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Der Saarbergknappe (4 [1952])

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Der Saarbergknappe (4 [1952])

Newspaper

Persistent identifier:
186014473X
Title:
Der Saarbergknappe
Sub title:
Organ der Gewerkschaft Christlicher Saarbergleute
Place of publication:
Saarbrücken
Publisher:
[Verlag nicht ermittelbar]
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Document type:
Newspaper
Collection:
Periodicals
Mining
Year of publication:
1920
Erscheinungsverlauf:
1920 - 1960
Copyright:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek

Volume

Persistent identifier:
186014473X_1952
URN:
urn:nbn:de:bsz:291-sulbdigital-689980
Title:
Der Saarbergknappe
Volume count:
4 [1952]
Publisher:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Document type:
Volume
Collection:
Periodicals
Year of publication:
1952
Copyright:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Language:
ger
Digitised pages:
116

Issue

Title:
Ausgabe vom Samstag, den 07. Juni 1952
Volume count:
6
Document type:
Newspaper
Structure type:
Issue
Year of publication:
1952-06-07
Digitised pages:
8

Contents

Table of contents

  • Der Saarbergknappe
  • Der Saarbergknappe (4 [1952])
  • Ausgabe vom Samstag, den 05. Januar 1952 (1)
  • Ausgabe vom Samstag, den 02. Februar 1952 (2)
  • Ausgabe vom Samstag, den 01. März 1952 (3)
  • Ausgabe vom Samstag, den 05. April 1952 (4)
  • Ausgabe vom Samstag, den 03. Mai 1952 (5)
  • Ausgabe vom Samstag, den 07. Juni 1952 (6)
  • Ausgabe vom Samstag, den 05. Juli 1952 (7)
  • Ausgabe vom Samstag, den 02. August 1952 (8)
  • Ausgabe vom Samstag, den 06. September 1952 (9)
  • Ausgabe vom Samstag, den 04. Oktober 1952 (10)
  • Ausgabe vom Samstag, den 01. November 1952 (11)
  • Ausgabe vom Samstag, den 06. Dezember 1952 (12.)

