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Der Saarbergknappe (15 [1934])

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Bibliographic data

fullscreen: Der Saarbergknappe (15 [1934])

Newspaper

Persistent identifier:
186014473X
Title:
Der Saarbergknappe
Sub title:
Organ der Gewerkschaft Christlicher Saarbergleute
Place of publication:
Saarbrücken
Publisher:
[Verlag nicht ermittelbar]
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Document type:
Newspaper
Collection:
Periodicals
Mining
Year of publication:
1920
Erscheinungsverlauf:
1920 - 1960
Copyright:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek

Volume

Persistent identifier:
186014473X_1934
URN:
urn:nbn:de:bsz:291-sulbdigital-689739
Title:
Der Saarbergknappe
Volume count:
15 [1934]
Publisher:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Document type:
Volume
Collection:
Periodicals
Year of publication:
1934
Copyright:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Language:
ger
Digitised pages:
208

Issue

Title:
Ausgabe vom Samstag, den 27. Januar 1934
Volume count:
4
Document type:
Newspaper
Structure type:
Issue
Year of publication:
1934-01-27
Digitised pages:
4

Contents

Table of contents

  • Der Saarbergknappe
  • Der Saarbergknappe (15 [1934])
  • Ausgabe vom Samstag, den 06. Januar 1934 (1)
  • Ausgabe vom Samstag, den 13. Januar 1934 (2)
  • Ausgabe vom Samstag, den 20. Januar 1934 (3)
  • Ausgabe vom Samstag, den 27. Januar 1934 (4)
  • Ausgabe vom Samstag, den 03. Februar 1934 (5)
  • Ausgabe vom Samstag, den 10. Februar 1934 (6)
  • Ausgabe vom Samstag, den 17. Februar 1934 (7)
  • Ausgabe vom Samstag, den 24. Februar 1934 (8)
  • Ausgabe vom Samstag, den 03. März 1934 (9)
  • Ausgabe vom Samstag, den 10. März 1934 (10)
  • Ausgabe vom Samstag, den 17. März 1934 (11)
  • Ausgabe vom Samstag, den 24. März 1934 (12)
  • Ausgabe vom Samstag, den 31. März 1934 (13)
  • Ausgabe vom Samstag, den 07. April 1934 (14)
  • Ausgabe vom Samstag, den 14. April 1934 (15)
  • Ausgabe vom Samstag, den 21. April 1934 (16)
  • Ausgabe vom Samstag, den 28. April 1934 (17)
  • Ausgabe vom Samstag, den 05. Mai 1934 (18)
  • Ausgabe vom Samstag, den 12. Mai 1934 (19)
  • Ausgabe vom Samstag, den 19. Mai 1934 (20)
  • Ausgabe vom Samstag, den 26. Mai 1934 (21)
  • Ausgabe vom Samstag, den 02. Juni 1934 (22)
  • Ausgabe vom Samstag, den 09. Juni 1934 (23)
  • Ausgabe vom Samstag, den 16. Juni 1934 (24)
  • Ausgabe vom Samstag, den 23. Juni 1934 (25)
  • Ausgabe vom Samstag, den 30. Juni 1934 (26)
  • Ausgabe vom Samstag, den 07. Juli 1934 (27)
  • Ausgabe vom Samstag, den 14. Juli 1934 (28)
  • Ausgabe vom Samstag, den 21. Juli 1934 (29)
  • Ausgabe vom Samstag, den 28. Juli 1934 (30)
  • Ausgabe vom Samstag, den 04. August 1934 (31)
  • Ausgabe vom Samstag, den 11. August 1934 (32)
  • Ausgabe vom Samstag, den 18. August 1934 (33)
  • Ausgabe vom Samstag, den 25. August 1934 (34)
  • Ausgabe vom Samstag, den 01. September 1934 (35)
  • Ausgabe vom Samstag, den 08. September 1934 (36)
  • Ausgabe vom Samstag, den 15. September 1934 (37)
  • Ausgabe vom Samstag, den 22. September 1934 (38)
  • Ausgabe vom Samstag, den 29. September 1934 (39)
  • Ausgabe vom Samstag, den 06. Oktober 1934 (40)
  • Ausgabe vom Samstag, den 13. Oktober 1934 (41)
  • Ausgabe vom Samstag, den 20. Oktober 1934 (42)
  • Ausgabe vom Samstag, den 27. Oktober 1934 (43)
  • Ausgabe vom Samstag, den 03. November 1934 (44)
  • Ausgabe vom Samstag, den 10. November 1934 (45)
  • Ausgabe vom Samstag, den 17. November 1934 (46)
  • Ausgabe vom Samstag, den 24. November 1934 (47)
  • Ausgabe vom Samstag, den 01. Dezember 1934 (48)
  • Ausgabe vom Samstag, den 08. Dezember 1934 (49)
  • Ausgabe vom Samstag, den 15. Dezember 1934 (50)
  • Ausgabe vom Samstag, den 22. Dezember 1934 (51)
  • Ausgabe vom Montag, den 31. Dezember 1934 (52)

