariat 
fürdiechristlicheGewerk- 
schaftsidee zum Wohle un- 
serer gesamten Jugend! 
Nach einem schneidig vorgetragener 
Musikstück begann Peter Schnei- 
ler als geschickter Ansager das 
Programm des Abends. Das anspre- 
;hende Theaterstück „Die feindlicher 
3rüder‘“ und zum Abschluß einige 
’röhliche Stunden Tanz und Unter- 
ı3altung ließen die Feier unserer Ju- 
zend zu einem schönen Erlebnis 
werden. 
Theaterring der CGS 
Die nächsten Vorstellungen deı 
Montag- und Dienstagmiete des 
Theaterrings der CGS finden wie 
gt statt: 
Montagmiete: 5. Vorstellung 
am 11. Februar 1952 „Leuchtfeuer“ 
Schauspiel von Adrey. 
Dienstagmiete: 5. Vorstel- 
‘ung am 29. Januar 1952, „Walküre“ 
Oper von Richard Wagner. 
8, Vorstellung am 4. März, „Moral“ 
Schauspiel von Thoma. 
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, 
jaß die 5. Vorstellung der 
Dienstagmiete ausnahmsweise 
ım 18 Uhr beginnt, da die Oper 
nehrere Stunden dauern wird, 
Außerdem machen wir darauf auf- 
merksam, daß die 5. Vorstellung 
der Montagmiete nicht am 4 
Februar, sondern erst am 11. Fe- 
«ruar stattfindet
	        

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