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Das Saargebiet, sein Bergbau und seine Sozialpolitik

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Bibliographic data

fullscreen: Das Saargebiet, sein Bergbau und seine Sozialpolitik

Monograph

Persistent identifier:
1839732490
URN:
urn:nbn:de:bsz:291-sulbdigital-692944
Title:
Das Saargebiet, sein Bergbau und seine Sozialpolitik
Sub title:
Kämpfe der Bergarbeiter und des Verbandes der Bergarbeiter; gewidmet der 25. General-Versammlung des Verbandes der Bergarbeiter 1926 in Saarbrücken
Shelfmark:
46-6624
Author:
Schwarz, Julius
Place of publication:
Saarbrücken
Publisher:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Document type:
Monograph
Collection:
Mining
Year of publication:
1926
Number of pages:
152 S.
Copyright:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Language:
ger
Digitised pages:
164

Chapter

Title:
1. Abschnitt. Das Saargebiet.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Digitised pages:
28

Contents

Table of contents

  • Das Saargebiet, sein Bergbau und seine Sozialpolitik
  • Cover
  • Title page
  • Verbandsgebäude Saarbrücken 2, Sophienstrasse 23.
  • Preface
  • Verbandsgebäude in Püttlingen.
  • Contents
  • Gebäude des Verbandes in Fraulautern.
  • 1. Abschnitt. Das Saargebiet.
  • 2. Abschnitt. Der Saarkohlenbergbau.
  • 3. Abschnitt. Die Saarbergarbeiter, ihre Organisation und Kämpfe.
  • 4. Abschnitt. Überblick über Sozialrecht und Arbeitsrecht im Saargebiet.
  • 5. Abschnitt. Der Verband der Bergarbeiter im Saargebiet.
  • Anhang. Arbeitsordnung auf den Saargruben ab 1921.
  • Literatur.
  • Cover

Full text

1. Abschnitt. 
Das Saargebiet. 
Wohl niemand im Saargebiet ahnte 1914, daß der furcht— 
bare Weltkrieg auch für das Gebiet und seine Bewohner 
erhängnisvolle Folgen zeiktigen würde. Das Saargebiet ist in 
Sitte, Sprache und Kultur ein rein deutsches Gebiet. Während 
»s mehrere hundert Jahre zum Deutschen Reich gehörtke, war es 
nur Jahrzehnte an Frankreich angegliedert. Jahrhunderte lang 
daren Lothringen, Saar, Pfalz und Rheinland in Grafschaften 
aingeteilt. Die Grenzen wechselten durch Verträge, Raub und 
KArieg. Der Dreißigjährige Krieg hatte auch die Saargegend stark 
mitgenommen. Zahlreiche Dörfer waren bis auf wenige Menschen 
ausgestorben. Die bedeutendste Grafschaft dieser Zeit war 
Nassau-Saarbrücken. Dieselbe wurde mit noch mehreren anderen 
1680 von dem französischen König Ludwig XIV. annektiert. Im 
Jahre 1697 wurde Rassau-Saarbrücken wieder freigegeben, jedoch 
Saarlouis blieb französisch. 
Die französische Revolution 1791 blieb auch für das Saar-, 
Pfalz- und Rheingebiet nicht ohne Folgen. Französische Soldaten 
beseßten 1792 und folgende Jahre das Saar- und angrenzende 
Gebiet. 1801 wurde das gesamte Gebiet dem französischen Staat 
einverleibt. Vach der russischen Niederlage Napoleons in den 
sogenannten Freiheitskämpfen 1813 kam im ersten Pariser 
Frieden am 30. Mai 1814 nur ein Teil des Saargebiekes an 
Deutschland. Während der französischen Herrschaft wurde das 
Saargebiet in Kantone eingeteilt. Die Kantone Saarbrücken, 
Saarlouis, Völklingen, Dudweiler usw. blieben bei Frankreich, 
während die Kanfone Neunkirchen, Ottweiler, St. Wendel, 
Tholey, Lebach usw. an Preußen fielen. 
Im zweiten Pariser Frieden 1815 wurde dann das gesamte 
Saargebiet dem Königreich Preußen einverleibt. 
Das Saargebiet bildete im letzten Jahrhundert von 1815 bis 
1870 die westliche Grenze des Deutschen Reiches. Der deutsch- 
französische Krieg 1870 machte die unmittelbare Nähe Saar— 
brückens am Anfang des Krieges zum Schlachtfeld. Die Schlacht 
bei Spichern und Erstürmung der Spicherer Höhen war für den 
Ausgang des Krieges mit von Bedeutung. Der Friede zu 
Versailles 1871 brachte die Eroberung von Elsaßz-Lothringen und 
damit die Verschiebung der Grenzen, sowie den Keim neuer 
Kriege. Das heuͤtige Saargebiet war vor dem Kriege 1914 kein 
besonders abgegrenztes Gebiet, sondern gehörtke mit dem preußzi 
schen Teil zum Regierungsbezirk Trier und der Rheinprovinz, mil 
dem bayerischen Teil zur Rheinpfalz. 
8
	        

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Schwarz, Julius. Das Saargebiet, Sein Bergbau Und Seine Sozialpolitik. Saarbrücken: Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek, 1926. Print.
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