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Der Saarbergknappe (4 [1952])

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Der Saarbergknappe (4 [1952])

Newspaper

Persistent identifier:
186014473X
Title:
Der Saarbergknappe
Sub title:
Organ der Gewerkschaft Christlicher Saarbergleute
Place of publication:
Saarbrücken
Publisher:
[Verlag nicht ermittelbar]
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Document type:
Newspaper
Collection:
Periodicals
Mining
Year of publication:
1920
Erscheinungsverlauf:
1920 - 1960
Copyright:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek

Volume

Persistent identifier:
186014473X_1952
URN:
urn:nbn:de:bsz:291-sulbdigital-689980
Title:
Der Saarbergknappe
Volume count:
4 [1952]
Publisher:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Document type:
Volume
Collection:
Periodicals
Year of publication:
1952
Copyright:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Language:
ger
Digitised pages:
116

Issue

Title:
Ausgabe vom Samstag, den 02. Februar 1952
Volume count:
2
Document type:
Newspaper
Structure type:
Issue
Year of publication:
1952-02-02
Digitised pages:
8

Contents

Table of contents

  • Der Saarbergknappe
  • Der Saarbergknappe (4 [1952])
  • Ausgabe vom Samstag, den 05. Januar 1952 (1)
  • Ausgabe vom Samstag, den 02. Februar 1952 (2)
  • Ausgabe vom Samstag, den 01. März 1952 (3)
  • Ausgabe vom Samstag, den 05. April 1952 (4)
  • Ausgabe vom Samstag, den 03. Mai 1952 (5)
  • Ausgabe vom Samstag, den 07. Juni 1952 (6)
  • Ausgabe vom Samstag, den 05. Juli 1952 (7)
  • Ausgabe vom Samstag, den 02. August 1952 (8)
  • Ausgabe vom Samstag, den 06. September 1952 (9)
  • Ausgabe vom Samstag, den 04. Oktober 1952 (10)
  • Ausgabe vom Samstag, den 01. November 1952 (11)
  • Ausgabe vom Samstag, den 06. Dezember 1952 (12.)

