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Der Saarbergknappe (4 [1952])

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Der Saarbergknappe (4 [1952])

Newspaper

Persistent identifier:
186014473X
Title:
Der Saarbergknappe
Sub title:
Organ der Gewerkschaft Christlicher Saarbergleute
Place of publication:
Saarbrücken
Publisher:
[Verlag nicht ermittelbar]
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Document type:
Newspaper
Collection:
Periodicals
Mining
Year of publication:
1920
Erscheinungsverlauf:
1920 - 1960
Copyright:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek

Volume

Persistent identifier:
186014473X_1952
URN:
urn:nbn:de:bsz:291-sulbdigital-689980
Title:
Der Saarbergknappe
Volume count:
4 [1952]
Publisher:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Document type:
Volume
Collection:
Periodicals
Year of publication:
1952
Copyright:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Language:
ger
Digitised pages:
116

Issue

Title:
Ausgabe vom Samstag, den 02. Februar 1952
Volume count:
2
Document type:
Newspaper
Structure type:
Issue
Year of publication:
1952-02-02
Digitised pages:
8

Contents

Table of contents

  • Der Saarbergknappe
  • Der Saarbergknappe (4 [1952])
  • Ausgabe vom Samstag, den 05. Januar 1952 (1)
  • Ausgabe vom Samstag, den 02. Februar 1952 (2)
  • Ausgabe vom Samstag, den 01. März 1952 (3)
  • Ausgabe vom Samstag, den 05. April 1952 (4)
  • Ausgabe vom Samstag, den 03. Mai 1952 (5)
  • Ausgabe vom Samstag, den 07. Juni 1952 (6)
  • Ausgabe vom Samstag, den 05. Juli 1952 (7)
  • Ausgabe vom Samstag, den 02. August 1952 (8)
  • Ausgabe vom Samstag, den 06. September 1952 (9)
  • Ausgabe vom Samstag, den 04. Oktober 1952 (10)
  • Ausgabe vom Samstag, den 01. November 1952 (11)
  • Ausgabe vom Samstag, den 06. Dezember 1952 (12.)

