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Das lothringische Petroleumbad Walschbronn im 16. Jahrhundert und die Anfänge der elsässischen Bitumen-Industrie

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Bibliographic data

fullscreen: Das lothringische Petroleumbad Walschbronn im 16. Jahrhundert und die Anfänge der elsässischen Bitumen-Industrie

Monograph

Persistent identifier:
1833087607
URN:
urn:nbn:de:bsz:291-sulbdigital-691510
Title:
Das lothringische Petroleumbad Walschbronn im 16. Jahrhundert und die Anfänge der elsässischen Bitumen-Industrie
Shelfmark:
MN 7386
Author:
Weyhmann, Alfred
Place of publication:
Saarbrücken
Publisher:
Weyhmann
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Document type:
Monograph
Collection:
Economy
Year of publication:
1912
Number of pages:
54 S.
Copyright:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Language:
ger
Digitised pages:
60

Chapter

Title:
Schlusswort
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Digitised pages:
2

Contents

Table of contents

  • Das lothringische Petroleumbad Walschbronn im 16. Jahrhundert und die Anfänge der elsässischen Bitumen-Industrie
  • Cover
  • Title page
  • Contents
  • Preface
  • Quellen.
  • Erstes Kapitel. Badestuben und Mineralbäder am Ausgang des Mittelalters.
  • Zweites Kapitel. Eine Denkschrift über das Petroleumbad Walschbronn aus dem Jahre 1755.
  • Drittes Kapitel. Das Bad Walschbronn in der medizinischen Literatur des 16. und 17. Jahrhunderts.
  • Viertes Kapitel. Das Walschbronner Bad in den Urkunden des 16. und 17. Jahrhunderts.
  • Fünftes Kapitel. Ein Seitenblick auf die Entstehung der galizischen Erdwachs- und Erdölindustrie.
  • Sechstes Kapitel. Die Anfänge der Erdwachs- und Erdölgewinnung in Elsaß-Lothringen.
  • Siebentes Kapitel. Der Übergang zur Industrie.
  • Schlusswort
  • Cover

Full text

Au 
verübt haben, und wegen der Opfer, die sie gebracht hat, um 
ihre Manufaktur wieder in Betrieb zu setzen. Sie hat einen 
Sohn bei der gegen Italien kämpfenden Armee, auf den sich 
die Tapferkeit Duquesnes vererbt hat. An der Spitze der 
Manufaktur steht der Schwiegersohn der Bürgerin Lebel, 
Bürger Geynet, der alle Geschäfte leitet und wegen seiner 
Fähigkeiten und Bürgertugenden bekannt ist. 
Die Pechelbronner Asphaltgrube liefert einen braunen 
asphalthaltigen Sand, und zwar beträgt der Gehalt an Asphalt 
etwa 10%. Die Grube ist 128 Fuß tief. Die Fabrik ist im 
Jahre 1785 (alten Stils) erbaut und hat fünf Öfen; zu jedem 
gehören acht Kessel. Gegenwärtig werden im Jahre 1500 
Zentner Asphalt hergestellt, doch sind nicht alle Öfen in Tätig- 
keit; die fünf zusammen könnten 4000 Zentner liefern. Indessen, 
der Mangel an Arbeitskräften und an Geschirren hat dazu ge- 
nötigt, den Betrieb einzuschränken, obwohl er im Hinblick auf 
die Ergiebigkeit der Grube noch wesentlich vergrößert werden 
könnte, 
Außerdem wird in dieser Fabrik auch Erdöl („huile de 
petrole“) hergestellt. 
Eine Meile von Pechelbronn entfernt. in Sultz, besteht 
noch eine zweite Asphalt- und Erdöl-Manufaktur, Sie gehört 
dem Staate. Aber es ist mit diesem Staatsbetrieb wie bei fast 
allen andern: ihre Erzeugnisse sind teurer wie diejenigen, die 
in Privatbetrieben hergestellt sind, wo der Besitzer daran 
interessiert ist, daß bei aller Tätigkeit Ordnung und Sparsam- 
keit herrscht. 
Überhaupt sollte der Staat, von gewissen Ausnahmen ab- 
gesehen, gar keine Fabriken auf eigene Rechnung und eigene 
Kosten betreiben.“ 
Werfen wir nun einmal einen kurzen Blick rückwärts auf 
die Entwicklung seit dem Beginn des 18. Jahrhunderts, so fällt 
zunächst auf, daß noch Höffels Studien sich fast ausschließ- 
lich mit dem flüssigen Erdöl beschäftigten, das von dem Wasser 
der Lampertslocher Quelle selbsttätig an die Oberfläche ge- 
tragen wurde.. Er würdigte das Petroleum in erster Linie. vom 
Standpunkte des Mediziners aus. In noch höherem Grade gilt 
dies von dem gelehrten Vortrage, den Dr. Rougemaitre im 
Jahre 1756 der Nanziger Akademie über das Walschbronner Bad 
hielt. Dagegen finden wir wenige Jahrzehnte später eine ganz 
neue Industrie, die in der Hauptsache auf der Gewinnung und 
Verarbeitung des Asphalts aus dem bituminösen Sande beruhte, 
den man auf bergmännische Weise, mittelst Schachtbaus, zu
	        

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Weyhmann, Alfred. Das Lothringische Petroleumbad Walschbronn Im 16. Jahrhundert Und Die Anfänge Der Elsässischen Bitumen-Industrie. Saarbrücken: Weyhmann, 1912. Print.
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