Full text

Nuwmer 4 
— gen, den 27. Januar 1934 
15. Zahegans 
— 19 F 2018 n 
* 8 4 
üt 94 
Organ des Gewerkvereins christl. Bergarbeiter für das Saarwirtschaftsgebiet 
—— 
Botenlohn. für die Postabonnenten 15.— Frt. vierteljährl. des Bergarbeiterstandes Amt Saarbrücken. Sammel⸗Nr. 2 92 41 
Drei Dinge 
—RD 
Jedwedem Werk verleiht; 
Wo er nicht ist, fehlt jeder Saft, 
Durch den es Fc gedeiht. 
Nur mil des Glaubens ganzer Kraft 
Kannst Du erfolgreich ringen; 
Ja, wer mit ihm sich aufgerafft, 
Dem winkt ein froh' Gelingen. 
Doch nicht der Glaube ish's allein, 
Der hin zum Ziele führt; 
Wenn Dich mil Tücken groß und klein 
Das Schicksal fest umschnürt, 
Denn mit dem Glauben Hand in Hand 
Muß ses ein Wille ftehen, 
Bereit, durch eine Felsenwand 
Voll Wagemul zu gehen. 
Dann nenn' ich die Beharrlichkeit 
Als drilkes Glied im Bunde, 
Schien Dir das Ziel auch noch so weil, 
Dir schlägt des Siegers Stunde. 
So mögen rings umher mit Macht 
Der Slurmfluf Wellen lkoben. 
Der Worgen steigt — es sinkt die Vacht: 
Du wirst das Ende loben! 
Christoph Wieprecht 
———e 
Sucht man Streit? 
In den ozigust wen Partei und Gewerk 
bergane des Saargebiets sind in den letzten 
ochen mehrere Artikel erschienen, die offenba' 
die Tendenz verfolgen, die „Deutische Gewerk 
schaftsfront Saar“, insbesondere die Führung de⸗ 
Gewerkvereins christlicher Bergarbeiler, im An 
sehen vor der saarländischen Arbeiterschaft herab 
zusetzen. Infolge unserer bewußt betonten na 
onalen Zügehörigkeit sollen wir an 
geblich nicht mehr in der Lage sein, die Interesser 
der Arbeiterschaft so wahrnehmen zu können, wi« 
dies von einer Arbeitnehmerorganisation billiger 
weise verlangt werden müßte. Auch wird uns al⸗ 
Sunde angerechnet, daß deutsche Arbeitgeber-bzw 
Arbeitgebervertreter Interesse zeigen an dem Wir 
ken der Deutschen Gewerkschaftsfront Saar. 
Im gegenwärtigen Zeitpunkt, wo die politischen 
Verhältnisse des Saargebieks hoch gespannt sind, 
wie wohl kaum je zuvor, müssen die Auslassungen 
der sozialistischen Gewerkschaftsführer gegen uns 
wirklich befremdlich erscheinen. Man kann sich 
des Eindrucks nicht erwehren, als suche man offen. 
—V Streit mit uns, um die Aufmerksamkeil 
deutschgesinnten Arbeiterschaft des Saarge 
biets von gewissen, bestimmt unangenehmen po— 
suschen Voͤrgängen abzulenken. Wir müssen je 
doch den in Frage kommenden Herrschaften sagen, 
daß wir uns durch unqualifizierte Anwürfe und 
Angriffe in unserer Haltung und in unseren Ar 
beiten nicht beitren iassen werden. Wir werden 
ans vwie in den vergangenen Jahren — die wirt 
schaftliche Interessenvertretung unserer Mitglieder 
ernst und zielbewußzt angelegen sein lassen. Und 
wenn wir in e Enlscheidungsstunde 
besonders scharf herausstellen, daß wir christlich 
natfsonale Gewerkschaften sind, so erschein— 
uns dies als einfaches Pflichtgebot. Wir beton 
ten es in der Vergangenheit und sagen es immer 
viedert: wir sind bedingungslos 
—PEVV 
möglich und ohne jeden Vorbehalt 
ansg Baterland räckgegliedertsein. 
Die Regierungsform darf bei der 
3448e4dung über diese Frage 
sberhaupet keine Rolle spielen. 
Uebrigens hat diese Frage schon vor Jahren ein— 
mal hier einen Woristreit ausgelöst. Wir er. 
innern uns der Zeit, wo in Deutschland erstmalig 
eine Reregeruno gebildet wurde. Auch da— 
mals machte der Sozialistenführer des Saarge. 
diels recht scharfe Ausführungen gegen die Reichs 
