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Die Entstehung der Grafschaft Saarbrücken und ihre Geschichte bis auf Graf Johann I. (2)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Die Entstehung der Grafschaft Saarbrücken und ihre Geschichte bis auf Graf Johann I. (2)

Multivolume work

Persistent identifier:
1679271032
Title:
Geschichte des Saarbrücker Landes
Author:
Ruppersberg, Albert
Place of publication:
Saarlouis
Publisher:
Winkler
Document type:
Multivolume work
Collection:
History
Copyright:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Language:
ger

Volume

Persistent identifier:
1679271091
URN:
urn:nbn:de:bsz:291-sulbdigital-497929
Title:
Die Entstehung der Grafschaft Saarbrücken und ihre Geschichte bis auf Graf Johann I.
Author:
Ruppersberg, Albert
Volume count:
2
Place of publication:
Saarlouis
Publisher:
Winkler
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Document type:
Volume
Collection:
History
Year of publication:
1912
Number of pages:
44 S.
Copyright:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Language:
ger
Digitised pages:
44

Chapter

Title:
5. Die Entstehung der Grafschaft Saarbrücken und das älteste Grafengeschlecht
Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Digitised pages:
25

Contents

Table of contents

  • Geschichte des Saarbrücker Landes
  • Die Entstehung der Grafschaft Saarbrücken und ihre Geschichte bis auf Graf Johann I. (2)
  • Title page
  • 5. Die Entstehung der Grafschaft Saarbrücken und das älteste Grafengeschlecht
  • 6. Das Haus Saarbrücken-Commercy

Full text

w80 .- 
das Jahr 1220 urkundlich bezeugt iſt. Wir dürfen daher 
annehmen, daß er in der Schlacht am 29. Auguſt 1219 
verwundet wurde und bald nachher die Rückreiſe antrat. 
Am 30. November 1221 weilte er mit seinen Brüdern 
Heinrich von Worms und Friedrich von Leiningen in 
dem Stammſchloſſe des letzteren und bestätigte hier eine 
Schenkung an den deutschen Orden. Das Familienkloster 
Wadgaſsen erfuhr in dieſer Zeit, vielleicht infolge der 
glücklichen Heimkehr Simons, die Fürſorge des Grafen 
und seiner Verwandten in reichem Maße. Die Abtei 
beſaß damals außer einer ganzen Reihe von Gütern 
und Zehnten die Patronatsrechte vieler Kirchen. 
Die wichtigste Schenkung jedoch, die Graf Simon ge- 
macht hat, iſt die Stiftung des Deutſch en Hauſes bei 
Saarbrücken. Der deutſche Orden, 1190 bei der Belage- 
rung von Akkon gestiftet und 1198 zur ritterlichen Ge- 
noſſenſchaft erhoben, stand damals unter seinem Hoch- 
meister Hermann von Salza im höchsten Anſehen. Kurz 
vorher (1226) war an dieſen der Ruf aus dem Preußen- 
lande ergangen, wo dem Orden eine großartige Be- 
kehrungs- und Besiedelungstätigkeit beschieden ſein ſollte. 
Graf Simon war auf seinem Kreuzzuge mit den Ordens- 
rittern in mannigfache Berührung gekommen. Schon in 
dem Jahre 1221 unterzeichnete er die eben erwähnte 
Urkunde ſeines Bruders Friedrich von Leiningen für den 
Orden; es lag für ihn nahe, in Freigebigkeit für die ge- 
feierten Gottesstreiter nicht hinter anderen Fürsten zurück- 
zubleiben. So überwies er im Jahre 1227 den Brüdern 
des Deutſchherrenordens einen Plat zum Bau eines 
Hauſes, dazu vier Joch Ochſen und hinreichendes Acker- 
land in seinem Wald bei Saarbrücken, der Hagen (jetzt 
Hahn) genannt, dazu Heu für acht Ochſen, Land zu einem 
Krautgarten, ein Waſſer zum Fiſchen, einen Baumgarten 
an der Pforte, zehn wilde Pferde mit einem Hengst, dazu 
Weide in Warndt und im Walde von Quierſcheid, auch 
Holz zum Bauen und zum Brennen, zwei Pfannen Salz 
LAIV 
 
	        

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Ruppersberg, Albert. Die Entstehung Der Grafschaft Saarbrücken Und Ihre Geschichte Bis Auf Graf Johann I. Saarlouis: Winkler, 1912. Print.
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