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Die Prinzessin von Ahlden und Graf Königsmark in der erzählenden Dichtung

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Bibliographic data

fullscreen: Die Prinzessin von Ahlden und Graf Königsmark in der erzählenden Dichtung

Monograph

Persistent identifier:
1656610515
URN:
urn:nbn:de:bsz:291-sulbdigital-94201
Title:
Die Prinzessin von Ahlden und Graf Königsmark in der erzählenden Dichtung
Sub title:
(ein Beitrag zur vergleichenden Literaturgeschichte)
Author:
Hisserich, Walther
Place of publication:
Rostock
Publisher:
Universitäts- und Landesbibliothek
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Document type:
Monograph
Collection:
Literature
Year of publication:
1906
Copyright:
Saarländische Universitäts- und Landesbibliothek
Language:
ger
Digitised pages:
54

Remarks

Document type:
Monograph
Structure type:
Remarks
Digitised pages:
6

Contents

Table of contents

  • Die Prinzessin von Ahlden und Graf Königsmark in der erzählenden Dichtung
  • Cover
  • Title page
  • Inhalt
  • Preface
  • Einleitung: Die Prinzessin von Ahlden und Graf Königsmart in der Geschichte
  • Abhandlung: Dieselben in der erzählenden Dichtung
  • Remarks
  • Appendix
  • Index
  • Cover

Full text

39 
>3) — Publikationen aus den K. preuß. Staatsarchiven, fl., II. = 20. Bö., 63. Bö. 
erschienen Leipzig 1884, 1895.] 
14) Ernst August war als jüngster Sohn des Herzogs Georg von Braunschweig- 
Lüneburg damals nur apanagierter Prinz ohne Land mit der Anwartschaft 
auf das ihm im westfälischen Frieden zugesagte Bistum Osnabrück, das er 
1661 erhielt. 1679 sukzedierte er seinem kinderlosen Bruder Johann Friedrich 
in Hannover. 
16) vgl. den Revers bei Havemann, a. a. O. 5. 245 f. 
1#) vgl. de Beaucaire, Eléonore Desmier d’Olbreuze, duchesse de Zell, une 
mésalliance dans la maison de Brunswick. Paris 1884. 
Köcher, Die letzte Herzogin von Telle — preuß. Jahrbücher, Bö. 64, S. 430 ff. 
Berlin 1889. 
Beauchet-Filleau, Une Poitevine illustre; Eléonore Desmier d’Olbreuse 
et sa descendance royale (La reine d’Angleterre, l’empereur d’Allemagne, 
le Tzar, le duc d’Orléans). 1900. 
”) Bei der Belagerung von Philippsburg (1676). 
18) vgl. Briefwechsel, S. 387 (ed. Bodemann). 
1B) Schaumann, a. a. G. 5. 43. 
20) Über die Dauer der Gefühle Sophiens zu Georg Wilhelm berichtet Liselotte 
von Orléans an die Raugräfin Luise (ed. Menzel, Briefe, S. 68): „Beym 
hertzog von Zelle undt ma tante khan man sagen, wie 3m alten sprichwort 
alte liebe rostet nicht." 
si) So verspottete Sophie ihre Schwägerin (Beaucaire, S. 73). 
22) Ihre Mutter war Elisabeth Stuart, die Tochter Jakobs !. von England und 
Gemahlin des Winterkönigs. 
s») So Liselotte. 
24) Dessen Gegenstände waren namentlich: das Primogeniturgesetz, die Kurwürde 
und die (durch die Person seiner Gemahlin vermittelte) Thronfolge in England. 
Alle drei Pläne wurden durchgesetzt in den Jahren 1683, 1692, 1714. 
23) Eine Beschreibung von ihr bringt der Mercure galant (Dezember 1684): „Die 
Prinzessin von Hannover ist von mittlerer Gestalt, aber sehr wohl gewachsen. 
Sie hat blonde, ins Kastanienbraune spielende Haare, die Form ihres Gesichts 
ist oval, sie hat ein Grübchen im Kinn, ihr Teint ist schön und gleichmäßig, 
die Büste sehr schön. Sie tanzt vollkommen gut, spielt Klavier und singt auch. 
Sie hat ungemein viel Geist, viel Lebhaftigkeit, eine glückliche und durch den 
Gewinn, den sie aus ihrer Lektüre gezogen hat, reich ausgebildete Einbildungs¬ 
kraft. Sie ist mit einem sehr guten Geschmack von Natur begabt worden, und 
er hat sich noch erhöht durch die Sorgfalt, die auf ihre Erziehung gewendet 
worden. Ein Mann, der so viel wüßte, wie sie weiß, könnte glücklich und 
damit zufrieden gestellt sein. Sie spricht sehr richtig über alles und geht mit 
Feinheit auf alles, was man ihr sagt, ein und antwortet auch so." (vehse.) 
2°) Die ihr in ihrer Kindheit fürs Leben eingeschärft worden war. vgl. Köcher, 
Geschichte von Hannover und Braunschweig, a. a. G. Bö. L.
	        

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Hisserich, Walther. Die Prinzessin Von Ahlden Und Graf Königsmark in Der Erzählenden Dichtung. Rostock: Universitäts- und Landesbibliothek, 1906. Print.
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