Full text

Schumanplan in aewerkschaftlicher Schau 
„Der Saarbergknappe“ 
Nummer 
Die wirtschaftlichen Aspekle des Schumanplanes 
/Fortsetzung von Seite 1) 
and Delegierten auf das herzlichste 
willkommen zu heißen. 
Möge dieser Kongreß erneut die 
enge Verbundenheit der Länder der 
"hristlichen Bergarbeiter- Interna- 
‚jonale zum Ausdruck bringen. Möge 
ar insbesondere dazu dienen, 
' Im Rahmen des Schumanplanes 
Nır die hunderttauseng uns an- 
vertrauten Bergleute die Förde- 
rung ihrer sozialen Interessen mit 
jem Ziel sozialer Gerechtigkeit 
zu ermöglichen; 
Die Zusammenarbeit der berg- 
bautreibenden Länder zur Errei- 
hung der‘ gesteckten wirtschaft- 
lichen und sozialen Ziele zu för- 
dern, 
Zur allgemeinen Verständigung 
jer schaffenden Menschen unter- 
aMnander in Europa beizutragen, 
ım damit die Wohlfahrt der Men- 
schen zu fürdern, den suzialen 
Trieden zu erreichen und dadurch 
jem allgemeinen Frieden zu die- 
nen. 
ich wünsche dem Kongreß einen 
zuten Verlauf. besten Erfolg, 
Glück auf! 
önliche Verbundenheit mit dem 
jaarbergmann beionte und Seiner 
Viedersehensfreude mit so vielen 
jewerkschaftskameraden aus dem 
n- und Ausland lebhaften Ausdruck 
'‚erlieh. 
Er gab der Hoffnung Ausdruck 
'aß dieser Kongreß sehr positive Er- 
‚jebnisse zeitige und die Teilnehmer 
ich hierzulande recht wohlfühlten. 
Anschließend sprachen die Dele- 
ıjerten der verschiedenen Teilneh- 
nerländer, unter ihnen der 1. Vor- 
itzende der Christlichen Bergarbei- 
er-Internationale, Jacques van Bug- 
‚enhout, Mathieu Thomassen, der 
Vorsitzende des christlichen belgi- 
chen Bergarbeiterverbandes, Franz 
)johmen vom Verband der christli- 
hen Bergarbeiter Hollands, die Kolle- 
‚en Sauty und Engel von den christ- 
ichen Bergarbeitern Frankreichs, 
Jelegierter Klein für den Verband 
er christlichen Bergarbeiter Luxem- 
yurgs und als Sprecher der Vetera- 
‚en der christlichen Saarbergleute 
Lamerad Donier. Schwarzenholz, der 
n humorvollen Worten ein packen- 
les Bild aus dem Bergmanns- und 
zewerkschaftsleben um die Jahrhun- 
lertwende und die Zeit vor dem 
Arsten Weltkrieg entwarf. 
Versuchen wir uns von den wirt- 
chaftlichen Folgen des Planes für 
lie Schumanplanländer eine Vor- 
*+ellung zu machen. 
Wir können dabei einen Unter- 
chied machen zwischen den wirt- 
.chaftlichen Folgen, die auf langer 
Termin aus dem Vertrag hervor- 
s;ehen und denen, welche auf kürze 
‚en Termin für die verschiedener 
‚änder zu erwarten sinı 
Was die ersten, die Folgen auı 
ange Sicht betrifft, so kann im 
ıllgemeinen gesagt werden, daß die 
Zeseitigung der bereits besprochener 
ünstlichen Grenzen und Schutz 
ıraktiken und die Wiederherstel 
ung gesunder Konkurrenzmöglich 
zeiten zwischen den Steinkohle pro- 
juzierenden Ländern, auf die Daue: 
‚weifellos zu einem Rückgang der 
5teinkohlenerzeugungskosten in der 
zemeinschaft als Ganzes führer 
nüssen. Die Bestimmungen geber 
jer Hohen Autorität hierzu die 
Möglichkeit, denn das Hauptzie 
nuß die Einrichtung und Aufrecht- 
srhaltung eines gemeinschaftlicher 
ACarktes bleiben 
an Steinkohlen, Und diese hängı 
wieder von dem Grad wirtsehaft- 
icher Beschäftigung ab, den e& ir 
jen Schumanplanländern gibt, un«e 
jer keineswegs stabil zu sein braucht 
n den gegenwärtigen Verhältnisser, 
ınd gewiß hinsichtlich der in Rede« 
;tehenden Basisindustrien spielt hieı 
jer bDeolitische Faktor eine große 
Rolle. Wir haben dieses währene 
jer letzten Jahre wieder einmal er- 
‘’ahren: bestand im Frühjahr 195) 
lie Erwartung, daß innerhalb kur- 
‚er Zeit das Angebot von Steinkoeh: 
en und Stahl die Nachfrage über- 
refien würde, so sind seit dem Aus: 
»ruch des Konfliktes in Korea die 
Verhältnisse total umgekehrt. und 
x besteht wieder eine verhältnis- 
näßige Knappheit am diesen Pro- 
tukten, die, dem Anschein nach, ir 
ijen nächsten Jahren mamicht ver 
schwinden wird 
Diese große Konjunkturempfind- 
ichkeit der Basisindustrien rufi 
ıinsichtlich der Steinkohlenbetriebe 
eine besondere Schwierigkeit her- 
vor. Ein Stahlbetrieb, der, währenc 
lie wirtschaftliche Strömung zurück- 
Auft, keinen Absatz findet, kanr 
