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4.1940 (0004)

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Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: 4.1940 (0004)

Newspaper

Persistent identifier:
1776444434
Title:
Saar-Zeitung
Sub title:
Tageszeitung für d. Kreis Saarlouis ; SZS
Place of publication:
Saarlouis
Publisher:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Document type:
Newspaper
Collection:
Periodicals
Year of publication:
1875
Erscheinungsverlauf:
1875 - 1975
Copyright:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek

Volume

Persistent identifier:
1776444434_1929
URN:
urn:nbn:de:bsz:291-sulbdigital-688786
Title:
Saar-Zeitung
Shelfmark:
gr. 2° Z 60
Volume count:
58
Publisher:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Document type:
Volume
Collection:
Periodicals
Year of publication:
1929
Copyright:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Language:
ger
Digitised pages:
2916

Issue

Title:
Ausgabe vom Freitag, den 15. März 1929
Volume count:
63
Document type:
Newspaper
Structure type:
Issue
Year of publication:
1929-03-15
Digitised pages:
10

Contents

Table of contents

  • Westmärkische Abhandlungen zur Landes- und Volksforschung
  • 4.1940 (0004)
  • Cover
  • Title page
  • Preface
  • Abhandlungen:
  • Die Westmark und das Reich. Rembert Ramsauer.
  • Konrad von Scharfenberg. Friedrich Schönstedt.
  • Lothringer als Hüter deutschen Volkstums in Südosteuropa. Fritz Braun.
  • Die verkehrsgeographische Verknüpfung der Pfalz und des Saarlandes mit dem nördlichen Elsaß und mit Lothringen. Walther Tuckermann.
  • Die geschichtlichen Beziehungen zwischen der saarländischen und lothringischen Eisenindustrie. Fritz Hellwig.
  • Struktur und Entwicklung der Bevölkerung Lothringens. Adolf Blind.
  • Vorgeschichte in Lothringen. Paul Hans Stemmermann.
  • Volkstum, Volksgrenze und „Kulturkreis“. Friedrich Schilling.
  • Metz, Toul und Verdun im alten Reiche. Heinrich Kuhn.
  • Der Dom zu Metz. Edmund Hausen.
  • Bauernhaus und Siedlung in Lothringen. Hermann Keuth.
  • Beiträge zur Hausforschung im Gau Westmark. Ernst Christmann.
  • Das Volksliedgut in der deutschen Westmark. Otto Bertram.
  • Der Drachentöter. Nikolaus Fox.
  • Ein vergessener Buchkünstler der Goethezeit. Friedrich-Adolf Schmidt.
  • Der Name des Gollensteins bei Blieskastel. Ernst Christmann.
  • Die Kaiserpfalz Kaiserslautern. Gottfried Schlag.
  • Vom Namen der Madenburg in der Pfalz. Ernst Christmann.
  • Die Tropfsteinhöhle von Niedaltdorf. Hans Rücklin.
  • Landbau und Wirtschaftsplanung im Pfälzer Gebrüch. Eugenie Lautensach-Löffler.
  • Der Orensberg. Karlwerner Kaiser.
  • Pastor L. Pinck aus Hambach zum Gedächtnis. Hermann Keuth.
  • Besprechungen:
  • Contents
  • Verzeichnis der Mitarbeiter:
    Verzeichnis der Mitarbeiter:
  • Cover

Full text

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Maßstab 1: 28000 
Abb. 95 
Housform ond Sprochꝗgrenze 
zu finden. Es sei betont, daß diese Bauweise auch westlich der Argonnen im 
Pariser Becken üblich ist. Man hat geglaubt, aus der Tatsache, daß in bestimmten 
Gegenden, von den Vogesen bis südwestlich Saaralben Hausgrenze und Sprach— 
grenze zusammenfallen (Karte Abb. MP, diese beiden Erscheinungen in ursächlichen 
Zusammenhang bringen zu können. In Nordlothringen liegen die beiden Grenzen 
bis zu 50 km voneinander entfernt. Der Raum verbreitet sich noch, wenn man die 
Sprachgrenze um 150 heranzieht, die überdies eine richtigere Grundlage bildet, 
da die Hausformengrenze sicherlich älter ist als die Sprachgrenze. Bei Duß be— 
rägt die Verschiebung rund 20 km. Es ist unmöglich, nach der Sachlage die 
Sprachengrenze als Ursache der Hausformengrenze zu bezeichnen. Die Sprache 
hat mit ihrer Bildung wahrscheinlich überhaupt nichts zu tun. Zudem ist im 
Westen und Süden des Flachdachgebietes überhaupt keine Sprachgrenze. Wahr⸗ 
scheinlich ist es, daß die Grenze stark durch geographische Kräfte beeinflußt wurde, 
ihr zum großen Teil ihre Bildung verdankt. Besonders klar wird dies beim Saar— 
zau, wo die Hausformengrenze genau alle Biegungen des Ostrandes der Kalk—⸗ 
vochfläche mitmacht. Die Begrenzungen: Argonnen im Westen, Sichelberge im 
Süden besagen das gleiche. Das Flachdachhaus bindet sich in der Hauptsache an 
Kalklandschaften. Doch ist hiermit das Problem nicht gelöst. In der Linie St. 
Avold - Albesdorf schieben sich Keuper und Muschelkalk weit über die Haus— 
formengrenze, 55 kmm, tief in den Bliesgau bis Blieskastel. Welche Kräfte haben 
das Flachdach gezwungen im offenen Feld halt zu machen, obwohl alle geographi— 
schen Bedingungen für eine weitere östlich gelagerte Grenze gegeben waren? Die 
Frage der, Bildung von Formengtenzen kann nur so gelöst werden, daß man 
alle möglicherweise zut Wirkung gekommenen Kräfte untersucht. Meist wird man 
24
	        

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4.1940. Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek, 1941. Print.
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