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Das Grubenunglück zu Reden, Kreis Ottweiler, am 28. Januar 1907

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Bibliographic data

fullscreen: Das Grubenunglück zu Reden, Kreis Ottweiler, am 28. Januar 1907

Monograph

Persistent identifier:
180911490X
URN:
urn:nbn:de:bsz:291-sulbdigital-568644
Title:
Das Grubenunglück zu Reden, Kreis Ottweiler, am 28. Januar 1907
Shelfmark:
ML 677
Place of publication:
Trier
Publisher:
Paulinus-Dr.
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Document type:
Monograph
Collection:
Mining
Year of publication:
1907
Number of pages:
64 S.
Copyright:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Language:
ger
Digitised pages:
72

Chapter

Title:
Ursache.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Digitised pages:
12

Contents

Table of contents

  • Das Grubenunglück zu Reden, Kreis Ottweiler, am 28. Januar 1907
  • Cover
  • Gesamt-Ansicht der Redener Gruben.
  • Title page
  • Grube Reden.
  • Ursache.
  • Was versteht man unter schlagenden Wettern?
  • Vorhandensein von Schlagwettern.
  • Kohlenstaub.
  • Leichenfeier.
  • Die Opfer der Katastrophe auf der Grube Reden.
  • Verletzte im Knappschaftslazarett zu Neunkirchen.
  • Totenfeier in der Heimat.
  • Die Anteilnahme Deutschlands und des Auslandes. Die Hilfsaktion.
  • Interpellationen.
  • Cover

Full text

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Der amtliche Bericht J über das Ergebnis der Unler 
suchung vom 5. Februar lautet: 
„Als Ausgangspuntt der Erplosion muß nach den angeslelllen 
Untersuchungen der Strebstrecke A des Bremeberges 26 uber Teil 
trecke 2 in der Steigerabteilung 11 angesehen werden. In dieser 
Streecke ließen sich einige Tage nach der Erplosion geringe Schlag 
wettermengen nachweisen, sodaß die Möglichkeit ihres Vörhanden 
seins auch für den 28. Januar angenoinmen werden tann. In 
dieser Strecke fanden sich ferner sowohl in der Nahe des Vrems 
berges als auch in der Nähe des Kohlenstoßes vertohlte Kleiderrefte 
Wenn auch an anderen diesem Punkte benachbarten Orten Kleider 
Wettertuch und besonders das auf den aufgehängten Kleidern her 
vorsehende Butterbrotpapier versenat war, so waren die Verbren 
rngserscheinungen in der Strebstrecke 5 doch bei wetlensam stärtften. 
Zchließlich zeigte sich ein deutlicher Unterschied in den durch die 
xxplosion veranlaßten Koksbildungen an den Stempeln im Abban 
»berhalb und unterhalb der genannten Strecke. Oberhalb der Strecke 
»efanden sich die bis zu dMiillimeter dickten Kokskrusten an der 
»beren, unterhalb der Strecke an der untersten Seite der Stempel: 
ein Beweis, daß die Flamme von der Strebstrecke 5 aus nach oben 
ind nach unten geschlagen hat. Ein Anhallspunkt dafur, an welcher 
»estimmten Stelle oder durch welche bestimmte Veranlassung die 
Schlagwetter in Strebstrecke 5 zur Entzundung gebracht worden 
iind, ließ sich nicht finden. Die aufgesundenen Lampen sind un 
berletzt. Eine von ihnen war mit Koksperlen bedeckt. Sofern 
eine neuen Merkmale gefumden werden, muß man sich 
also den Verlauf der Katastrophe wie solgt denken: In 
der Strebstrecke 5 des Bremsberges ?c über Teilitrecke 
Rhatten sich über Sonntag lokal in geringer Menge 
Schlagwetter gestellt. Tiese wurden bei Veginn der 
Schicht auf bisher unaufgeklärte Weise entzundet. 
Die Explosionsflamme fand, da die Leute noch nicht mit der Arbe;t 
»egonnen, und auch die vor Beginn der Arbeit auszufüh— 
cende Benetzung des Kohlenstaubes noch nicht vorge 
nrommenihhatten, eine genügende Menge Kobhlenstaub vor, dessen 
Fxplosion sich auf das ganze mit der erften Ernlosionsstelle in 
Verbindung stehende Wetterfeld erstreckte. Einerseits ist die Explosion 
»or dem Stoß der beiden Bremsberge 2e bis auf die Grunditrecke 
ind in diese hineingeschlagen, andererseits hat sie sich nach oben 
dis zur Teilstrecke ! und durch die östlichen Baue der Abhteilung 15 
iäber die Teilstrecke lI bis zur Grenzstrecke fortgesetzt. Tie in die 
Hrundstrecke hinuntergeschlagene Explosion fand in dem Trans— 
portbremsberge3 wieder einen Weg nach oben in die Abbaubrems 
derge der Abteilung 15. Ahle Beobachtungen bestatigen 
die erste Annahme, daß eine verhältniüsmäßigskleine 
Schlagwettererplosion eine stärkere Kohlenitauber 
dlbosion zur Folge gehabt hat“
	        

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Das Grubenunglück Zu Reden, Kreis Ottweiler, Am 28. Januar 1907. Trier: Paulinus-Dr., 1907. Print.
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