seine Produktion einstellen, ohne 
laß die Produktionskapazität dar- 
ınter schwer zu leiden braucht. Eir 
Xohlenbergwerk dagegen, das außeı 
3etrieb gesetzt wird, verliert schnel 
einen Wert; nach einem oder zwe 
fahren ist die Wiederinbetriebset- 
zung praktisch unmöglich, es se: 
jenn auf Kosten bedeutender Inve- 
;stierungen. Es würde daher unver- 
ıntwortlich sein in solchem Falle 
‚eitweise ein Bergwerk zu schließen 
Das Schließen von Steinkohlenberg: 
wverken soll auf solche Betriebe be- 
chränkt bleiben, von denen feststeht, 
1aß sie in Zukunft nicht mehr ren- 
abel zu gestalten sind, so daß ihre 
Aufhebung definitiv sein kann. Für 
jen Fall, daß ein Bergwerk Zzeit- 
veise Verlust bringt, wurde in 8 67 
jes Planes die Möglichkeit eine: 
zjegenseitigen Kostenkompensatior 
wischen den Kohlenbergwerksbe 
rieben geschaffen. 
Der Ministerpräsident sprach 
Eine besondere Note erhieit der Be- 
grüßungsabend durch die Anwesen- 
heit des Saarländischen Minister- 
Dräsidenten. der seine besondere Dper- 
Die Unternehmungen werden ja 
a nun jeder Schutz und jede Unter: 
tützung ihnen obrigkeitlich entfal- 
en — wenigstens in der definitiver 
>eriode, in der Uebergangsperiodt 
»leiben diese bekanntlich ausnahms- 
veise für einige Länder noch be- 
tehen, — durch Modernisierung 
:‚:weckmäßigere Organisation und 
“"ührung ihres Betriebes usw. ge 
;wungen werden, ihre äußerster 
Kräfte anzustrengen, um sich ir 
jem gemeinschaltlichen Markt be 
ıaupten zu können. Die teuerer ar 
veitenden Unternehmungen werdei 
nach Kostenpreisermäßigung 
ireben müssen, wenn sie nich‘ 
‚ehen wollen, daß ihr Anteil in de! 
Produktion des Schumanplangebie 
es von den moderneren und lel 
tungsfähigeren Betrieben, welchrt 
yilliger erzeugen. übernommen wird 
Vicht alle Unternehmungen werden 
vie allgemein erwartet wird, hierz! 
mstande sein und eine gewisse Ver 
chiebung der Produktion von Be 
rieben, die sich als unrentiabel unc 
weniger rentabel erweisen, nach ge 
sünderen und stärkeren Betrieber 
- wenn diese wenigstens, mit Rück. 
äicht auf die Kohlenvorräte letzte 
‚er möglich ist — wird dann nich!‘ 
ıusbleiben können. Die internatio- 
ıale Arbeitsverteilung wird durch 
liese Sanierung des Betriebszweige« 
sewiß besser zur Geltung kommer 
ınd demzufolge wird der Kohlen- 
areis auf dem gemeinschaftlicher 
Markt sinken können. Dadurch wer- 
jen die Schumanplanländer zu niedri- 
zeren Preisen ihren Steinkohlenbe 
ljarf decken können, was «in nicht 
zu unterschätzender Vorteil für ihı 
zanzes wirtschaftliches Leben se 
nannt werden muß 
Weitere musikalische und gesang- 
‚che Darbietungen beschlossen der 
n familiärer Herzlichkeit und fest- 
icher Stimmung verlaufenen Be- 
Trußungsabend 
Die Tagungen 
Die weiteren Tagungen fanden im 
Festsaal des Saarbrücker Rathauses 
statt. Nachfoigend bringen wir die 
in den verschiedenen Sitzungen ge- 
naltenen Referate, zu T. der Kürze 
des verfügbaren Raumes wegen in 
Jen wesentlichen Ausschnitten. 
Im Anschluß an die Referate fand 
jeweils eine ausgiebige Diskussion 
start. die sich mit den wirtschaft- 
lichen. sozialen und Einzelproblemen 
jes Planes befaßte und sehr lebhafl 
verlief. Ihnen stand der gewerk- 
schaftliche Ernst an der Stirne ge- 
schrieben, sich ebenso gründlich wie 
kritiech mit den bei Durchführung 
des Schumanplanes zu erwartenden 
Fragen umd Schwierigkeiten, vor 
allem sozialer Natur, zu befassen ung 
nach greifbaren und fruchtbaren 
Lösungen zu suchen, ohne dabei das 
Vertragswerk des Schumanplanes 
als solches zu gefährden. Denn daß 
jer Plan mehr als eine Zweckmäßig- 
geitsfrage, vielmehr eine allgemein- 
Dolitische Notwendigkeit für alle 
Teilnehmerländer ist, das war für 
alle Delegierten unbestritten. 
In der Schlußkundgebung. die wie 
alle Veranstaltungen unter der be- 
vährten und klugen Regie des nun- 
nehr scheidenden ersten Vorsitzen- 
len Jacques van Buggenhout stand, 
;‚amen noch einmal verschiedene 
Delegierte zu Wort. Er sprachen u.a 
ler bisherige Schatzmeister Goebells 
Jdolland, der über die Finanzverhält- 
isse der Christlichen Bergarbeiter- 
nternationale berichtete, Sauty 