Full text

Jatıe 
— 
„Der Saarbergknappe“ 
Zum Ergebnis der Arbeitskammerwahl 
Die ersten Wahlen zur saarländi- 
<hen Arbeitskammer sind vorüber 
Jas Wahlergebnis liegt vor uns und 
‚wingt uns zu einer unbefangenen 
Stellungnahme. Wır am allerwenig- 
ten haben dabei etwas zu beschöni- 
zen, und wir wollen das auch gar 
nicht Wir brauchen diese Klar- 
;tellung, weil wir auf ihr aufbauen 
nussen und von ihr ausgehend den 
zünftigen Weg, das künftige Kräfte- 
‚erhältnıs in der Praxis bestimmen 
nüssen Denn ohne Zweifel hat bei 
Vürdigung aller Umstände die Wahl! 
u ganz bestimmten Schlußfolge- 
ungen geführt. die auch für -das 
jeue * Kräfteverhältnis zwischen 
Thristlicher und Einheitsgewerk- 
chaft bedeutsam sind 
der Wahl 
chen. Überall klebten ihre gelber 
ınd braunen Zettel. Flugblätter ta- 
en das übrige, um der eigenen An- 
ängerschaft und den sozialistischer 
"reunden in der Einheitsgewerk- 
schaft dern Geschmack an diesei 
Wah! zu nehmen und die Wah 
;jelbst in Verruf zu bringen. Dieser 
Zoßtäuschertrick hat denn auch 
veite Teile den ArDEiLNENMEISCHAT 
Vahlenthaltung üben Tassen Fe 
jeigt das "aber “zehr nachdrücklich 
SIE TADTT teren on m ZN De- 
tehente ehe Ger Einheils- 
jewerkschäft“ wirklich ist. Sie 
nichts Verläßliches., Sie schwank! 
ıxch Lage der Dinge Wir sagen das 
ticht-mit einem Gefühl übelwollen- 
ler Schadenfreude. Denn wir hätter 
ıuch dort gerne eine stärkere Wahl- 
»eteiligung gesehen, eben weil & 
Mesmal ganz besonders darauf an- 
tzam, eine geschlossene und starke 
Bedeutung 
in dem zwar kurzen. aber mit 
‚öllem Kräfteeinsatz von beiden 
zewerkschäaftsverbänden geführten 
Wahlkampf wurde der Sinn. die 
Stellung und die Aufgabe der Ar- 
jeitskammer ausgiebig herausge- 
steht Präsidium _ und Geschäfts- 
ührung der Arbeitskammer selbst 
ießen es ebenfalls il an der — 
zemAssen an der ve gbavren Vor- 
jereitungszeit — erforderlicher: 
Mindestaufklärung in Besprechüun- 
zen. Presseverlautbarungen und 
Rundfunkanspraächen fehlen, so daß 
iiber die Sache selbst ein jeder 
Nahlberechtigte sich bei einiger- 
maßen Verantwortungsbewulfein 
und gutem Willen das dringend not- 
wendige Wissen über die Dinge hätte 
verschaffen können Das war Vor- 
aussetzung für das wirkliche Ernst- 
hchmen dieses Wahlvorganges und 
jer Arbeitskammer als sozialer Ein- 
ichtung überhaupt 
Wir leugnen nicht. daß es trotz 
zuter propagandistischer Vorarbeit 
weithin an der erforderlichen Kennt- 
hisnahme dieses Sachverhalts durch 
lie Arbeitnehmerschaft als Ganzes 
zjefchlt hat Die Gründe hierfür 
Jürften aber nicht allein den Ar- 
>eitnehmer treffen, sondern sind 
wohl zu einem guten Teil in der 
£rminmäßig ungünstigen Anseizung 
jer Wahl zu suchen Eine so neue 
ınd unbekannte Einrichtung wie die 
der Arbeitskammer benötigte zum 
;icheren Erfolge bei der Wahl eine 
ausreichendere und zweckmäßigere 
Propaganda. Diese war durch die 
xurzfristige Ansetzung der Wahl 
kaum in hinreichendem Maße ge- 
zeben. Überdies erfolgten Wahl und 
Wahlkampf mitten in der Faschings- 
eit, so daß kein auSreichender Wi- 
lerhall für dıe Werbung erwartel 
verden konnte däber darauf kam 
s vor allem an. beim Arbeitnehmer 
las Verständnis und die volle Wahl- 
sereitschaft erst zu schaffen. ; 
Wenn wir dies feststellen. so nicht 
is ob wir Präsidium und Geschäfts- 
ührung sowie \den Gewerkschafts- 
>itungen eine ihnen nicht zumutbare 
7erantwortung oder gar Schuld zu- 
chieben wollten Es sind lediglich 
vahltaktische Fehler gewesen. sons! 
ıichts Aber gerade diese Momente 
ind eindrucksvoller und entschei: 
'ender als sachliche und anderı 
zesentlich erscheinende OGesichts- 
unkte Wahlen setzen ein bestimm: 
a „Psychologisches Klima“ voraus 
ine bestimmte Aufnahmebereitschaft 
nd Wahlwilligkeit. Und das war 