Full text

seite 8 
„Der Saarbergknappe" 
— - 
AUS DEN BE SEIM 
= 
Grüne Eichen — morsches Holz 
auf Grube Luisenthal. 
Auf Grube Luisenthal werden Kla- 
gen Tauf über schlechte Qualität des 
Abbauholzes. Das gelieferte Holz ist 
emweise Brün, was sich besonders 
nei schweren Holzbänken usw. un- 
angenehm bemerkbar macht. Dann 
wird altes, abgestandenes Holz ge- 
liefert, das zum Teil von innen her- 
aus morsch ist und nicht die nötige 
Sicherheit bietet. Die Tragfähigkeit 
des Holzes ist maturgemäß nicht so 
wie bei gesundem Holz. Es ist also 
nicht zu verwundern, wenn Bruch- 
stellen in. den. Abbaubetrieben ent- 
stehen. . 
“Die Zustände in der ‚Waschkaue 
sind fast.unhaltbar Die Rollen sind 
zu dicht beisammen, dazu ist die 
Waschkaue übersetzt, besonders in 
der Abteilung für Jugendliche sind 
teilweise drei Mann in einem Spind. 
Die Kameraden klagen auch über 
Wassermangel. Der” vorhandene 
Warmiwasserbehälter reicht nicht aus, 
ım die nötige Menge Wasser zu lie- 
'ern. Von der Werksverwaltung 
wird schon längere Zeit der Bau 
einer neuen Badekaue versprochen. 
Bis jetzt ist aber in der Angelegen- 
neit nichts getan worden. Es wäre 
iringend notwendig, daß hier Ab- 
ıuilfe geschaffen würde. 
jeunkachaft CRY, 
en, d.h. sie streikten nicht mir. Das 
schwelwerk“ Veen schwelte lustis 
veiter, während allenthalben, die 
;treikparole .hundertprozentig be- 
olgt wurde: Mehrere Mitglieder deı 
1G beschwerten sich nun bei uns 
larüber, daß der Betriebsobmann 
er Grube Velsen, der übrigens der 
16 -angehöre, beim Streik ‚versag‘ 
\abel” Besonders aufgefallen sei da- 
ei sein „uugewöhnlicher. Arbeitseife: 
ım Streiktage, mit dem er die Ka- 
neraden ermuntert habe. Es handel 
äich dabei nicht um die üblicher 
Jotstandsarbeiten. Das wäre immer- 
in noch verständlich gewesen. Eir 
jetter Vertreter seiner Kameraden 
nüsseh wir schon sagen, OB Sich die 
3Zelegschaft nicht etwa doch nach 
nem anderen Vertrauensmann 
hrer gewerkschaftlichen Interessen 
msehen will? Wir halten es für an- 
ebracht unter diesen Umständen 
Das Dach ein bißchen vergrößern. 
Ein Kamerad vom Franziskaschacht 
Ahreibt uns: ir ——— 
„Auf der Haltestelle, Franziska- 
chacht wurd® endlich die so not- 
venarpe--Ueberdachung fertiggestellt 
\ber nun kommen die Mängel, 
velche an der sehr primitiven Ueber: 
jachung aufzuzeigen sind. Von der 
3Zahnbrücke, die man passieren muß, 
is zur Ueberdachung sind es 90 m. 
ılso muß jeder, welcher vor den 
änflüssen der Witterung Schutz 
ucht, diese 90 m zurücklegen, bis 
lje schützende Ueberdachung er- 
aicht ist. 
Läuft nun ein Personenzug ein, so 
auß der Mitfahrende wieder 30 bis 
O0 m vor- oder zurücklaufen, um in 
'\en ’Zug zu gelangen. Also zum 
weitenmal bei schlechter Witterung 
st man diesen Einflüssen ausgesetzt 
jerm nicht sämtliche Wartenden 
:önnen die Wagen benutzen, welche 
lirekt bei der Ueberdachung halten 
3s wäre nun angebracht, die Ueber- 
achung um 40 m zu verlängern, 
twas mehr in die Breite zu gehen, 
-m ‚damit den Anforderungen an 
äine Ueberdachung, wie sie sein 
ollte, gerecht zu werden.“ K.H. 
Er wußte von nichts. 
Als die beiden Bergarbeitergewerk- 
