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Das Saargebiet, sein Bergbau und seine Sozialpolitik

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Bibliographic data

fullscreen: Das Saargebiet, sein Bergbau und seine Sozialpolitik

Monograph

Persistent identifier:
1839732490
URN:
urn:nbn:de:bsz:291-sulbdigital-692944
Title:
Das Saargebiet, sein Bergbau und seine Sozialpolitik
Sub title:
Kämpfe der Bergarbeiter und des Verbandes der Bergarbeiter; gewidmet der 25. General-Versammlung des Verbandes der Bergarbeiter 1926 in Saarbrücken
Shelfmark:
46-6624
Author:
Schwarz, Julius
Place of publication:
Saarbrücken
Publisher:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Document type:
Monograph
Collection:
Mining
Year of publication:
1926
Number of pages:
152 S.
Copyright:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Language:
ger
Digitised pages:
164

Chapter

Title:
2. Abschnitt. Der Saarkohlenbergbau.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Digitised pages:
18

Contents

Table of contents

  • Das Saargebiet, sein Bergbau und seine Sozialpolitik
  • Cover
  • Title page
  • Verbandsgebäude Saarbrücken 2, Sophienstrasse 23.
  • Preface
  • Verbandsgebäude in Püttlingen.
  • Contents
  • Gebäude des Verbandes in Fraulautern.
  • 1. Abschnitt. Das Saargebiet.
  • 2. Abschnitt. Der Saarkohlenbergbau.
  • 3. Abschnitt. Die Saarbergarbeiter, ihre Organisation und Kämpfe.
  • 4. Abschnitt. Überblick über Sozialrecht und Arbeitsrecht im Saargebiet.
  • 5. Abschnitt. Der Verband der Bergarbeiter im Saargebiet.
  • Anhang. Arbeitsordnung auf den Saargruben ab 1921.
  • Literatur.
  • Cover

Full text

2. Abschnitt. 
Der Saarkohlenbergbau. 
Die Geschichte des Saarbrücker Bergbaues geht bis in die 
Mitte des 14. Jahrhunderts zurück. Dork, wo die Kohle an Tag kratk, 
purden von den Bauern dieser Zeit Schürfungen vorgenommen. 
jin der späteren Zeit des Mitkelalters mußten die Kohlengräber 
ẽrlaubnisscheine der Landesherren haben und einen jährlichen 
Zzins oder eine bestimmte Menge Kohlen an die Landesherren 
bgeben. 
Eine der ältesten Gruben ist die Grube Dudweiler bei Saar— 
»ücken. Eine Urkunde von 1357 erwähnt dieselbe als Lehen der 
Hrafen Simon und Friedrich von Saarbrücken. Eine weitere Ur— 
zunde vom Jahre 1429 spricht alle Kohlenfunde innerhalb der 
herrschaft Ottweiler dem Landesherrn zu. 
Die damaligen Landesherrn haben sich die Bodenschätze zu— 
nutze gemacht. Die Kohle wurde zum größten Teil in den in dieser 
zeit entstandenen Eisen- und Glashütten verwendet. Für den 
Hausbrand wurde infolge des Waldreichtums bisher nur Holz ver— 
vpendet. Eine Urkunde dieser Zeit verbietet das Brennen von 
Holz zugunsten der Kohle. Im Jahre 1751 erfahren die bergrecht— 
lichen Verhältnisse eine Aenderung, indem der Fürst Wilhelm 
Heinrich von Nassau-Saarbrücken sämtliche Gruben durch Ent— 
schädigung der bisherigen Besitzer anzog und dieselben auf landes— 
herrliche Rechnung weiterführke. Im Jahre 1754 gab er eine 
Verordnung heraus, daß kein privater Bergbau mehr bekrieben 
werden dürfe und das ausschließliche Recht auf Gewinnung der 
Steinkohle dem Landesherrn vorbehalten bliebe. Die bisherigen 
freien selbständigen Bergarbeiker wurden durch diese Bestimmung 
Lohnarbeiter. Sie erhielten eine bestimmte Menge Freikohlen 
für ihren eigenen Bedarf, welche bis in die neuere Zeit durch 
Bezug von Gemeinde-und Deputatkohlen den Bergarbeitern ge— 
blieben sind. 
Dem Beispiel des Landesherrn von Vassau-Saarbrücken 
folgten auch die übrigen weltlichen und kirchlichen Herrschaften. 
Mehrere Gruben waren Eigentum der Bistümer und Klöster ge— 
worden (Illingen, Wadgassen, Hostenbach usw.). Der Kohlenberg— 
bau nahm in den folgenden Jahren an Bedeukung zu. Die Technik 
ermöglichte eine neue Abbaumethode durch Tiefbau. Stollen und 
Querschläge waren die ersten Aufänge des heutigen Abbaues im 
Kohlenbergbau.
	        

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Schwarz, Julius. Das Saargebiet, Sein Bergbau Und Seine Sozialpolitik. Saarbrücken: Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek, 1926. Print.
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