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Hans Driesch

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Bibliographic data

fullscreen: Hans Driesch

Monograph

Persistent identifier:
1658658078
URN:
urn:nbn:de:bsz:291-sulbdigital-315099
Title:
Hans Driesch
Sub title:
Persönlichkeit und Bedeutung für Biologie und Philosophie von heute
Author:
Driesch, Margarete
Natzmer, Gert
Schöndorfer, Ulrich
Mittasch, Alwin
Wenzl, Aloys
Place of publication:
München
Publisher:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Document type:
Monograph
Collection:
philosophy
Year of publication:
1951
Copyright:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Language:
ger
Digitised pages:
230

Chapter

Title:
V. Alwin Mittasch : Briefwechsel zwischen Prof. Hans Driesch und Prof. Mittasch
Author:
Mittasch, Alwin
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Digitised pages:
27

Contents

Table of contents

  • Hans Driesch
  • Cover
  • Umschlagtext
  • Prepage
  • Figure
  • Title page
  • Imprint
  • Contents
  • I. Margarete Driesch : Das Leben von Hans Driesch
  • II. Gert von Natzmer : Die Problemstellung der Biologie durch Driesch und ihre weitere Entwicklung
  • III. Ulrich Schöndorfer : Hans Drieschs philosophisches Werk
  • IV. Aloys Wenzel : Drieschs Neuvitalismus und der philosophische Stand des Lebensproblems heute
  • V. Alwin Mittasch : Briefwechsel zwischen Prof. Hans Driesch und Prof. Mittasch
  • VI. Schriftenverzeichnis von Hans Driesch
  • Veröffentlichungshinweise
  • Umschlagtext
  • Cover

Full text

Den durch die Kohlenoxydgasvergiftung in seiner Merkfähigkeit geschä¬ 
digten Mann B., den Herr Störring vorgestellt hat, habe ich untersucht 
und sein Elektrenkephalogramm im Archiv für Psychiatrie in meiner 
11. Mitteilung, Band 104, Seite 684, auf Abbildung 5 veröffentlicht. Es 
haben sich dabei keine Abweichungen von der Norm ergeben, wie ich das 
an jener Stelle ausführlich auseinandergeseftt habe. 
Mit den besten Grüßen 
Ihr ergebenster 
(gez.) Hans Berger 
Leipzig, 8. November 1938 
Aus Ihrem inhaltreichen Brief vom 30. Oktober sehe ich, daß wir beide 
von einem besonderen Problem ganz besonders gefesselt werden, nämlich 
von der Frage, wie eigentlich die höhere (vitale) Kausalitätsform zu der 
niederen (von materiellen Elementen ausgehenden) steht. 
Ich selbst habe mich seit 1904 mit dieser Frage beschäftigt, zuerst in 
„Naturbegriffe und Natururteile“ (1904), sodann in der „Philosophie des 
Organischen“ von der ersten (englischen) Ausgabe an (1907). Sehr erweitert 
wurde dann die Erörterung in den späteren Auflagen der „Philosophie des 
Organischen“ (2. Auflage 1921, S. 416—494; 4. Aufl. 1928, S. 290—332). 
Ich sehe drei Möglichkeiten (wenn mau den Saft von der Erhaltung der 
Energie verleftbar sein läßt, eine vierte). 
Niemand fast hat sich bisher um diese hypothetischen, aber unausweich¬ 
lichen Untersuchungen gekümmert. Das Gleiche gilt von meinem Nachweis, 
daß apriori nur 4 Formen der Kausalität möglich sind (nur 2 davon reali¬ 
siert) (Ordnungslehre, 2. Auflage 1923, S. 197—214). 
Doch will ich auf alle diese Dinge nicht weiter eingehen, da Sie in dem 
Schopenhauer-Aufsaft — (Korrekturen immer noch nicht da) — alles in 
etwas gekürzter Form vorgeseftt bekommen werden, wahrscheinlich werden 
Sie der einzige wirkliche Leser dieses Aufsaftes sein, abgesehen von Herbst 
und Spemann. 
Es freut mich sehr, daß nun auch gerade Sie diesen Dingen näher treten, 
wenn auch wohl von anderem Standpunkt aus und in anderen Formulierun¬ 
gen. Aber wir beide sehen das Problem — (die „Holisten“, Uexküll etc. 
sehen es nicht) — und das ist die Hauptsache. — 
Wichtig scheint mir, daß meine Lehre von der Beziehung der Entelechie 
zur Mechanik (im erweiterten Sinne) zugleich die (auch in Ihrem Brief 
erwähnten) Grenzen der Regulationsfähigkeit verständlich macht. 
Was den „Willen“ angeht, so „wirkt“ dieser als bewußtes Erlebnis 
meines Erachtens überhaupt nicht. Was „wirkt“, ist ein dem Erlebnis zu¬ 
geordneter unbewußter Zustand der Seele-Entelechie. — 
Alle Kausaltheorie auf biologischem Boden ist natürlich, um Ihr neues 
Wort zu gebrauchen, ein System von „Figmenten“, denn „wahrnehmen“ 
186
	        

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Driesch, Margarete et al. Hans Driesch. München: Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek, 1951. Print.
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