chaften kürzlich zu einem 24stün- 
ligen Warnstreik aufgerufen hatten, 
vurde die Streikaufforderung fast 
00prozentig befolgt. Ueberall an den 
schachtanlagen standen die Streik- 
yosten und warteten auf Streik: 
ırecher, doch es kamen fast keine. 
Aber da geschah es auf Grube 
7eisen. Kurz vor Schichtbeginn, 
norgens, kam ein Bergmann mit 
einem Rucksack auf dem Rücken an 
las Grubentor. Die Streikposter 
ıielten den Kameraden sofort ar 
ınd fragten ihn, was er denn wolle 
is werde doch heute nicht gearbei 
et, sondern gestreikt. Der Kameracd 
nachte große Augen und sagte treu- 
1erzig: „Da will ich wenigstens mei- 
ıen Rucksack hier stehen lassen!“ 
;prachs, lüftete seine Mütze und 
‚tapfte davon. "Die Streikposten 
zonnten ein feines Schmunzeln nicht 
erkneifen.. 
Betriebsverfassungsgesetz in der 
Bundesrepublik 
In Ergänzung des im Vorjahre ir 
ler westdeutschen Bundesrepublik 
ırlassenen Gesetzes über die Mitbe- 
timmung der Arbeitnehmerschaft in 
ler Bergbau- und Hüttenindustrie 
wird z. Zt. ein neues Betriebsverfas- 
;ungsgesetz vorbereitet. Dieses Ge- 
etz soll die innerbetrieblichen Ver: 
ıältnisse auf Grund des Mitbestim: 
nungsrechtes auf eine neue Grund- 
age stellen und die Rechte der Be- 
egschaft und der Arbeitnehmer- 
chaft innerhalb der Betriebe fest. 
egen. Es steht zu erwarten, daß die- 
;es Gesetz ähnlich wie das Mitbe- 
timfmungsrecht zu scharfen und 
ıarten Auseinandersetzungen Zzwi- 
i;chen den Sozialpartnern führer 
vird. Denn es bedeutet erst die prak- 
ische Verwirklichung des Mitbe- 
timmungsrechtes, 
„Im Schatten der grauen Berge“ 
Wir veröffentlichen demnächst 
len saarländischen Heimat- und 
3ergmannsroman „Im Schatten deı 
srauen Berge“ im Auszug. Der Ro- 
nan entstammt der Feder des saar- 
ändischen Heimatschriftstellers Aug 
Schmidt und schildert im Rahmen 
äner spannenden und bilderreicher 
irzählung Land und Leben des Saar- 
vergmanns. Das Buch ist bei de! 
Malstatt-Burbacher Handelsdrucke- 
ei GmbH, Saarbrücken 5, Parallel: 
;traße 38, erschienen und kann dor: 
um verbilligten Preise bezogen wer- 
len. 
Das Schweiwerk Velsen schwelte 
weiter -— Hat die EG hier beim 
Warnstreik versagt? 
Der kürzliche Warnstreik der Saar- 
jergleute war eine gemeinsame Sache 
der gesamten Saarbergleute. Und die 
zewerkschaftliche Kameradschaft 
verlangt bei solchen wichtigen An- 
ässen, daß sich jeder in die be- 
schlossene Maßnahme bereitwillig 
ainfügt. Denn die Erfolgssicherheit 
verlangt das nun einmal zwingend, 
mag die Meinung des einen auch ein- 
mal anders lauten. Wer im Schiff 
mitfährt, kann nicht plötzlich auf 
hoher See aussteigen. Das leuchtet 
wohl jedem ein. Nicht so den Kame- 
raden der EG vom Schwelwerk. Vel- 
sen. Sie epurten diesmal nicht, son- 
dern handelte. nach eigenem Ermes- 
Aus den Iugenderwwppen der CG) 
Köllerbach. In Körbach ist man 
Jjabei. eine aktive Jugendgruppe der 
CGJ zu bilden. In den nächsten Ta- 
gen wird die Gründungsversamm- 
‚ung steigen. 
Püttlingen - Ritterstraße. Die Ju- 
gendgruppe wird ebenfalls in den 
ıächsten Wochen eine größere Ver- 
sammung durchführen, um die letz- 
‚en noch unorganisierten Jugend- 