regierung und betonte, daß die Sozialisten des 
Saargebietes es sich überlegen würden, ob sie un. 
ler einer Rechtsregierung für die Rückgliederung 
des Saargebieks eintreten würden. Schon damals 
halte unser Kollege Peter Kiefer im Hinblich 
duf die Haltung des Sozialistenführers scharf, her 
ausgestelit, daß es für üns in dieser Frage über 
haupt' keine Bedingungen gibt. Ja, er sagte da 
nals, daß wir auch dann absolut für die Rück. 
zjliederung des Saargebietes an das Vaterland 
einftreten werden, wenn eine kommunistische Re 
zierung am Ruder sei. Unsere Haltung steht alst 
unbeweglich fest. 
Im Interesse der saarländischen, gewerkschaftlick 
organisierten Arbeikerschaft möchten wir unbeding 
jedweden unnöligen Streit vermeiden. Aber Ein? 
sagen wir hier heute schon: Wenn durch die Schuld 
einiger Sozialistenführer der Wille der übergroßen 
Mehrheit der Saarbevölkerung, spätestens nach 
dem 185jährigen Völkerbundsregime ans Reich 
rückgegliedert zu werden, sabotiert wird, dadurch 
die saarländische Wirtschaft Schaden erleidet, die 
segensreichen Wirkungen der „Heidelberger Ab 
rede“ in Wegfall kommen, dann werden wir die 
Schuldigen rücksichtslos verantwortlich machen 
Das für heute. — 
Helfen wir unseren armen Mitmenschen 
Die Not zeigt sich in diesem strengen Winker in 
besonders krassem Ausmaße. In vielen Familien 
vderen Ernährer schon iahrelang arbeiftslos fsind 
wird sie besonders bitler und hart empfunden. In 
anerkennenswerter Weise hat das Winterhilfs- 
werk versucht, Not zu lindern. Karitas und In⸗ 
nere Mission versuchen alles, um ihrer freiwillig 
geftellten Aufgabe Herr zu werden. Angenehm 
hat es uns berührt, daß viele wirtschaftlich gut. 
— —AED 
egen sein ließen, notleidenden Familien Hilfe zu 
bieten durch Uebernahme von sogenannten Paten- 
schaflen. Dennoch blieibt immer noch viel zu kun 
und darf die Hilfsbereitschaft aller sozial gesinnten 
und von Mitgefühl beherrschten Menschen nichl 
erlahmen. Der Winter muß auch in dieser Be— 
ziehung gemeistert werden. Wir, die wir als 
Bergleute sicher nicht zu den Meistbegütertken zäh⸗ 
len, wollen uns auch fragen, ob wir nicht doch zur 
Linderung der Not unferer unverschuldet in's Elend 
geratenen Mitmenschen etwas kun können. Man— 
chem wird es ja wohl trotz besten Willens nichl 
möglich sein. Andere jedoch werden bei Prüfung 
der Frage finden, daß sie vielleicht doch, wenn auch 
nur in bescheidenem Ausmaße, dazu beitragen 
können, nokleidenden Mitmenschen das Dasein zu 
erleichtern. So hat z. Bsp. noch mancher in — 
nem Garten Wintergemüse, das er voraussichtlich 
mit seiner Familie nicht verzehren wird. Was 
liegt näher, als dasselbe einem Bedürftigen zur 
Berfügung zu stellen? Viele Bergmannsfamilien 
lassen in ihren Kellern Kohlengries (sogen. Kohlen- 
dreck) aufgehäuft liegen und fahren ihn schließlich 
zum Schutthaufen. Viele arme Familien, die kein 
Geld haben, um Kohlen kaufen zu können, und 
in kalier Siube frieren, wären froh und dankbar, 
wenn ihnen dieser Gries überlassen werden würde. 
Abgelegke Kleidungsstücke, besonders von Kindern, 
sollle man, sofern sie nur noch einigermaßen 
brauchbar, ebenfalls dem Hilfswerk dienlich sein 
lassen. Bei Ueberprüfung der Frage, ob man 
wirklich helfen kann, wird sich schließlich in den 
meisten Familien etwas Geeignetes, Abbringbares 
finden, wenn der gute Wille vorhanden ist. — 
OAlso sbherlegen wir einmal! 
⸗ Wi 