'hne Zweifel an diesen Vorfaschings- 
agen nicht. jedenfalls nicht ausrei- 
hend vorhanden Ja, wir müssen 
ine weitverbreitete Gleichgültigkeil 
er Arbeitnehmerschaft an der 
chicksalhaften Gestaltung ihrer 
virtschaftlichen. rechtlichen und 
azialen Existenz verzeichnen. 
Das ist an sich sehr bedauerlich 
enn die Arbeitskammer brauchte 
‚ei ihrem Start dringend diese starke 
‘tütze einer großen Wählerschaft 
)jenn sie wird von unseren Partnern 
ur so ernst genommen, wie sie auch 
on ihrem eigenen Anhang ernst 
enommen wird Was aber die Wahl 
‘un noch nicht ganz zuwege ge- 
racht hat, das muß sie selbst im 
rerein mit den Gewerkschaften 
‚emnächst noch nachholen: nämlich 
jich eine vernenmliche und wirk- 
ame Resonanz im sozialen Leben 
nseres Landes schaffen 
-everhältnis 
Angeblich | 
Ein anderes aber stellen wir hier 
och fest. 
Die Einheitsgewerkschaft hatte 
ich in der Vergangenheit immer 
nit einer über der Hunderttausen- 
lergrenze liegenden Mitgliederzah 
‚jebrüstet, von der — um entspre 
hende Schlüsse aus dem jüngster 
NVahlergebnis zu ziehen — nich! 
nehr viel übrig geblieben ist. Oder 
vir müssen annehmen, daß die vor 
hr so _oft_behaupieten . zu! un: 
jerttausend Mitglieder a 
Ih "papierene Behauptung, oder sa: 
‚en wir es in der landläufiger 
5prache, eine dreiste Angeberei wa 
en. Jedenfalls ist ihr. aktiver Mit 
‚hederbestand zu Folge der Arbeits- 
cammerwaäahl ‚ein wesentlich gerin- 
jerer Un Ads ia BC, OT 
NEM „Neuen und grundlegend an- 
jeren  Kräfteverhältnis 4wischer 
Zinheitsgewerkeschuft und Christ- 
icher Gewerkschaft zu sprechen, das 
ich diesmal sehr zugunsten deı 
Zhrietlichen Gewerkschaft verlager! 
ıat. Das wird sich auch in kommen- 
jen Verhandlungen, bei der orgüni- 
'atorischen Ausgestaltung der Ar- 
‚eitskammer und in der gesamter 
xartändischen ‘ Sozialpolitik folzen- 
chwer auswirken Wir unsererseits 
verden auf einer entsprechender 
Zerücksichtigung in Zukunft un- 
wyachgiebig bestehen. Die Einheits- 
jewerkschaft hat lange Wochen un: 
eren wirklich kostensparenden Vor- 
chlag, auf die Durchführung de: 
Aillionen erfordernden Arbeitskam: 
nerwahlen zu verzichten, brüsk und 
n dem etwas hochmütigen Gefühl 
ler große Gewinner dieser Wahl zu 
verden, abgelehnt. Der Wunsch- 
raum, mit einer Zweidrittelmehr- 
‚eilt ın die neue Arbeitskamrmer ein 
Das neue Kr 
Der objektive Beobachter kann 
ıicht umhin, festzustellen. daß das 
Wahlergebnis ein Plus zugunsten 
der Wahlliste der Christlichen Ge- 
werkschaft aufweist. Wir treiben 
damit keine billige Erfolgsmathe- 
natik. sondern stellen nüchtern ein 
>indeutig vorhandenes Ergebnis fest. 
Aber e& ist dies in Anbetracht der 
Gesamtsituation ein sprechender 
Beweis: dafür. daß der christliche 
ewerkschaftsgedanke festere Wur- 
‚ein im schaffenden Volke hat, als 
» die gegnerische Propaganda im- 
ner wäahrhaben will. Unsere Front 
xt fest gefügter. disziplinierter, 
venn auch in ihrer Ausdehnung um 
inige Grade kleiner. Aber sie steht 
ind hat sich als solche bei dieser 
rsten Arbeitskammerwahl bewährt 
Jnd darauf sind wir berechtigter- 
‚eise stolz, ohne dabei in ein fal- 
ches Überheblichkeitsgefühl fallen 
u wollen. Das aber kann die Ein- 
eitsgewerkeschaft nicht von sich 
agen. Hat doch schon, ihr sehr ak- 
iver kommunistischer Flügel seine 
igen€&” Wahlpropaganda getrieben. 
eine sehr durchsichtige Parole. lau- 
Me— U Wuhlenihaltung!'‘ Mit sehr 
ragwüTdigen Schlagworten, die dem 
ationalen und revolutionären Wort- 
chatz entiehnt waren, suchten sie 
5e Wählerschaft absepenstig zu ma: 
Die Unor 
Die Entscheidung in diesem Wahl- 
‚ampf lag nirgeidwo sonst als bei 
lien Unorganisierten. Aber sie ha- 
ene 
25 Ergebni«< 
Arbeitskez mg hl 19592 
1a. | 
Ar. 
Wahlkreis 
ahl der 
Mahl- 