ichen der CGJ zuzuführen. Auch 
Schulungsabende sind für die kom- 
nenden Monate in Püttlingen-Rit- 
erstraße geplant. 
Von der Heydt. Hier in Von deı 
Aeydt ist es jetzt in der Fastnachts- 
zeit mit der Jugendarbeit etwas 
-uhig geworden. Darum wird aber 
ımso mehr daran gearbeitet, sofort 
ıach den Fastnachtstagen eine grö- 
3Zere Jugendveranstaltung durchzu- 
Führen. Näheres wird noch recht- 
zeitig bekannt gegeben. 
Altenkessel. Trotz der bekannten 
Wühlarbeit eines gewissen Z., mel- 
len sich immer mehr Jugendliche bei 
jcr CGJ an. Der Stoßtrupp der CGJ 
ıleibt wachsam. 
Hühnerfeld. Die Gruppenabende 
der CGJ Hühnerfeld sind von Woche 
zu Woche immer stärker besucht. 
Das liefert uns einmal mehr den Be- 
weis, daß die Jugendgruppe unter 
Führung ihres Jugendleiters sehr 
‘ege ist. 
Bildstock, Auch in Bildstock gehen 
1l der Jugendgruppe von Woche zu 
Voche Neuanmeldungen ein. Hier 
eigt es sich, daß es die CGJ doch 
erstanden hat, die Jugend bestens 
u betreuen. 
Neunkirchen. Die Jugendgruppe 
Teunkirchen entwickelt sich immer 
nehr zu einem mächtigen Faktor 
anerhalb der CGS. Der Bezirks- 
ugend steht nun auch ein Lichtbild- 
‚erät für die Gruppenabende zur 
Z7erfügung. 
Ensdorf, Wie wir unterrichtet wur- 
len, will die Jugendgruppe Ensdorf 
n Kürze ein Programm aufstellen 
äür ihre Sommerarbeit. 
Steinbach b. Lebach. Hier hat sich 
ine Jugendgruppe gebildet, die in 
Zürze* zur Gründungsversammlung 
<hreiten wird. 
Vann verschwinden endlich die Ver: 
ins- und Versammlungskontrolien? 
Seit längerer Zeit bemühen sich 
lie Gewerkschaften um Beseitigung 
jer Versammlungsanmeldungspflicht 
ınd der polizeilichen Ueberwachung 
jie polizeiliche Ueberwachung deı 
/ersammlungen ist im allgemeinen 
‚ufgehoben. Daß in besonderen Fäl- 
en aber noch Versammlungsüber- 
vwachungen stattfinden, beweist das 
lachstehende Schreiben, welches 
rom Amtsvorsteher des Amtes Nal- 
jach an unsere Ortsgruppe Körprich 
jeschickt wurde. 
„Am 13. 1. 1952 hat eine General 
rersammlung der dortigen Orts- 
;ruppe stattgefunden. In _dieseı 
zeneralversammlung wurde eint 
Neuwahl des Vorstandes vorgenom: 
nen. Nach $ 5 Abs. 3 des Vereins: 
jesetzes vom 13. 7. 1950 sind Ver- 
inderungen des Vorstandes unver- 
üglich mitzuteilen. Ich bitte mir 
laher eine Liste der jetzigen Vor- 
tandsmitglieder bis zum 8. 2. 19532 
vorzulegen. Auf der Liste ish Vor- 
ınd Zuname, Wohnort, Straße und 
Jummer sowie die Nummer des 
"ersonalausweises anzugeben.‘ 
Xs fehlte nur noch, daß der Nach- 
Erziehungsbeihilfe wird erhöht 
Kurz vor Redaktionsschluß wird 
ns noch vom Jugendsekretariat mit- 
‚jeteilt, daß die Erziehungsbeihilfe 
m Monat März erhöht wird. Nähere 
‚inzelheiten werden wir rechtzeitig 
-ekanntgeben. 
CGJ in der Arbeitskammer! 
Die Christliche Gewerkschafts- 
ugend ist auf Grund des Wahl- 
rgebnisses durch den Jugendsekre- 
är Walter Kerner in der Arbeits- 
zammer des Saarlandes vertreten. Sie 
ı1at somit die Möglichkeit, ihre 
Vünsche und Forderungen dort gel- 
and zu machen 
Nummer 2 
FELDUNGEN 
vels der arıschen Abstammung eben- 
’alls erbracht werden muß. Wanr 
wird endlich mit diesem alten Zopf 
ufgeräumt? 