Der christl. Gewerkschaftler und die heutige Zeit 
Für die Arbeiterschaft, insbesondere für die Berg- mußten Mitglieder wie Führer ins Feld. Trotz und 
arbeiler waren die Verhältnisse nicht immer so wie alledem haben diejenigen Führer, die nicht ins Feld 
heute. Es gab Zeiten, wo es der Arbeiterschaft in zogen, während der Kriegszeit segensreich im Inter— 
wirtschaftlicher Hinsicht äußerst schlecht ging und wenesse der Arbeiter, sowie unserer armen Volksschichten 
sie nebenbei noch politisch vollständig entrechtet war !gewirkt. Es kam das Ende des Krieges und mit 
Es war die Zeit, in der man keine tatifliche Regelung ihm auch das Ende der Monarchie. Es tam die Re— 
des Lohnes tannte, wo es keine Arbeitsgerichte, Ge volution. Wirtschaftlich und politisch vollzog sich eine 
werbegerichte gab, an denen der Arbeiter klagen Amwälzung An Stelle der Monarchie trat der Var— 
konnte, wenn ihm ein Unrecht geschah, wo keine lamentarismus, die Demokratie. 
Sozialversicherung, so ausgebaut wie heute, vor Für die christlichen Gewerkschaften war diese Zeit 
handen war. Es war dies die Zeit vor 50 bis 60eine schwere gewesen. Gewaltsam versuchte man sie 
Jahren. Um den damals herrschenden Verhältnissen an die Wand zu quetschen Sozialismus soilte Trumpf 
ein Ende zu bereiten, wurden die gewerkschaftlichen sein. Die Gesahr, daß in Deutschland bolschewistische 
Organisationen gebildet. Wie die gewerlschaftliche Zustände einkehren sollten, war sehr nahe. Die christ— 
Entwicklung zeigt, konnten im Interesse der Arbeitet ichen Gewertschaften, insbesondere ihre Führer 
wesentliche Verbesserungen zu ihren Gunsten erzielt zämpften mit aller Entschiedenheit gegen Sozialis— 
werden. Trotz großer Widerstände in der Vorkriegs mus und der Erjolg blieb nicht aus. ÄAnstatt, daß die 
zeit find wir vorwärts gekommen. Je stärker die christlichen Gewerkschaften an die Wand gequetsch! 
Organisationen wurden, desto größzer war ihre Durch wurden, entwickelten sie sich zu einer großen starken 
schlagskraft, je größer ihr Einfluß und umso arsker Gewertschaftsbewegung. Wenn Deutschland vor 
auch die Erfolge. sowjetrussischen Zuständen bewahrt blieb, so ist dies 
Leider gab es auch in der Vorkriegszeit genau wie jein Hauptverdienst der christlich-nationalen Gewerk. 
heute Arbeiter, welche die Notwendigkeit der Organi⸗sschaftsbewegung und ihrer Führer. 
sation nicht erkannten oder erkennen wollten, dies Auch in nachfolgenden Jahren war gewaltige Ar— 
zlaubten, die Beiträge sparen zu können und bedachveit zu leisten. Der Versailler Vertrag lastete schwer 
ten nicht daß sie durch ihre Handlung die Sache der auf unserem Volke. Ungeheuere, für das deutsche 
Arbeiterschaft schädigten. Sie tragen die Schuld Voltk kaum tragbare Lasten wurden uns aufgebürdet 
daran, wenn die Erfolge nicht herausgeholt werder Das deutsche Volt, insbesondere der deutsche Arbeiter 
konnten, wie es im Interesse des Arbeiterstondes not mußte in nie gekanntem Baße Opfer bringen. Diesß 
wendig gewesen wäre. Situation hätte sich für den Arbeiterstand nod 
J Durch den Ausbruch des Weltkrieges wurde aus katastrophaler ausgewirkt, wenn diese starken gewer! 
die tigten sowie die Fortentwicklung der Gewerk schaftlichen Organisationen, insbesondere der Gewerk 
aöften tark gehommt Qum wmeitaus arößten Tei narein christlicher Rergaarheiter nicht gemesen wär—
	        

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