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Fest-Schrift zum 50-jährigen Jubiläum der Grube Heinitz

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Fest-Schrift zum 50-jährigen Jubiläum der Grube Heinitz

Monograph

Persistent identifier:
1757099077
URN:
urn:nbn:de:bsz:291-sulbdigital-530526
Title:
Fest-Schrift zum 50-jährigen Jubiläum der Grube Heinitz
Shelfmark:
4 2008-1526
Place of publication:
St. Johann-Saarbrücken
Publisher:
Dr. der Neuen Saarbrücker Zeitung
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Document type:
Monograph
Collection:
Mining
Year of publication:
1897
Number of pages:
95 S.
Copyright:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Language:
ger
Digitised pages:
112

Chapter

Title:
II. Technischer Betrieb.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Digitised pages:
40

Chapter

Title:
A. Unter Tage.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Digitised pages:
33

Contents

Table of contents

  • Fest-Schrift zum 50-jährigen Jubiläum der Grube Heinitz
  • Cover
  • Title page
  • Contents
  • I. Geschichtliche Entwicklung.
  • Preface
  • II. Technischer Betrieb.
  • A. Unter Tage.
  • B. Über Tage.
  • III. Einrichtungen zum Besten der Belegschaft.
  • Karten
  • Cover

Full text

40 
Abbaustrecken aufgefahren und behandelt, da nach Verhieb des betreffenden Brems— 
bergfeldes der Grundstreckenpfeiler n'cht länger erhalten zu werden braucht. 
Die streichende Länge der einzelnen Baufelder beträgt auf beiden Grubenab— 
theilungen 20— 300 m, sodaß bei zweiflügeligen Bremsbergen die Länge der Abbau— 
strecken 10 m im Allgemeinen nicht übersteigt. 
a) Streichender Pfeilerbau. 
Die streichend zu Felde getriebenen Abbaustrecken werden bei den weniger mit 
Bergemitteln durchsetzten ziemlich starken und wenig Nachfall führenden Flötzen nicht 
über 2 m breit genommen. Ist das Flötz jedoch durch verschiedene Mittel in mehr 
oder weniger starke Bänke getheilt, welche beim Bauen des Flötzes unbedingt mitge— 
wonnen werden müssen, so werden die Abbaustrecken 5—8 mubreit ausgeführt, je 
nach der Menge der erfallenden Berge. In der gleichen Weise verfährt man bei 
schwachen Flötzen, bei denen zur Erreichung der erforderlichen Förderstreckenhöhe das 
Liegende nachzunehmen ist. 
Bei dem Betriebe derartiger Abbaustrecken wird die Förderstrecke 1,60 — 1,80 m 
breit am oberen Stoße nachgeführt. Am unteren Stoße wird eine Strecke von 1 m 
Breite als Wetterzug offen gehalten, der übrige Raum awischen Wetterzug und 
Förderstrecke aber dicht mit Bergen zugesetzt. Bei dem schmalen und auch beim breiten 
Abbaustreckenbetriebe werden, vom Fahrschacht aus gerechnet, alle 20 m wechselständig 
angesetzte, schwebende Wetterdurchhiebe von 1,560 m Breite und der dem Flötze ent—⸗ 
sprechenden Höhe hergestellt. 
Die Pfeilerstärke zwischen den Abbaustrecken schwankt zwischen 10 und 15 m, 
der Rückbau der, Pfeiler wird fast allgemein streichend geführt. 
Die Zahl der Abbaustrecken eines Bremsberges richtet sich nach der flachen 
Höhe desselben und nach den Abbaustreckenbreiten bezw. Pfeilerstärken. Sie geht bei 
einer flachen Länge der Bremsberge von 100 bis 180 mm selten unter 6 und nicht 
äber 10 hinaus. 
Bei dem steileren Flötzfallen auf den bisherigen Bausohlen der Grube Dechen 
sind die Bremsberge, da wo streichender Bau umgeht, fast allgemein zur Förderung 
mit Gestell und unterlaufendem Gegengewicht eingerichtet, wohingegen bei der flacheren 
Lagerung der Flötze der Abtheilung Heinitz die Bremsbergförderung ohne Gestell 
mit einfachen Scheibenbremsen bezw. mit Seil ohne Ende in Anwendung steht. 
b) Schwebender Pfeilerbau. 
Die sehr flache Lagerung der mittleren Flötzpartie in der 4. Tiefbausohle 
der Grube Heinitz hat bei einem Flötze — Nostiz — in Verbindung mit der nur 
unbedeutenden Entwicklung von Schlagwettern Veranlafsung zu schwebendem Pfeiler— 
dau mit Handförderung gegeben. 
Ueber der ersten Theilungsstrecke in diesem Flötze wurden aus der Parallel⸗ 
strecke in einer Entfernung von je 20 mm schwebende Abbaustrecken angesetzt. Das 
Flötz besteht aus 2 Bänken, welche durch ein Bergemittel von 10-25 em Stärke 
getrennt sind. 
Die Unterbank ist 60 em, die Oberbank 40 em stark. Das Einfallen des 
Flötzes beträgt 40. Die Abbaustrecken werden, je nach der Stärke des Bergemittels, 
6 bis 8 m breit getrieben; Förderstrecke 1,660 m breit, 3 bis 5 mm Bergeversatz, 
1um Wetterzug. Sie erhalten eine flache Länge von 160 bis 180 m und werden
	        

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Fest-Schrift Zum 50-Jährigen Jubiläum Der Grube Heinitz. St. Johann-Saarbrücken: Dr. der Neuen Saarbrücker Zeitung, 1897. Print.
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