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Das Stift St. Arnual

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Bibliographic data

fullscreen: Das Stift St. Arnual

Monograph

Persistent identifier:
1833370880
URN:
urn:nbn:de:bsz:291-sulbdigital-689260
Title:
Das Stift St. Arnual
Sub title:
eine kurze Darlegung der geschichtlichen und der rechtlichen Verhältnisse
Shelfmark:
ML 7786
Author:
Jüngst, Robert
Place of publication:
Saarbrücken
Publisher:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Document type:
Monograph
Collection:
Religion
Year of publication:
1911
Number of pages:
31 S.
Copyright:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Language:
ger
Digitised pages:
36

Chapter

Title:
D. Die Weiterentwicklung des Stifts unter französischer Herrschaft (1793-1815).
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Digitised pages:
5

Contents

Table of contents

  • Das Stift St. Arnual
  • Cover
  • Title page
  • Remarks
  • Introduction
  • A. Bis zur Einführung der Reformation und Neuordnung der Grafschaftsgemeinden.
  • B. Die Zeit von 1604 bis 1718.
  • C. Von 1728 bis 1793.
  • D. Die Weiterentwicklung des Stifts unter französischer Herrschaft (1793-1815).
  • E. Das Stift unter preußischer Herrschaft.
  • Verwaltungsordnung für das evangelische Sift St. Arnual zu Saarbrücken.
  • F. Die jetzt erforderliche Neuordnung.
  • Cover

Full text

Nicht nur für das Saar-Departement, sondern einheitlich für das 
ganze französische Staatsgebiet wurde dann endgültig durch das 
Kaiserliche Decret Napoleons I. vom 11. Juni 1806 das Eigen- 
tumsrecht der protestantischen Pfarrgemeinden an ihren kirch- 
lichen Gütern sicher gestellt, einschließlich der Kloster- und 
Stifts- bezw. Stiftungsgüter. 
Gegenüber diesen ausführlichen Darlegungen von Muth be- 
hauptet du Mesnil: Muth fuße auf der Naturrechtslehre; er sagt 
auf Seite 315: „In Muth ist dem Naturrecht ein neuer, später An- 
hänger entstanden‘. Darauf entgegnet Muth: „Nein, ich bin nur 
ein rechtlicher Interpret eines für das rheinisch-französische Staats- 
und Kirchenrecht der Protestanten noch heute gültigen gesetzgeberigen 
Aktes.‘“ In wieweit Muth mit dieser seiner entschiedenen Behauptung 
Recht behalten wird, kann nach meiner Überzeugung nur. durch 
eine Rechtsentscheidung festgestellt werden. 
Als zu den Gütern der protestantischen Kirche des Saar- 
departements gehörig sind die Güter der suprimmierten ‚fondation 
d’Arnoual‘“ (des Stifts St. Arnual) erklärt worden. Infolgedessen 
mußte ihre Verwaltung auf die beiden Ortskonsistorien Saarbrücken 
und St. Johann übergehen. Weil jedoch der Sitz der Verwaltung 
in Saarbrücken war, wurde ‚die Verwaltung durch besondere Be- 
stimmung des Präfekten dem Ortskonsistorium Saarbrücken über- 
wiesen. Da jedoch alle Lokalkirchen der Grafschaft an dem Stift 
mitbeteiligt und diese den 2 Konsistorialkirchen: Saarbrücken und 
St. Johann zugeteilt waren, so ordnete der Oberkonsistorialpräsident 
als kirchliche Aufsichtsbehörde im Einverständnis mit dem Präfekten 
an, daß die Verwaltung stets im Einvernehmen mit dem Konsistorium 
zu St. Johann zu führen sei. (communicatis consiliis). 
Daraus ist zu ersehen, daß das Lokalkonsistorium zu Saar- 
brücken nicht Eigentümer der Stifts- und Kirchengüter wurde, 
sondern nur als Vorort die Verwaltung für die Gesamtheit der Mit- 
eigentümer führte. 
1812 wurde ein Verzeichnis der Kirchengüter eingefordert. Die 
Kirchenschaffnei-Güter wurden als Güter bei den einzelnen Lokal- 
kirchen der Grafschaft aufgeführt. Die Stiftsgüter werden bei der 
„fabrique d’ Arnoual‘“ untergebracht, wie du Mesnil bemerkt „be- 
lastet mit den mannigfachen Abgiften an die andern Kirchen der 
Grafschaft“. Muth bemerkt dazu: es sei dies der einfachste Aus-
	        

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Jüngst, Robert. Das Stift St. Arnual. Saarbrücken: Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek, 1911. Print.
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