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Der Saarbergknappe (2 [1950])

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Der Saarbergknappe (2 [1950])

Newspaper

Persistent identifier:
186014473X
Title:
Der Saarbergknappe
Sub title:
Organ der Gewerkschaft Christlicher Saarbergleute
Place of publication:
Saarbrücken
Publisher:
[Verlag nicht ermittelbar]
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Document type:
Newspaper
Collection:
Periodicals
Mining
Year of publication:
1920
Erscheinungsverlauf:
1920 - 1960
Copyright:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek

Volume

Persistent identifier:
186014473X_1950
URN:
urn:nbn:de:bsz:291-sulbdigital-689969
Title:
Der Saarbergknappe
Volume count:
2 [1950]
Publisher:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Document type:
Volume
Collection:
Periodicals
Year of publication:
1950
Copyright:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Language:
ger
Digitised pages:
76

Issue

Title:
Ausgabe vom Samstag, den 03. Juni 1950
Volume count:
6
Document type:
Newspaper
Structure type:
Issue
Year of publication:
1950-06-03
Digitised pages:
16

Contents

Table of contents

  • Der Saarbergknappe
  • Der Saarbergknappe (2 [1950])
  • Ausgabe vom Samstag, den 07. Januar 1950 (1)
  • Ausgabe vom Samstag, den 04. Februar 1950 (2)
  • Ausgabe vom Samstag, den 04. März 1950 (3)
  • Ausgabe vom Samstag, den 01. April 1950 (4)
  • Ausgabe vom Samstag, den 06. Mai 1950 (5)
  • Ausgabe vom Samstag, den 03. Juni 1950 (6)
  • Ausgabe vom Samstag, den 01. Juli 1950 (7)
  • Ausgabe vom Samstag, den 05. August 1950 (8)
  • Ausgabe vom Samstag, den 02. September 1950 (9)
  • Ausgabe vom Samstag, den 07. Oktober 1950 (10)
  • Ausgabe vom Samstag, den 04. November 1950 (11)
  • Ausgabe vom Samstag, den 02. Dezember 1950 (12)