Herr Dreher, wir stellen richtig! 
Bei der Wahlpropaganda passierf 
Ss schon einmal, daß man einzelne 
Dinge nicht so genau nimmt und dem 
zegner einen sanften RippenstoßG 
verseizt. Niemand wird uns nach- 
sagen können, daß wir diesbezüglich 
m Nehmen empfindlich seien. Wenn 
ıber Herr Dreher als Vorsitzender 
jes IV Bergbau bei einer Wahlver- 
ammlung in Düppenweiler behaup- 
et, die GCS — er nannte hierbei 
ıusdrücklich unseren 1. Vorsitzenden 
Hans Ruffing — habe, noch nichts 
»zgl. der Lohnerhöhung unternom- 
nen“damr ist das der Gipfel unwah- 
°:er Behauptungen, von denen neben- 
»ji bemerkt, der IV Bergbau Seit 
angem sein merkwürdiges Sonder- 
lasein fristet. Herr Dreher, ihre 
Verdrehungskünste “$fnd- uns be- 
rannt. Aber solch Schurkläche Lügen 
jas geht denn doch über die be- 
cannte Hutschnur, Wenn Sie dem 
Saarbergmann sonst nichts zu sagen 
vissen als faustdicke Lügen über 
len Gewerks@Hhfisgezner, dann pak- 
cen Sie gefälligst Ihre Koffer! Denn 
Sie sprechen sich selbst die gewerk- 
schaftliche Befähigung und die mo- 
°’alische Berechtigung zum Gewerk- 
‚chaftsführer ab. Was soll der Saar- 
jergmann dazu sagen? Wie wollen 
Sie von ihm noch ernst genommen 
verden? Vielleicht hat die GCS und 
hr Vorsitzender, Herr Ruffing, in 
jer gewiß nicht leichten sozialpoliti- 
ichen Vergangenheit mehr für den 
Saarbergmann und die Saararbeiter- 
ichaft getan als Sie und ihr ganzer 
jemagogischer Anhang. Die Arbeits- 
rvammerwah] hat das wohl auch sehr 
ljeutlich bestätigt. Wer mit solchen 
Lügen aufs Land geht, der erhält 
ıuch eines Tages die postwendende 
ınd passende Quittung hierfür. Ma- 
»;hen Sie nur so weiter! Sie werden 
jald ihren letzten Kredit beim Saar- 
»ergmann. verscherzt haben. Wer 
ich von den Linksradikalen ständig 
als billiger Vorspann mißbrauchen 
äßt, den scheren diese am Ende 
elbst als abzenutztes Pferd aus und 
1alftern ihn kurzerhand ab. Das wird 
uch eines Tages Ihr gewerkschaft: 
iches Schicksal sein Herr Dreher 
Unser Glückwunsch. 
Unser langjähriges Gewerkschafts- 
nitglied und jetziger Kassierer 
Pritz Schille, beging am 15. Fe- 
ruar seinen 60. Geburtstag. Schille 
;teht seit seiner Jugend in der christ- 
ichen Gewerkschaftsbewegung. Die 
Drisgruppe Wiebelskirchen entbietet 
hm herzliche Glückwünsche. Auch 
lie Bezirksleitung Neunkirchen und 
lie Hauptverwaltung schließen sich 
liesen Glückwünschen an. 
Ebenfalls am 8. Februar vollendete 
ınser altes Mitglied Matthias Jakobs 
‚us Menningen sein 82. Lebensjahr 
\uch er gehört zu den alten Käm- 
yen der Christlichen Gewerkechafts- 
»jewegung. Wir wünschen ihm noch 
echt viele Jahre in Gesundheit und 
zörperlicher Frische 
Silbernes Fhejubiläum 
Am Sonntag, dem 24. Febr. 1952 
yegehen unser Kamerad und Vor- 
sitzender der Ortsgruppe Geislautern, 
Vilhelm Köhler, und seine Ehefrat, 
hr eilbernes Ehejubiläum, Wir gra- 
‚ulieren dem Jubelpaar mit beson- 
jerer Herzlichkeit, ist unser Kame- 
rad Köhler doch einer von der alten 
ınd bewährten Garde aus der Christ- 
ichen Gewerkschaft. Er gehörte ihr 
chon vor 1935 als Funktionär an
	        

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