its 
\bgegebene 
„timme- 
m 
- entfallen 
Wahlvorschlag 
34,24 
38,3% 
39,81 
46 34,08 
— „34 4.23, 1177 | 37,77 
83 269 | 52790 | 63,40130479 | 36,60 
timn. 
* ıytic 
Saarbrücken 
Neunkirchen 
Saarlouis 
St. Ingbert 
Wader- 81 5 4 
Zusammen | 283318 1  aıı3s 
1066 
Nummer 
zz 
Froni der saarländischen Arbeit- 
rehmerschaft mit einem echten so- 
nalen Lebenswillen zu demonstrie- 
en. Es mag dabei sehr wohl sein 
jaß die auch diesmal unverkennbare 
Aggressivität der Einheitsgewerk- 
schaft gegenüber uns „Christlichen‘ 
jenn doch vielen ihrer eigenen An- 
ı1änger zum Überdruß geworden ist 
ınd' sie von der Wahl fernhielt. Dac 
st die unausbleibliche Folge diese: 
ıun schon so lange währenden ge- 
verkschaftlichen Bruderkampfes, deı 
wirklich zu nichts anderem nütze 
st, als die gewerkschaftliche Fron1 
ıufzusplittern, die sozialen Kräfte 
ww vergeuden und den Kredit deı 
Arbeitnehmerschaft in der Öftent- 
ichkeit zu unterhöhlen Wenn wiı 
jas feststellen, so mit dem schmerz- 
üichen Gefühl, daß wir Dislang ofi 
nit unseren sachlichen AÄAuffassun- 
zen aliein standen und bei der Ein- 
1eitsgewerkschaft nicht das Ver- 
;tändnis für unsere besondere Si- 
uation gefunden haben, auf das 
wir Anspruch haben und das im In- 
‘eresse der gemeinsamen Sache drin- 
/end notwendig wäre 
20000 Mann 
zuziehen, ist nun doch ein leerer 
Wunschtraum geblieben, und wir 
yestimmen. nun. ‚sehr. wohl mit, ‚weı 
ns Präsidium kommt, und wie die 
veut Arbeitskammer auszusehen hat 
Fnä Hoch etwas hat diese Wahl 
fernbar gemacht Die starke Posi- 
jorm -der kommunistischen Elemente 
n- Führung und Organisation, der 
Sinheitsgewerkschaft. Sie ist vom 
vorm üunNistischen Element in wei- 
‚en Teilen durchsetzt. Das rechtfer- 
igt einmal] mehr, unsere seinerzeil 
zerade aus diesen Gründen durch- 
zeführte Gründung der Christlichen 
sewerkschaften. „Denn , uilemand 
wird uns es Ball akuten, Kumnen 
HIT Sölchen Leuten zusammenzuar- 
vyerten" AE Im entscheidenden Augen- 
plieken‘ ihren Kameraden aus der 
Arbeitnehmerschaft in den Rücken 
’allen 
Wır wollen wissen, mit wem wir 
ns Gefecht gehen Wir aber lehnen 
nen Nebenmann ab, der nicht zur 
Sache steht, der so offensichtlich und 
so brüsk gewichtige Arbeitnehmer- 
’nteressen den kommunistischen 
Parteiinteressen hintansetzt Wir 
wollen ein für allemal wissen, wer 
neben uns steht: denn wer nicht für 
ans ist, der ist wider une. Und dae 
zilt in erster Linie von den Kom- 
munisten, mit denen zusammen „sich 
wirklich nicht in einem Topfe ko- 
hen läßt Hoffentlich begreift das 
un endlich auch der übrige, sachlich 
ınd nüchtern denkende Teil der Ein: 
jeitsgewerkeschäft. Sig ist in diesem 
7alle unbestreitbar Vorspann fremder 
4 unifsfischer Parolen "und Ziele 
zewesen, nicht wir, die ale uns so 
gerre ale „Christliche Regjerungs 
1ewerlk-chaft“ anmprangert. 
ME da 
panisierten 
ben offensichtlich diese Entscheidung 
nicht gesucht, sie sogar nicht einmal 
annähernd begriffen. Die Unorgani- 
sierten blieben vielmehr zu aller- 
neist der Wahl fern. Aber gerade 
ze wären das bevorzugte Feld der 
Nahlpropaganda gewesen, und wir 
ıngererseits haben sie auch verschie- 
t4entlich ernsthaft angesprochen. 
Es zeigt einmal mehr, daß ein 
äroßteil der saarländischen Arbeit- 
ıehmer-chafi seine Rolle in der So 
„alpolltik noch immer nicht begrif- 
'en hal. Er schwimmt zwischen-den 
Yrönien. Er lehnt die Gewerkschaf- 
Leise. EP RRI das echte” Standes- 
yewußtsef "das sich in der berufs- 
ständischen _ Orzganisätion __so  ein- 
drücke Voll spiegeln könnte, "völlig 
VEISAISSEM Aber er Is® Nutznießer 
Ein schärferes, aber noch. zutreffen- 
de1& Wort für seine Charakteristik 
wäre” unszehracht aber ui waller
	        

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