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25. General-Versammlung des Evangelischen Bundes zur Wahrung der deutsch-protestantischen Interessen vom 3. bis 7. Oktober 1912 in Saarbrücken

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Bibliographic data

fullscreen: 25. General-Versammlung des Evangelischen Bundes zur Wahrung der deutsch-protestantischen Interessen vom 3. bis 7. Oktober 1912 in Saarbrücken

Monograph

Persistent identifier:
1833821912
URN:
urn:nbn:de:bsz:291-sulbdigital-695324
Title:
25. General-Versammlung des Evangelischen Bundes zur Wahrung der deutsch-protestantischen Interessen vom 3. bis 7. Oktober 1912 in Saarbrücken
Sub title:
Festschrift
Shelfmark:
46-7610
Place of publication:
Saarbrücken
Publisher:
Zweigverein des Evangel. Bundes Saarbrücken
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Document type:
Monograph
Collection:
Religion
Year of publication:
1912
Number of pages:
133 S.
Copyright:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Language:
ger
Digitised pages:
165

Chapter

Title:
Aus der Geschichte der Stadt Saarbrücken.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Digitised pages:
6

Contents

Table of contents

  • 25. General-Versammlung des Evangelischen Bundes zur Wahrung der deutsch-protestantischen Interessen vom 3. bis 7. Oktober 1912 in Saarbrücken
  • Cover
  • Title page
  • Contents
  • Zum Gruß.
  • Das Präsidium des Evangelischen Bundes, die Vorsitzenden des Rhein. Hauptvereins und die Festredner.
  • Einleitung - Festausschuss.
  • Fest-Ordnung.
  • Aus der Geschichte der Stadt Saarbrücken.
  • Das Stift St. Arnual.
  • Die Einführung der Reformation in den Saarbrücker Landen.
  • Drei Ruhmesblätter aus Saarbrückens Geschichte.
  • Barocke Kunst in Saarbrücken.
  • Aus dem Kriegsjahr 1870/71.
  • Das Saargebiet und seine ertragswirtschaftliche Lebensfrage.
  • Führer durch Saarbrücken.
  • Inserate.
  • Plan der Stadt Saarbrücken.
  • Cover

Full text

Aus der Geschichte der Stadt Saarbrücken. 
Die Stadt Saarbrücken bestand schon länger als 200 
Jahre, ehe man den Plan faßte, sie mit dem gegenüber— 
liegenden St. Johann durch eine Saarbrücke zu verbinden. 
Das ging so zu: 
Ungefähr 3 Kilometer oberhalb Saarbrücken, am Halberg, auf 
dem jetzt das Freiherrlich v. Stumm'sche Schloß steht, war schon in der 
Römerzeit im Zuge der alten Straße, die von Metz nach Mainz führte, 
eine Brücke über die Saar erbaut, und hier lag auf dem rechten 
Ufer des Flusses eine Ansiedelung. Als nun die Franken unser 
Land in Besitz nahmen, zog ihr König das herrenlose Land ein und 
verwandelte es in königliche Güter. So entstand hier ein Königsgut 
(villa regia), das nach der Saarbrücke villa Sarabrucca genannt 
wurde. Zum Schutze dieses Königsgutes wurde um das Jahr 850 
weiter unterhalb auf einem über der Saar sich erhebenden Felsen 
eine Burg erbaut, die von ihrer Lage „an der Saarbrücken“ den 
Namen Saarbrücken erhielt. Diese Burg, die an der Stelle des 
späteren Schlosses stand, schenkte im Jahre 999 Kaiser Otto III. dem 
Bischof von Metz, und König Heinrich III. fügte im Jahre 1046 noch 
den Königshof Saarbrücken hinzu, auf dem im Aufang des 7. Jahr— 
hunderts der Bischof Arnualdus von Metz eine Kirche erbaut hatte. 
Da der Bischof von Metz diesen entlegenen Besitz nicht allein schützen 
und bewirtschaften konnte, so gab er ihn nach mittelalterlichem 
Brauche dem Grafen des Saargaues zu Lehen. Dieser nahm auf der 
Burg Saarbrücken seinen Sitz und nannte sich nach der Auflösung 
der Gauverfassung Graf von Saarbrücken. Durch die Ansiedelung 
von Dienstleuten des Grafen entstand hier eine Stadt, die mit der 
Burg durch eine Befestigung verbunden wurde. Auf dem gegenüber— 
liegenden Ufer lag ein Fischerdorf, das eine Kapelle des hl. Johannes 
in sich schloß und danach seinen Namen erhielt. 1228 schenkte Graf 
Simon III. dem deutschen Ritterorden ein Stück Land bei Saar— 
brücken, auf dem eine Kapelle und eine Komturei erbaut wurde. 
Im Jahre 1261 wurde in der Stadt Saarbrücken die erste Kirche 
erbaut, an deren Stelle 1476 die jetzige Schloßkirche entstand. Graf 
Johann J. von Saarbrücken verlieh im Jahre 1321 der Stadt 
Saarbrücken und dem gegenüberliegenden Dorf St. Johann einen 
gemeinsamen Freiheitsbrief und legte dadurch den Grund zu dem 
heute so blühenden städtischen Gemeinwesen.
	        

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25. General-Versammlung Des Evangelischen Bundes Zur Wahrung Der Deutsch-Protestantischen Interessen Vom 3. Bis 7. Oktober 1912 in Saarbrücken. Saarbrücken: Zweigverein des Evangel. Bundes Saarbrücken, 1912. Print.
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