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9.1933 (0009)

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Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: 9.1933 (0009)

Periodical

Persistent identifier:
1847161677
Title:
Saarheimatbilder
ZDB-ID:
ZDB Icon3159184-X
Place of publication:
Berlin
Publisher:
[Verlag nicht ermittelbar]
Document type:
Periodical
Collection:
History
Periodicals
Erscheinungsverlauf:
1925 - 1934
Copyright:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Language:
ger

Volume

Persistent identifier:
1847161677_1933
URN:
urn:nbn:de:bsz:291-sulbdigital-694297
Title:
9.1933
Volume count:
0009
Publisher:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Document type:
Volume
Collection:
History
Year of publication:
1933
Copyright:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Language:
ger
Digitised pages:
36

Part

Title:
Nummer 2: Februar 1933
Document type:
Periodical
Structure type:
Part
Digitised pages:
4

Contents

Table of contents

  • Saarheimatbilder
  • 9.1933 (0009)
  • Nummer 1: Januar 1933
  • Nummer 2: Februar 1933
  • Nummer 3: März 1933
  • Nummer 4: April 1933
  • Nummer 5: Mai 1933
  • Nummer 6: Juli 1933
  • Nummer 7: Oktober 1933
  • Nummer 8: November 1933
  • Nummer 9: Dezember 1933

Full text

Sagrheimatbilde⸗ 
Saar T 
— 
— 
HRummer 27 9. Jahrgang 
Berlin, 15. Februar 1933 
* æ⸗ * 4 
Baumpatriarchen als Naturdenkmüler in unserer Heimat. 
Von Walter Kremp, Saarbrücken 
In unserer dichtbesiedelten Heimat an der Saar bedeckt der den Heimatort ziert, der die Bergeshöhe bekrönt und eine Zierde 
Wald 21 Prozent der Landesfläche und ist somit das bedeutsamste der Landschaft ist. Seelische Werte bedeuten uns diese bemer⸗ 
Naturdentmal. Die Bewohner hängen auch mit großer Liehe enswerten Bäume, die von unseren Vorfahren schon besonders 
an dieser landschaftlichen Schönheit. Sie benutzen den —* als Fegachtet wurden und die sicher manche Sage von diesen wetter— 
ZSlätte des Aufenthaltes und der Erholung in ausgiebigstem hJarten Gesellen erzählen koͤnnten. Leider sind nur wenige Ueber— 
Hiaße. Unter ausladenden Buchen oder trützigen Eichen skehen eferungen von heimatlichen Baumsagen bekannt. 
im kühlen Waldesinnern sowie im Schatten am Waldesrande Wenn nach der Einführung des Christentums in Deutsch⸗ 
Ruhebänke, die den Natur- und Heimatliebenden zur sinnigen and auch manch heiliger Baum gesällt wurde, um den heid⸗ 
Betrachtung dieser Baumriesen, die anscheinend der nagende uschen Glauben als Aberglauben zu beweisen, so blieb doch beim 
Zahn der Zeit nicht berührt, einladen. Es ist, als erlauschten KFolke die Zuneigung für alte, mächtige Bäume bis in die 
die Bäume das Lied von der Heimat, in der sie verwurzelt sind. Hegenwart erhalten.“ Fanden doch durch das ganze Mittelalter 
Ein Mensch ohne Heimat ist wie ein Baum ohne Wurzeln, nur dindurch die ländlichen Gerichte meist unter der Torjlinde statt. 
noch ein wirtschaft⸗ Bei Dorffesten und 
licher Wert, frostig eht rs 
und tot. Erhaltet versammelten sich die 
uns darum diese Bewohner unter 
Baumpatriarchen, ihren Baumpatriar⸗ 
den herrlichen Wald Hhen. Diese Bäume 
an der Saar, und haben also kultur⸗ 
ihr erhaltet uns historische Bedeutung 
lebende Zeugen jahr— und es gebührt 
hundertealter ihnen entsprechende 
Heimatgeschichte. mit Achtung. 
der wir Bewohner 
des Saarlandes uns 
verwurzelt fühlen. 
Mit großem Recht 
darf auch einmal von 
diesen Bäumen un— 
serer Heimat die 
Rede sein, sind sie 
doch allgemein be— 
kannt und freut sich 
doch jeder Heimat⸗ 
liebende über den 
prächtigen Wald in— 
mitten des Industrie⸗ 
gebietes an der Saar, 
a über jeden ein— 
zelnen stattlichen 
Baumrecken, der am 
Waldesrande seine 
Brüder ganz bedeu— 
iiherrot dor
	        

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9.1933. Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek, 1933. Print.
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