"rankreich, der die besonderen Ver- 
‚ältnisse des französischen Bergbaus 
mntersirich. Generalsekretär Karl 
Hillenbrand vom Gesamtverband de; 
Yaristlichen Gewerkschaften des 
warlandes, der für die übrigen Be- 
ufsverbände sprach und den euro- 
mischen Gedanken des Kongresses 
Js Leitmotiv hervorhob, und Be- 
irksleiter Johann Klein. Neunkir- 
hen. 
Delegierte E. Engel, Lothringen, 
'‚erdient als geschickter Dolmetscher 
in Sonderlob; da er die sprach- 
ichen Schwierigkeiten mit klugem 
Verstehen zu meistern wußte und so 
naßgeblichen Anteil an dem rei- 
)yungslosen Verlauf des Kongresses 
ı1atte. Ueber allem aber stand be- 
‚errschend die gewerkschaftlich- 
'amiliäre Herzlichkeit, die diesen 
Songreß ebenso wie unsere Inter- 
‚ationale auszeichnet. 
Eine andere Folge welche aus die- 
;jem Vertrag hervorgeht, ist die, daß 
Jurch die orientierende, koordinie- 
‚ende und ordnende Funktion deı 
Hohen Autorität, durch die regel- 
näßige Zusammenarbeit und die 
'ortwährende gegenseitige Beratung 
ınsichtlich der Steinkohlenfragen 
vozu die teilnehmenden Länder im 
Zahmen des Verirages verpflichtet 
sind, die Stabilität von Produktion 
ınd Absatz gefördert wird, und die 
‚egelmäßige Steinkohlendeckung bes- 
;jer gewährleistet sein wird. Die 
xohlenimportierenden Länder wer- 
jen in einer Zeit der Knappheit) 
jank dem regelmäßigen Einschrei- 
‚en, wozu die Hohe Autorität in die- 
;jem Fall befugt ist, mehr Kohlen zu 
niedrigen Preisen importieren kön- 
nen als unter den gegenwärtigen 
Verhältnissen möglich ist, da ja je- 
jes Land sich jetzt bei seinem Han- 
jel ausschließlich durch sein eige- 
nes Interesse führen läßt. Anderer- 
jeits werden die kohlenexportieren- 
len Länder in Perioden der Krise 
Ind Veberproduktion hinsichtheh 
jes Absatzes und der Preise ihreı 
Produkte mehr Gewißheit haben als 
»3 jeizt der Fall ist. 
Neuer Vorstand der Christl. Bernarbeiter-Internationale 
Nach dem Ausscheiden des bisherigen 1. Versitzenden wegen Ar- 
beitsüberlasten, er ist gleichzeitig mech Bürgermeister und 
Bemater — wurd m © ‘and der ICBG wie feigt gewählt: 
N Verrit. -% Dohmen, Helland, 
n Ver r-auty, Frankreich, 
Gene . "*hieu Themassen, Belgies 
Jugendschr är: Emil Engel, Frankreich, 
Schaum *=*_: Hang Ruffing, Saarland. 
Der bish- 1. Versitzende, Jacques van Bargen- 
heut, wurrzr in Würdigung und Anerkennung sei- 
2er langjährigen und herverragenden Verdienste 
m die ICBG einstimmig und mit herzlilichem Bei- 
all zum Ehrenvorsitzenden gewählt In bewegten 
Werten dankte er für die ihm dargebrachte Ehrung und das schöne 
Erinnerungsgeschenk feine Sammlung flämischer Meister aus meh. 
reren Jahrhunderten). 
Den Abschluß des Kongresses bildete eine Saarlandrundfahrt, die 
ılen Teilnehmern daz ebenso schöme wie vielfältige Gesicht unserer 
Heimat effenbarte und in einem kurzen, frohen Beisammensein auf 
der Clöf bei Orscholz einen stimmangsvellen Ausklang fand. 
Dazu kommt noch, daß es zu der 
S3rundlagen des Vertrages gehört 
jaß die Aktivität der Hohen Auto- 
oität auf das —Zustandekommer 
nes möglichst niedrigen Preise: 
wird gerichtet sein müssen, Wa: 
auch auf die Handelspolitik der Ge 
neinschaft als Ganzes von Einfluß 
jein wird. Billigere Kohleneinfuhr 
ıus dritten Ländern darf demzufolge 
ınter normalen Umständen nicht 
zehindert werden. Auch dies wire 
jas Zustandekommen eines möglichs‘ 
niedrigen Preisniveaus fördern. 
Von der Angebotseite aus ist hier- 
nit die Grundlage zu niedriger 
Steinkohlenpreisen gelegt worden 
Ob tatsächlich die Preise faller. 
werden und ob Betriebe geschlossen 
werden müssen, wird aber durch die 
Nachfrageseite mitbestimmt, m. a 
W. durch die Größe der Nachfrage 
nach Steinkohlen. d. h. den Bedar! 
Weiter kann man erwarten, daf 
je gegenseitige Konkurrenz und die 
bdeilehrende und stimulierende Arbeii 
djer Hohen Autorität auf die Daueıl 
zum Entstehen eines gesunden, mo- 
Jernisierten und leistungsfähig ge- 
führten Produktionsapparates führer 
wird, der seiner Aufgabe besser ge- 
wachsen sein wird als der gegen 
yärtize.
	        

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