Full text

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SAARBRÜFK) 
Jsanrgang % 
Insere Gem 
ern Stärke! 
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gar 
I“ 
T 
as Antlitz des Saarbergmanns 
Unter dem Motto „Unsere Gewerk- 
naft ist unsere Stärke“ stand die 
„ste ordeniliche Generalversamm- 
ung der Gewerkschaft Christlicher 
juarbergleute seit Wiedergründung 
(SS Verbandes. Dieses Motto stand 
n der Stirnseite des Saales in 3rv0- 
sen Lettern und spiegelte in Wahr 
ut die ehrliche und kameradschaft- 
‚ehe Gemeinschaft der Bergbau- 
.chaffenden an der Saar wider. Sie 
‚i ein unwiderlegliches Zeugnis ıhrer 
stärke und ihrer klaren Zielsetzun- 
‚en, Diese Versammlung repräsen- 
‚erte eine Gemeinschaft von Müän- 
ern, die im härtesten Berufsleben 
‚ehen, die von ihnen jeden Tag den 
„nzen körperlichen, seelischen und 
ttlichen Einsatz ihrer Person aul 
er gefährdeten Arbeitsstätte ver 
ri. Diese Arbeit ist mehr als ein 
rüchterner, täglicher Broterwerb 
Diese Berufsarbeit ist im höchsten 
und besien Sinne ein Wagnis und 
rine vorbildliche soziale Tai, ein 
Wagnis des eigenen Lebens, und sic 
1$i sich nur im wahrhaft kamerad- 
‚<halılichen Geiste von Mann zu 
Hann bewältigen. So ist sie dem 
erufe des Soldaten verwandt, der 
fr Leib und Lehen für die Gemein- 
chaft steht. Diese Kameradschaft 
Qiecar 3571014 für di» QGemeinschafili 
;prach aus den Gesichtern der an: 
yesenden Bergleute, Das hohe Ethos 
las ihren Beruf und ihre Persönlich: 
<eit prägt, kam auch in ihren Wor- 
en schlicht und nachdrücklich zum 
Ausdruck. 
Wenn diese Männer, die an ent: 
cheidender Stelle des wirtschaft- 
ichen Lebens stehen. in ebenso kla- 
en und unmißverständlichen Wurter 
hre sozialen Nöte und Forderunger 
zum Ausdruck brachten, so erhiell 
lies doch durch ihre ganze Art ihr 
intscheidendes Gewicht und kanr 
ıicht mit leichtfertigen oder nichts- 
agenden Reden hinwegdisputier! 
verden. Was diese Männer als iha 
‚ersönliches und gemeinschaftliche: 
Anliegen empfinden und zum Aus 
iruck brachten, das geht alle an und 
nuß vor allem von den entscheiden: 
len Männern in Regierung, Wirt 
;chaft und Sozialpolitik gehört, ge- 
arüft und verwirklicht werden. 
Ühristliche Gewerkschaft im alten 
reist. 
Noch ein anderes offenbarte diese 
»rste ordentliche Generalversamm- 
ung der GCS. Der alle Christliche 
Zewerkschaftszeist ist wieder er- 
vacht. und die alte Gewerkschaft is! 
N neuem Gewand wirklich wieder- 
arstanden. Die vergangenen Stürme 
-aben sie wahl niederzudrücken ahe: 
nicht niederzubrechen vermocht, unc 
aeute sieht sie machtvoll da wie ehe- 
lem, gewillt, das soziale Schicksi 
Jerer, die sich zu ihr bekennen, ir 
hre Hand zu nehmen und ihnen ihr 
ıoziales Recht zu erkämpfen und zı 
sichern. Die Zeichen der Zeit ver- 
‚angen aufgeschlossene, mutvolle unc 
»pferbereite Menschen. Wir können 
;agen: „In der Christlichen Gewerk- 
;ichaft sind sie. zur entscheidenden 
Auseinandersetzung zielbewußt und 
mutig angetreten.“ Wohl wie nie- 
nals vorher brachte diese erste Ge- 
neralversammlung diesen Wıller 
zum Ausdruck. nicht nur die persön- 
lichen und alltäulicken Belange des 
einzelnen Mitzlicck:s. sondern auch 
die z2roßen Anliegen des Berufsver- 
dandes und des öffentlichen Leben: 
in ihrer ganzen Weite und Problema- 
tik zu sehen. zu bejahen und ZU 
lösen. Und so können wir diese ersie 
ardentliche Generalversammlung, die 
gleichermaßen ein lückenloser, ge- 
wissenhafter und imposanter Ruück- 
ılick auf die Vergangenheit und ein 
xlarer Ausblick auf die uns bevor- 
stehende und den ganzen Mann er- 
tordernde Zukunft ist. mit vallem 
Recht, als sehr erfolgreich hezeich- 
nen 
Der Versammlungsverlauf 
Begrüßung der Gäste und Delegierten 
Der Festsaal des Rathauses deı 
Stadt Saarbrücken war in würdevol- 
er Weise für die Feier hergerichte! 
worden. In schlichtem Rahmen wa- 
ren die dringlichsten Forderunger. 
und Anliegen des Saarbergmannes 
an den Wänden beiderseits festge- 
aalten und redeten gerade deshalk 
ne so eindringliche Sprache. wei! 
:ie ohne jedes falsche und hohle Pa- 
Ihos gehalten waren. Die Berg- 
capelle der Hauptverwaltung und 
1er hekannie Kaannenchar sawie eir 
Vorspruch „Chor der Knappen‘ von 
Adolf Groß, Göttelbern. schufen in 
künstlerischem Vortrag eine stinı- 
mungsvolle Einleitung zu der Fest 
lichen Eröffnungsfeier 
Eine bemerkenswert große Anzahl 
zedeutender Gäste aus dem In- und 
Ausland, vor allem aus dem inter- 
aationalen Christlichen Gewerk- 
schaftslieben, waren der Einladune 
der GCS zur ersten ordentlichen 
Generalversammlung gefolgt, unter 
hnen Ministerpräsident Holftmann, 
Wirtschaltsminister Dr. Singer,- die 
am Sonntagvormiltug das Wort zu 
bedeutsamen Ausführungen erarif- 
ten, der Vors. des Internationalen 
Christl. Bergarbeiter -V crb, Jacques 
van Buggenhout. der Vorsitzende der 
Bergarbeiterzewerkschaft in Belzien. 
Mathieu Thomassen, der Vertvrtier 
der Christlichen Berzarbeitergewürk- 
schaft in Lothringen. Emil Enzel der 
Vorsitzende der Sozialausschüsse dei 
CDU in Königswinter, Dr, Bock, unc 
dessen Mitarbeiter Dr. Kindt-Kiefor 
der gesamte Vorstand der Borauarbol- 
tergewerkschaft Hollands unter Zab- 
rung ihres Vorsitzenden. Franz Duh- 
men. der Diözesanprüses Karl Rutı- 
ken und der Minister a. D. Franz 
Weijffels. Minister a. D. Koßprinn 
Adminisztrateur Rieth, Generudsusiltre- 
tär Hillenbraund vom CGesam vor) ind 
der CGS und Generäbsekeaftie der 
CVP. Lehnen. 
Eine besan dere Würd gung vordie- 
nen die hollkauischen Gäste. deren 
Gesamt verstand Zur Genorilver- 
samımlung der GES selamnmıon WE 
Der 1. Vorsiizunde ger GES. MAL 
Hans Elle hielt An are au- 
halten!1Ca Bien Ghnisä 0, Hu den 
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