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Die Franzosen in Saarbrücken und den deutschen Reichslanden im Saargau und Westrich

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Bibliographic data

fullscreen: Die Franzosen in Saarbrücken und den deutschen Reichslanden im Saargau und Westrich

Monograph

Persistent identifier:
1659235898
URN:
urn:nbn:de:bsz:291-sulbdigital-2855
Title:
Die Franzosen in Saarbrücken und den deutschen Reichslanden im Saargau und Westrich
Sub title:
(1792 - 94); in Briefen von einem Augenzeugen
Author:
Horstmann, Philipp Bernhard
Place of publication:
Saarbrücken
Publisher:
Klingebeil
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Document type:
Monograph
Collection:
History
Year of publication:
1890
Number of pages:
VI, 292 S.
Copyright:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Language:
ger
Digitised pages:
316

Chapter

Title:
Vier und zwanzigster Brief
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Digitised pages:
3

Contents

Table of contents

  • Die Franzosen in Saarbrücken und den deutschen Reichslanden im Saargau und Westrich
  • Cover
  • Prepage
  • Title page
  • Vorbemerkungen
  • Vorrede
  • Erster Brief
  • Zweiter Brief
  • Dritter Brief
  • Vierter Brief
  • Fünfter Brief
  • Sechster Brief
  • Siebenter Brief
  • Achter Brief
  • Neunter Brief
  • Zehenter Brief
  • Elfter Brief
  • Zwölfter Brief
  • Dreizehenter Brief
  • Vierzehnter Brief
  • Fünfzehnter Brief
  • Sechszehenter Brief
  • Siebenzehenter Brief
  • Achtzehenter Brief
  • Neunzehenter Brief
  • Zwanzigster Brief
  • Ein und zwanzigster Brief
  • Zwei und zwanzister Brief
  • Drei und zwanzigster Brief
  • Vier und zwanzigster Brief
  • Fünf und zwanzigster Brief
  • Sechs und zwanzigster Brief
  • Sieben und zwanzigster Brief
  • Acht und zwanzigster Brief
  • Neun und zwanzigster Brief
  • Beilagen
  • Vorrede
  • Erster Brief
  • Zweiter Brief
  • Dritter Brief
  • Vierter Brief
  • Fünfter Brief
  • Sechster Brief
  • Siebenter Brief
  • Achter Brief
  • Neunter Brief
  • Zehenter Brief
  • Elfter Brief
  • Zwölfter Brief
  • Dreizehenter Brief
  • Vierzehenter Brief
  • Funfzehenter Brief
  • Beilagen
  • Druckfehler-Verzeichnis
  • Cover

Full text

82 
wenige in einem Haus logirten, blieben sie die Nacht über nicht 
darin, sondern sammelten sich in größeren Parteien in andere 
Häusern. Viele Nächte mußten auf Befehl der Generale Offiziers 
und Gemeine schlaflos und in völliger Bereitschaft zum Abmarsch 
zubringen. An keine Vertheidigungsanstalt ward mehr gedacht. 
Noch jetzt hat sie ihre Furcht nicht ganz verlassen, ohngeachtet sie 
solche mehr zu verstecken suchen und jetzt wieder davon anfangen 
zu sprechen, daß sie sich hier vertheidigen wollen. Es ist aber nur 
eine erborgte Masque und kein Zweifel, daß sie beim Vorrücken 
der Deutschen das Hasenpanier ergreifen werden. In den franzö¬ 
sischen Festungen Saarlouis und Metz ist die Furcht nicht geringer 
als bei der Armee, und sie haben noch einen Grund mehr dazu, 
da es zuverlässig ist, daß beide nicht im geringsten verproviantirt 
sind und schwerlich für vierzehen Tage Lebensmittel haben. Die 
Stimmung, die in diesen Städten herrscht, kann man daraus be¬ 
urtheilen, daß die Einwohner bei ihren hiesigen Bekannten sich 
äußern, wie sie darauf zählten, daß wir ihnen das Zeugnis der 
bisherigen guten Nachbarschaft nicht versagen und solches für sie 
bei den Deutschen ablegen würden um ihnen eine gute Behand¬ 
lung zu bewirken. 
Vor einigen Tagen ist der zweibrückische Minister, Freiherr 
von Esebeck, aus der französischen Gefangenschaft befreit hier durch¬ 
gereiset. Dieser wurde gegen des bekannten Mainzer Potoki's Frau 
und Schwägerin hier ausgewechselt. Und glücklich war derselbe, 
daß er seine Reise beschleunigte, sich hier nur kurze Zeit aufhielt 
und den kürzesten Weg wählte um aus der Gewalt der Republi¬ 
kaner zu kommen. Denn wäre er, wie man erwartet hatte, durch 
die französischen Vorposten in St. Ingbert und Blieskastel gereist, 
so würde er ohnfehlbar ein Opfer der französischen Treulosigkeit 
und wieder arretirt worden sein. Der commandirende General 
Schauenburg, welcher eben abwesend war, schäumte bei seiner Rück¬ 
kehr für Wuth *), daß man einen so wichtigen Mann, der wahr¬ 
scheinlich durch Intriguen seine Freiheit erschlichen hätte, habe ent¬ 
kommen lassen, zumal da Potoklls Frau und Schwägerin jetzt in 
:) Siehe Beilage A.
	        

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Horstmann, Philipp Bernhard. Die Franzosen in Saarbrücken Und Den Deutschen Reichslanden Im Saargau Und Westrich. Saarbrücken: Klingebeil, 1890. Print.
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