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Das Stift St. Arnual

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Bibliographic data

fullscreen: Das Stift St. Arnual

Monograph

Persistent identifier:
1833370880
URN:
urn:nbn:de:bsz:291-sulbdigital-689260
Title:
Das Stift St. Arnual
Sub title:
eine kurze Darlegung der geschichtlichen und der rechtlichen Verhältnisse
Shelfmark:
ML 7786
Author:
Jüngst, Robert
Place of publication:
Saarbrücken
Publisher:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Document type:
Monograph
Collection:
Religion
Year of publication:
1911
Number of pages:
31 S.
Copyright:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Language:
ger
Digitised pages:
36

Chapter

Title:
F. Die jetzt erforderliche Neuordnung.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Digitised pages:
3

Contents

Table of contents

  • Das Stift St. Arnual
  • Cover
  • Title page
  • Remarks
  • Introduction
  • A. Bis zur Einführung der Reformation und Neuordnung der Grafschaftsgemeinden.
  • B. Die Zeit von 1604 bis 1718.
  • C. Von 1728 bis 1793.
  • D. Die Weiterentwicklung des Stifts unter französischer Herrschaft (1793-1815).
  • E. Das Stift unter preußischer Herrschaft.
  • Verwaltungsordnung für das evangelische Sift St. Arnual zu Saarbrücken.
  • F. Die jetzt erforderliche Neuordnung.
  • Cover

Full text

Die Frage, ob das Stift St. Arnual ein selbständiger oder aber ein 
den Gemeinden gemeinsam gehöriger Fonds sei, ist in den 50er 
und 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts gar nicht zur Verhandlung 
zekommen, erst im Anschluß an das Urteil des Reichsgerichts vom 
Januar 1907 ist diese Frage aufgerollt worden. Die beiden Kreis- 
synoden Saarbrücken und St. Johann sind im Jahre 1908 mit ihren 
Anträgen an die Rheinische Provinzialsynode herangetreten, nachdem 
der Stiftsverwaltungsrat allen vor der Reformation nicht zum Stifts- 
kirchenbezirke gehörigen Pfarreien. der Grafschaft erklärt hatte, sie 
hätten im Verfolg der reichsgerichtlichen Entscheidung nach Auflösung 
des mit dem Stiftsfonds nur zeitweilig verbunden gewesenen Kirch- 
schaffneifonds fortan keine Bezüge aus dem jetzt nur für die alten 
Stiftsgemeinden bestimmten eigentlichen Stiftsfonds zu erwarten, und 
nachdem das Konsistorium erklärt hatte, es sei nicht in der Lage. 
den Stiftsverwaltungsrat zur Anerkennung der Rechte aller Graf- 
schaftsgemeinden an ‚den -StiftsfonJds anzuhalten. Das erste aus- 
führliche Werk von Dr. Muth erschien dann unmittelbar vor der 
Provinzilalsynode. 
Die Provinzialsynode erklärte: sie sei außer Stande, über die 
schwierigen Rechtsverhältnisse, insbesondere über die Ansprüche der 
Grafschaftsgemeinden an das Stift eine Erklärung abzugeben; sie 
hoffe, daß eine friedliche Einigung erfolgen werde, und daß dann 
jedenfalls die Verwaltung den Presbyterien der Sstifts- 
berechtigten Gemeinden übertragen werde 
Daraufhin fanden im Jahre 1909 Einigungsverhandlungen 
statt, welche zu dem Vorschlag führten, man möge den Stiftsfonds als 
eine, für alle evangelischen Gemeinden der alten Grafschaft bestimmte 
Stiftung erklären, die Überschüsse in der Weise verteilen, daß 
zunächst 25% derselben für die sogenannten alten Stiftsgemeinden 
verwendet werden sollten: auch solle eine neue presbyteriale Ver- 
waltung eingerichtet werden. 
Die Ausführung dieser Verhandlungen zog sich jedoch in 
die Länge. Inzwischen übernahm Konsistorialrat du Mesnil die 
Bearbeitung eines umfangreichen Werkes auf Grund der 
Stiftsakten. 
Nach dem Erscheinen des du Mesnilschen Buches im Sommer 1911 
verfaßte dann Dr. Muth im Auftrage der früher schon wiederholt
	        

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Jüngst, Robert. Das Stift St. Arnual. Saarbrücken: Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek, 1911. Print.
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